Clip + Album-Stream Shortcuts: Editors + Metric + Moke

Editors

Manche lieben es, andere finden’s banal, das aktuelle Album der Editors. Wie schon im Soundcheck auf den Schallgrenzen zu erfahren war, gehöre ich zur ersten Fraktion. Wobei ich auch eine gewisse Banalität der Lyrics bemängelte. Nicht nur sinnstiftend, sondern auch sehr gut gemacht, ist das neue Editors-Video zur Single Eat Raw Meat = Blood Drool.


Editors – Eat Raw Meat = Blood Drool
Hochgeladen von piasrecordings. – Entdecke weitere Musik Videos.

Hier der englische Promotext:

„Ultimately the video paints a truthful picture of the lies which affect our current state of existence in a (so called) free world. From the moment we’re born we are controlled, manipulated, and led astray from what really matters in life – freedom. We are orchestrated from high above; even our leaders are merely puppets/clowns with their strings being pulled by powerful groups out of sight. Conspiracy theories, Illuminati, The New World Order; the free world is no longer free, our decisions no longer our own. An Orwellian future which has come to be realised within our own lifetime – A case of the corrupt blind leading the free minds.“

video directed by Lennox Brothers @ Between The Eyes.

Schnell die Quintessenz übersetzt: Es geht darum, wie wir zwar glauben in Freiheit zu leben und Entscheidungen eigener Wahl zu treffen. Allerdings sind wir von Beginn an Mechanismen ausgesetzt, die unser Handeln und Tun kontrollieren.

Passend zum Thema, hab ich ja heute schon über die Infektion mit Viren, der zwar unterhaltsamen, aber durch aus verhaltenssteuernden Art geschrieben.

Metric

Ich kann sie nie oft genug anpreisen. Metric sind meines Erachtens eine der grandiosesten Bands der Gegenwart und Emily Haines DIE Frontfrau schlechthin. Bei Nicorola hab ich das neue Video zu Gold Guns Girls gefunden. Ihr hört von Metric hier schon bald wieder. Am kommenden Mittwoch eröffnen sie die Grey’s Anatomy Folge Ein einfacher Fehler und sind natürlich in unserem Serien-Soundtrack-Feature prominent vertreten.

Moke

Das Debüt der Holländer hatte ich leider etwas verschlafen und entdeckte zu spät, dass auch Holländer feinen newwavigen Indierock fabrizieren können. Allerdings hilft hier auch ein Ire mit 😉

Am kommenden Freitag veröffentlichen Moke ihr zweites Album The Long & Dangerous Sea auf steereo könnt ihr euch den Longplayer schon jetzt komplett anhören – allerdings müsst ihr euch vorher registrieren. Alternativ gibt’s  die Album-Player-Seite von Universal vollkommen barrierefrei – hier werden jedoch nur  Snippets und kein Full-Lenght-Stream zu Gehör gebracht.

Wer sich auf der deutschen Homepage www.moke-music.de für den Newsletter registriert bekommt außerdem einen den Track „Cupar Street Riot“ (Akustik Version) als Dankeschön geschenkt.

Entdeckt hatte ich Moke da unser werter Blogger-Freund Peter im vergangenen Februar das Debüt-Album Shorland besprach und sich ebenfalls sehr wunderte, dass aus dem Käse und Tulpenland so feine Ware  aus dem Genre Brit-Pop (und Post-Punk) importiert werden kann.

Da es noch kein neues Musikvideo gibt, hier vom Debüt die Single This Plan:

Viel Spaß damit!

DifferentStars

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