Unsere 10 Newcomer des Jahres 2012

Wir machen weiter mit unserer Rückschau auf das abgelaufene Musikjahr. Nun wollen wir einen Blick auf Newcomer werden, die uns doch ein wenig beeindruckt haben. Nun ist der Begriff Newcomer ohnehin ein schwammiger. Der Duden definiert den Newcomer so: „Jemand, der in einer Branche, einem Geschäft o. Ä. neu ist, noch nicht viel Erfahrung [aber schon einen gewissen Erfolg] hat“. Der kritische Punkt in jener Beschreibung liegt eindeutig beim gewissen Erfolg. Gerade im Indie-Bereich ist Erfolg ein herrlich unscharfer Begriff. Hat man schon den Durchbruch erzielt, wenn man über 1000 Likes auf Facebook erlangen konnte? Oder wenn eine Band bei einem Konzert nicht bloß in bestens bekannte Gesicher in den Zuschauerreihen blickt, darf man dann schon von einer Karriere sprechen? Angesichts dieses Dilemmas haben wir einfach Acts aufgelistet, die uns 2012 über den Weg liefen und denen wir für ihre musikalische Zukunft viel Glück wünschen. Denn Erfolg ist letztlich Glücksache – und keine Frage des Talents.

Beste Newcomer

1. WALL (Großbritannien)

2. Io Echo (USA)

3. Pins (Großbritannien)

4. Laura Mvula (Großbritannien)

5. Holy Esque (Großbritannien)

6. HighasaKite (Norwegen)

7. Tilbury (Island)

8. Rhoads (Deutschland)

9. Lux (USA)

10. Kodaline (Irland)

SomeVapourTrails

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