Der prinzessinhafte Wandel von LaPfui zu LaKorn

Vollkommen zu Unrecht werden hierzulande Tokio Hotel als das Schlimmste, was Musik jemals angetan wurde, gedisst. Meilenweit voraus – und von keinem Mark Medlock zu toppen ist: LaFee – von eingeweihten Kreisen auch gerne LaPfui genannt. Doch eines, so warf SomeVapourTrails gerade ein, sei gut und dies sei das Video zu „Heul Doch“… Fanden auch noch andere – diese haben die störende Klangbeilage entfernt und aus LaPfui schnell mal LaKorn gemacht. Ein Kompromiss, mit dem ich gerne leben mag.

Seit heute hab ich dann auch Laut.de wieder lieb. Die versöhnten mich mit einer grandiosen Review von LaFees neuester Ätherverschmutzung Ring Frei. Bleibt zwar zu befürchten, dass die Radiowellen den Dreck nach oben spülen und Teenager-Eltern an den Rande des Selbstmords treiben…

Vielleicht steckt aber auch nur Hape Kerkeling dahinter und lässt demnächst die Nation vor Scham erblassen… wir erinnern uns:

Hape Kerkeling als Sänger von R.I.P Uli bei VIVA Interaktiv

oder der Klassiker:

Hape Kerkeling – Hurz

DifferentStars

3 Gedanken zu „Der prinzessinhafte Wandel von LaPfui zu LaKorn

  1. …da kann man gar nicht genug Korn trinken, um die ertragen zu können 😀
    SomeVapourTrails verteidigt immer noch das Video…weil die Band da so toll im Wasser versinkt…wie kalauer ich den nun nur weiter…die ist nicht unterwasserisch…sondern unterirdisch…

  2. OMG
    Naja von der persönlich Einstellung her: Ob Tokio Hotel oder LaFee, alle in einen Sack, triffst immer die richtigen ^^

    Aber wir leben in einem freien Land. Ich hörs mir halt einfach nicht an, Radio läuft bei mir auch nur selten. Ich such mir halt aus was ich hören will. Man hat ja die Wahl. Musik macht glücklich. Und wenn Lafee jemand glücklich macht, gut. Solang ichs nich hören muss.

    Ganz im Sinen von: Jedem das Seine

    =)

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