50 Albenschmankerln des Jahres 2011

Aus mir wird in diesem Leben kein Apostel des Metal mehr. Und R’n’B wird mir nie wirklich geheuer erscheinen. Auch die Geschmacksnerven der werten Co-Bloggerin grasen einen wohldefinierten Bereich ab. Kurzum, unsere 50 Platten des Jahres erheben keinerlei Anspruch jegliches Genre gebührend zu berücksichtigen. Wir bleiben so aufgeschlossen wie möglich, behalten uns allerdings vor, Dinge gänzlich zu ignorieren, die uns schlichtweg langweilig oder saumäßig mühsam erscheinen. Die Musik schenkt schöne Stunden, auch wenn man keine Fleet Foxes hört und sich an Bon Iver nicht ergötzt. Diese 50 Werke können wir besten Gewissens empfehlen. Sie spiegeln das wieder, was 2011 auf unserem Blog gelobt, mitunter vergöttert, stets mit gedankenvoller Schreibe begleitet wurde. Wir hoffen, auch 2012 ähnlich vielen Schmankerln verwöhnt zu werden.

 
1. Dark Dark DarkWild Go
2. KasabianVelociraptor!
3. Florence + the MachineCeremonials
4. LadytronGravity The Seducer
5. Joel AlmeWaiting For The Bells
6. Anna CalviAnna Calvi
7. FeistMetals
8. Still CornersCreatures Of An Hour
9. The Deep Dark WoodsThe Place I Left Behind
10. Ane BrunIt All Starts With One


11. Sin FangSummer Echoes
12. Amon TobinISAM
13. FM BelfastDon’t Want To Sleep
14. Brett AndersonBlack Rainbows
15. Africa Hitech93 Million Miles
16. Erland & The CarnivalNightingale
17. Juliette CommagereThe Procession
18. Noel Gallagher’s High Flying BirdsNoel Gallagher’s High Flying Birds
19. White LiesRitual
20. ExitmusicFrom Silence


21. Attwengerflux
22. PapercutsFading Parade
23. Stars For The BannedStars For The Banned
24. TinariwenTassili
25. Sebastian BlockBin ich du
26. Susanne SundførThe Brothel
27. Säkert!Säkert! På Engelska
28. Nils Petter MolværBaboon Moon
29. Flare Acoustic Arts LeagueBig Top/Encore
30. Other LivesTamer Animals


31. The JezabelsPrisoner
32. Dear ReaderIdealistic Animals
33. Lindi OrtegaLittle Red Boots
34. Helgi JonssonBig Spring
35. Collapse Under the EmpireShoulders & Giants
36. BADBADNOTGOODBBNG
37. Mirel WagnerMirel Wagner
38. The Kilimanjaro Darkjazz EnsembleFrom The Stairwell
39. Misteur ValaireGolden Bombay
40. The War On Drugs Slave Ambient


41. BlondiePanic Of Girls
42. Beady EyeDifferent Gear, Still Speeding
43. ModdiFloriography
44. SóleyWe Sink
45. Grey ReverendOf The Days
46. IVYAll Hours
47. CANTDreams Come True
48. Efrim Manuel MenuckPlays „High Gospel“
49. Pat AppletonMittendrin
50. Jacob FaurholtDark Hours

SomeVapourTrails

3 Gedanken zu „50 Albenschmankerln des Jahres 2011

  1. Ich muss mich hier ja mal als Metalaffin outen. The Sword, Blood Ceremony, Devils Blood, Iron Maiden, (frühe) Judas Priest, Opeth (aber nur teilweise)… Alles ganz wunderbare Bands, teils mit Folkeinflüssen udgl. mehr. Verstehe aber auch, wenn man das gar nicht mag. Dennoch: 2011 sind wirklich ein paar tolle Retro-Okkult-CDs erschienen, die wirklich toll sind.

  2. Tolle Zusammenstellung. Im Bereich Deutsch-Rock gehören Philipp Poisel mit „Bis nach Toulouse“ und der Tomte Frontmann Thees Uhlmann mit seinem gleichnamigen Solo-Album noch zu den Schmankerln des Jahres 2011.
    Und ja, The Fleet Foxes dürfen auch mal fehlen 🙂

    Zu Feist muss ich leider sagen dass die Aufnahmequalität (aller Alben) doch sehr zu wünschen übrig lässt. Aus diesem Grund hätte ich das Album (trotz der sonst guten musikalischen Leistung) nicht unter die Top 10 gestellt. Dann eher die Newcomer Boy mit „Mutual Friends“ die es wirklich zu einem großartigen ersten Album gebracht haben. Und natürlich ZAZ als französische Ergänzung. Auch wenn ich das schweizer Pendant Sophie Hunger für begabter halte. Letztere hat aber 2011 keine neues Album veröffentlicht.

    In diesem Sinne.

    Gruß Peter

  3. Tolle Zusammenfassung. Persönlich zähle ich Brett Anderson, Sebastian Block, Susanne Sunfor und Helgi Jonsson mit zu den besten Alben. Natürlich wenn man die o.g. zugrunde legt.

    Natürlich gab es viele, viele andere tolle Longplayer. Es war also ein gutes Jahr für die Musik.

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