Schlaglicht 73: Vil

Entschleunigung und Entspannung. In fordernden, geradezu auslaugenden Zeiten sehnt man sich nach ein wenig Ruhe. Viele Bücher überbieten sich mit Tipps, wie es denn mit der Work-Life-Balance endlich klappt. An Ratgeberei mangelt es nicht. Aber allen Vorsätzen steht das Funktionieren entgegen, auf das man zu lange schon getrimmt wurde. Auch Rückzugsorte sind schwer zu finden, speziell im Zustand permanenter Erreichbarkeit. Wo alles Motivations – und Meditationsgequatsche ins Leere läuft, kann vielleicht Kunst – und ganz speziell Musik – in die Bresche springen. Dabei habe ich freilich keinerlei esoterisches Gedudel im Sinn, vielmehr das dänisch-isländische Duo Vil, dessen Album Mens vi falder stille skandinavische Kargheit mit chansonesker Leichtigkeit verbindet. Folk und Ambient prägen die Platte, manche Stücke sind durchaus melodisch gehalten, andere wiederum fragmentarisch und zerbrechlich, verhalten und intim.

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Metamorphose in der Saure-Gurken-Zeit – Briana Marela

Es soll ja Menschen geben, die sich ganz dem Sommer und der daraus resultierenden Vergnügungssucht hingeben. Und das dürften so wenige nicht sein, weshalb es zum Beispiel bei den musikalischen Veröffentlichung im Sommer in der Vergangenheit vergleichsweise karg zuging. Vielleicht traute man den Musikhörern nicht zu, sich auch in der Hitze des Juli und frühen Augusts sich mit neuen Platten zu beschäftigen. Doch in den letzten Jahren wird auch dieses Veröffentlichungssommerloch immer kleiner. Eines der diesjährigen Saure-Gurken-Zeit-Alben ist das sehr ungewöhnliche All Around Us der US-Amerikanerin Briana Marela. Die in Seattle geborene und aufgewachsene Singer-Songwriterin beschert uns nämlich einen auf den ersten Eindruck eher seltsamen Sound, der jedoch bei Lektüre des Pressetextes mit einem Schlag sehr schlüssig wird. Durch einen Freund nämlich lernte Marela Alex Somers kennen. Somers ist durchaus umtriebig in der isländischen Szene tätig, als Lebensgefährte von Jón Þór Birgisson, seines Zeichens Mastermind von Sigur Rós, stehen ihm wohl auch alle Türen offen. Zusammen mit ihm bildet er das Duo Jónsi & Alex. Somers sorgt als Produzent dieses Werks dafür, dass All Around Us viel Island-Flair entfaltet. Da wäre einerseits ein kindlich anmutender Vortrag, der so wirkt, als würde Marela in Björks Babyschuhe schlüpfen. Dazu kommen Lyrics voll Intimität und positivster Naivität – und ein sachter Beat samt allerlei elektronischen Sperenzchen.

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Free EP: Golau Glau – The Silver Tear

Bereits zum fünften Mal erfreut uns das anonyme Musiker- und Künstlerkollektiv Golau Glau mit einer weihnachtlichen EP. Die experimentelle Electronica der Formation fasziniert stets aufs Neue, ebenso wie die geradezu mythischen Geschichten, mit denen die Band ihren Sound unterfüttert. Bei all der Rätselhaftigkeit erzählen und ergründen Golau Glau Sagen, die ganz und gar losgelöst von der Trivialität der Gegenwart tief in eine verlockende wie verstörende Historie zurückweisen. Die Kunst ist dann am spannendsten, wenn sie Mythen kreiert. Und gerade ein religiöses Fest ist für jede Art der Überlieferung besonders empfänglich. Was sich hinter dem Titel The Silver Tear verbirgt, das erklärt die Band am besten selbst.  Weiterlesen

