Gespenstischer Frühling

Ladytron – Ghosts

via Pitchfork TV

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In the first days of the spring time
made you up and split from one thousand enemies
made a trail of, of a thousand tears
made you a prisoner inside your own secrecy

There’s a ghost in me
who wants to say „I’m sorry“
Doesn’t mean I’m sorry

Während GEMA-Chef Heker sich darüber beklagt, dass auf YouTube noch keine gespenstische Leere gähnt – und die bunten Videoclips in Überfülle dort durchs Netz flimmern, nehme ich als Web-Nomandin, die Situation zum Anlass die fruchtbareren Oasen abzugrasen.

Frühling klingt nach Lieblichkeit und Süße – aber auch hier lauern die Gespenster der dunklen Seelentiefe. Grandiose Lyrics, die einfach mal gewürdigt werden müssen.

Und nein – es tut mir nicht leid. Auch, oder gerade dass, ich Youtube nicht vermissen werde.

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Ein Gedanke zu „Gespenstischer Frühling

  1. „Ghosts“ lief bei mir die vergangenen Wochen auch die ganze Zeit rauf und runter… es ist ziemlich erstaunlich, was für eine Verwandlung Ladytron seit den Zeiten von 604 und Light&Magic durchgemacht haben…

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