Free Download: xmas movie soundtrack – The Fog of Yore

Wie alles, womit wir ungezählte Erinnerungen verknüpfen, taugt auch Weihnachten für aus Bruchstücken von Reminiszenzen geflickschusterte Collagen. Das Fest besteht aus vielfältigen Eindrücken, beginnend beim optischen Lametta des Christbaums über die vielfältige Gerüche aller Kekse und Plätzchen bis hin zum haptischen Erfühlen der Geschenke. Und diese Empfindungen begleiten uns ein Leben lang. Weihnachten ist immer auch Nostalgie. All die Mosaiksteinchen einer Erinnerung hat xmas movie soundtrack zu einer in Ambient gebetteten Sammlung von Heimvideos und alten Werbefilmchen zusammengepuzzelt. The Fog of Yore ist eine märchenhafte, surreale EP, deren zauberhafte Grundstimmung mit angestaubten Audio-Schnipseln unterlegt wird.  Weiterlesen

Geh mit mir durchs düstere Labyrinth, Baby! – The Mount Fuji Doomjazz Corporation

Wäre ich stolzer Besitzer eines Schauerkabinetts, natürlich einer bis in viktorianische Zeiten zurückreichenden, zugleich stark den Surrealismus betonenden Gruselkammer, ja dann wäre auch ich nicht frei von Bedürfnissen. Sogar ich als Sonderling würde mich für ein Date aufhübschen, danach trachten, nette Damen kennenzulernen und sie nach einem gelungenen Abend noch auf ein Getränkchen in die eigene heimelige Bude einzuladen. Und da hätte ich mehr aufzubieten als eine schnöde Briefmarkensammlung! Dazu noch die passende Musik und an der Unvergesslichkeit des Dates bestünden nicht einmal die leisesten Zweifel. Ich würde mich für die neue Platte von The Mount Fuji Doomjazz Corporation entscheiden. Egor ist ein Album, das die Vorzüge der vornehmlich unter dem Namen The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble wirkenden Formation breit unterstreicht, sinister, traumversponnen erschallt, fernab jeglicher Effekthascherei. Egor lässt in Abgründe blicken, kreiert einen stets ein bisschen improvisiert wirkenden, vor Spannung knisternden Soundtrack, der krude Assoziationen diktiert. Und wohl auch jede nicht besonders verquer gestimmte Verabredung eilenden Schritts aus der Bude treibt. Leider!

Wo The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble ihr Schaffen deutlich auf die Komposition ausrichten, das praktizieren, was man so als Nu Jazz bezeichnet, rückt beim Nebenprojekt The Mount Fuji Doomjazz Corporation die avantgardistische Ambient-Note in den Vordergrund. Im konkreten Falle tritt das Experiment hervor, das Kreieren einer undurchsichtigen Stimmung, das Zusammenwirken von traditionellen Instrumenten wie Violine oder Posaune mit elektronischen Effekten. Die Platte gleicht einem tönenden Labyrinth, in das die Musiker den Hörer aussetzen. Der Irrgarten lässt hinter jeder Ecke ein Faszinosum oder Schreckgebilde erwarten. Als einzige Konstante auf dem Weg der Suche stehen Matroschkas in den Gängen, verweisen darauf, dass Egor in Moskau aufgenommen wurde. Dies russische Lamento führt wie ein roter Faden durch das Labyrinth, bestärkt die Unheimlichkeit des Albums mit gespenstischer Melancholie. Gerade einmal 4 Tracks bescheren fast siebzig Minuten Zwielicht, welches unter Schaudern durchwandelt werden will. Wie etwa Стучать кулаком Лестница zur Hälfte an Struktur gewinnt, sich dramatisch aufwallt, zu einer schaurig orchestralen Kakophonie erwächst, das macht ausgesprochene Lust auf Gänsehaut, auf einen subtilen Schrecken, bei dem Haar für Haar zu Berge steht. Herausfordernd tönt космонавт Распутина, weil es 22 Minuten nach Aufmerksamkeit verlangt, sich früh zuspitzt, um im Anschluss wieder behutsam und mit Bedacht durch die Wirrungen der Improvisation zu irren. The Mount Fuji Doomjazz Corporation, allen voran die Masterminds Jason Kohnen und Gideon Kiers, sind Meister der Verstörung, tüftelnde Sucher nach den Klängen, die bannende Bilder erwecken anstatt sie lediglich zu begleiten. Ein Album als Stachel im Fleisch unbewusster Furcht.

Zugegeben, als Platte wird Egor zum Trip ins Ungewisse. Solch Klänge bemalen nicht den Alltag, dieser Sound dämmert in eine vage Finsternis hinein. Es ist die Sorte fordernder Musik, welche sich nicht dazu eignet, bei Kaffee und Kuchen oder in einer auf Wonne getrimmten Mußestunde gespielt zu werden. Und natürlich sollte man mit ihr keine neue, adrett herausgeputzte Bekanntschaft zu umgarnen versuchen. „Geh mit mir durchs düstere Labyrinth, Baby!“ sollte man vielleicht nicht beim ersten Date ausrufen. Wer jedoch die Schattenseite der eigenen Imagination ausloten möchte oder schlichtweg einen fein gestrickten Grusel erfahren will, der muss The Mount Fuji Doomjazz Corporation durch dies gleich einem Schauerkabinett angelegten Labyrinth folgen. Spannender als jedes Stelldichein würde ich meinen!

Egor ist am 23.03.12 auf Denovali Records erschienen.

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Stoische Nippes – udosson

Miniaturen sind nicht jedermanns Sache. Klobigkeiten dominieren die Moderne besser. Klein ist nicht fein, es geht doch immer um den großen Wurf. Das überdimensionierte Versprechen eines Politikers, die sensationsheischende Schlagzeile, rekordträchtiger Größenwahn. Das riesigste Flugzeug, die längste Brücke, der Klimaerwärmung sei Dank auch mal der kälteste Winter. Und sogar der Blick durch ein Mikroskop enthüllt kein schlichtes Bakterium, meist eher gleich eine Geisel der Menschheit. Kleiner Firlefanz bleibt vermeintlichen Spinnern vorbehalten, die ihre Perspektive nicht hoch genug stapeln können.

interflug by udosson

Eine EP als miniatures I zu betiteln, zeugt von Understatement, dem das Scheitern bereits von der Nasenspitze abzulesen ist. Oder aber vom gewitzten Versuch, Armseligkeit nett zu ummänteln. Der minimalistische Soundtüftler udosson freilich wählt eine redliche Beschreibung. Seine musikalischen Kleinode sind wohlforme Winzigkeiten, unscheinbar und unaufgeregt. Meditationen, die ein entspanntes Versinken erlauben, sanft in Downtempo getunkt. Allerdings mutiert es nie zum schnarchigem Schlummer, geht eher schon in schlafwandlerischen Pirouetten über. Den Miniaturen haftet eine formale Strenge an, eine atmosphärische Kühle, welche die Sinne nicht hemmungslos befummelt. Das mag von Reizen gefluteten Zeitgenossen die Kontemplation erschweren, eher schon meditative Feingeister auf den Plan rufen, deren Traumtänzeleien auch ohne knallbunte Ornamente funktionieren. udosson werkt weder als visionärer da Vinci noch als sinistrer Hieronymus Bosch unter den Electronica-Künstlern. Fügt sich eher in ein Heer der Namenlosen ein, die mit ihrer Kunst dem Handwerk erst goldenen Boden verleihen. Tracks wie moving on oder interflug sind blendend ausgestaltete, sich stoisch entwickelnde Stücke.

moving on by udosson

miniatures I ist weitaus weniger filigran als der Titel vermuten lässt. Die robust nüchterne Methodik der Darbietung macht udossons Kleinteile zu feinen Nippes, deren Schönheit sich dem Electronica-Kenner nach und nach erschließt. Man sollte Größe nie überbewerten, Pomp entsteht und vergeht, minimalistische Ansätze jedoch bleiben, weil es sich gut über die Komplexität in der Simplizität sinnieren lässt.

miniatures I ist am 27.05.11 auf Petite:Unique erschienen.

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Sinistre Mär aus den Tiefen der Nacht – The Mount Fuji Doomjazz Corporation

Wenn den Mitgliedern der in den Niederlanden beheimateten Formation The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble der Sinn nach einer Steigerung der Verquerung steht, erklimmen und entern sie einen weiteren Gipfel und mutieren zu The Mount Fuji Doomjazz Corporation. Unter eben jenem Alter Ego erschien im Juni auf Ad Noiseam die CD Succubus, die als eine Art spontaner Soundtrack zu Jess Francos gleichnamigen (auch unter dem Titel Necronomicon firmierenden), Ende der Sechziger Jahre entstanden Film begriffen werden darf. Und eine spannende Versuchsanordnung scheint es allemal, wenn man zu den irgendwo zwischen Kunst und Schund verorteten, vor Erotik triefenden Bildern eine musikalische Improvisation gestaltet.

Succubus

Tatsächlich rumort die hochgradig fesselnde Atmosphäre über 70 Minuten lang und erschafft eine subtil bedrohliche, oftmals laszive Aura. Der in der Nacht umtriebige weibliche Dämon Succubus beehrt schlafende Menschen, paart sich mit ihnen, nuckelt dabei an deren Lebensenergie. Zurück bleibt lediglich beim Erwachen lediglich die vage Erinnerung an einen feuchten Traum. Eben jene kannibalistische Erotik wird von The Mount Fuji Doomjazz Corporation plastisch vorgeführt. Die aus der Wucht der Bilder inspirierten Klänge spielen perfekt auf der Gefühlsklaviatur des Hörers, evozieren eine Düsterheit, die aus einer beängstigend faszinierenden Stimmung schöpft. Verhuscht lockt von fern Charlotte Cegarras sirenenhafter Gesang, während das scheppernde, omnipräsente Schlagzeug die albtraumhafte Szenerie steuert. Jeglicher Becircung folgt eine schwermütige Wehklage in Form von Hilary Jefferys Posaune. Derart entstehen Klanggemälde, die ein gelungenes narratives Konzept transportieren,  eben nicht nur als Hintergrund-Tamtam auf die Tube der Emotionen drücken, sondern darüber hinaus einen Sog von Lust und Qual lostreten, der als assoziative Bilderflut durchs Hirn prescht.

The Mount Fuji Doomjazz Corporation – Succubus (preview) from Ad Noiseam on Vimeo.

Die unheilvoll erschallende, schwer einordbare Mixtur aus Ambient-Drone-Musik und Jazz-Elementen, welche von den Masterminds Jason Köhnen und Gideon Kiers kreiert wurde, erweist sich als außergewöhnlich. Die sinistre Mär aus den Tiefen der Nacht erwächst zu einem Horror-Trip einprägsamster Momente. Succubus ist mehr als nur ein Appetithappen für das in Kürze erscheinende neue Album des The Kilimanjaro Darkjazz Ensembles. Als Komposition, die extremste Vorstellungskraft provoziert und die Kunstfertigkeit der Improvisation hochleben lässt, begeistert und überzeugt sie völlig.

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Boulevard of the Nameless (V)

Sogar in Zeiten des Internets scheint es mitunter schwer, harte Fakten über einen Musiker zusammenzutragen. Und da ich im Prinzip zu der Gattung Hörer zähle, die ein Lied oder Album immer gern in einen Kontext stellen und die Komposition als Teil der Lebensumstände des Schöpfers sehen, fällt es mir zugegebenermaßen schwer, ohne viel Hintergrundinformation auf die Musik allein zurückzufallen. Genau dies freilich geschieht bei Larvae. Hinter diesem Namen verbirgt sich der in Atlanta ansässige Matthew Jeanes, welcher als Mastermind zusammen mit Chris Burnett und Bryan Meng diesen Electronica-Act formt und nach eigenen Angaben bereits seit 1997 an diesem Projekt werkelt. Viel mehr lässt sich aus verschiedenen Quellen nicht extrahieren, doch genügt es, um das vage Bild eines im besten Sinne Besessenen entstehen zu lassen.

adn101

Das mit einem überaus spannenden Repertoire aufwartende, in Berlin beheimatete Label Ad Noiseam veröffentlichte im Herbst 2008 das aus zwei EPs bestehende Album Loss Leader, welchem ich mich momentan weder entziehen kann – noch will. Insbesondere die unter dem EP-Titel Turning Around zusammengefassten ersten vier Titel der CD ergeben eine wundervolle Vermengung von Post-Rock-Elementen mit hochgradig melodiösem Downtempo. Die Konsistenz der Verträumung schöpft aus einer harmonischen Dichte, die vor allem vom Kontrast der filigranen Gitarren und nahezu zärtlichen Beats lebt. So schreit jede Faser des Openers Turning Around gleich einem verzückenden Tagtraum, bauschen sich flauschige Synthies auf, in welchen es sich gut dösen lässt, ehe eine atmospärische Woge sacht Chakra für Chakra benebelt. Auch Giftshop oder Heavy arbeiten nach diesem Prinzip, ersinnen einen unverkennbaren, mitreißenden Rhythmus, dessen Liebreiz sich nicht nur Genre-Fetischisten eröffnen mag.

Im zweiten Teil wuselt ein weitaus härterer Entwurf unter dem Titel Monster Music 2 aus den Boxen. Grobe Beats in IDM-Manier türmen sich auf luftiger Ambient-Verspieltheit. Sorgsam wird ein Gegenentwurf zur Wärme der ersten Hälfte gezeigt, bahnt sich eine Kälte den Weg – wie vor allem im roboterhaften Gigan And The Mysterians etabliert. Und mit dem Rausschmeißer Oxygen Destroyer überzeugt sogar die Verknüpfung zwischen den skizzierten wuchtig-hackigen Beats und dem durch Gitarre geprägten Shoegaze-Sound der Anfangstracks.

Speziell konzipierte Musik wird immer nach speziell gesinnten Ohren lechzen. Die Schönheit dieser Scheibe freilich beschert Larvae einen Eintrag auf dem Boulevard of the Nameless. Verbunden mit dem Wunsch, dass solch bravourös gestaltete Musik nicht länger in namenloser Unbekanntheit verharrt.

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Offizielle Webpräsenz von Larvae

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Hörproben auf Last.fm (inklusive Gratis-Download)

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Riceboy Sleeps – Ein kostenloser Download-Kracher

Sigur Rós kennt man, liebt man, schätzt man. Die ätherische Ästhetik der Musik mit den unvergleichlichen Nuancen ist eine Ausgeburt reinster Schönheit. Dieser Tage nun erscheint ein Nebenprojekt des Sängers und Gitarristen Jón “Jónsi” Þór Birgisson, welches er zusammen mit seinem Freund Alex Somers unter dem Namen Jónsi & Alex betreibt. Und vorab darf man sich von der Ambient-Stimmung des Albums Riceboy Sleeps dank eines stimmungsvollen, choralschweren Liedes namens Boy 1904 selbst ein Bild machen.

Riceboy

Ich für meinen Teil bin aus dem Häuschen und sehr begeistert. Das ist farbenprächtige Cinemascope fürs Gehör. Gegen die Bekanntgabe einer E-Mail-Adresse bekommt man den Download umsonst. Ich urteile vorsichtig und meine, dieser Track wäre auch hundert Mail-Adressen wert.

Unten geht es zum Download. Viel Vergnügen und entspannte Verträumung!

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