Bundesvision Song Contest 2014 – Die Teilnehmer, die Prognose

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(UPDATE 19.09.2014)

Wir haben nun schon ein paar Jahre im Vorfeld des Bundesvision Song Contests über ein paar der Acts berichtet, die Musik zu dieser Leistungsschau der deutschen Musiklandschaft zusammengetragen. Auch weil neben etablierten Acts oft auch die eine oder andere vielversprechende Indie-Band im Hauptabendprogramm von ProSieben eine Chance bekam. Denn diesen Verdienst muss man Stefan Raab zugutehalten. Immerhin einmal im Jahr haben Nachwuchsmusiker im deutschen Privatfernsehen zur besten Sendezeit einen Auftritt. So weit, so gut. Bis jetzt. Denn 2014 haben die Plattenfirmen den BuViSoCo mit überwiegend langweiligen Acts bestückt. Was da am 20.09.2014 in der Lokhalle in Göttingen aufschlägt, ist vielfach erstaunlich belanglos. Natürlich hat es noch jedes Jahr den unvermeidlichen Gaga-Rap, einen nervigen Soul-Pop und unglaublich einfallslosen Indie-Rock gegeben. In dieser geballten Fülle ist das jedoch schwer verdaulich. Zu den Vertretern des Saarlands etwa, den Inglebirds, fällt mir nichts aus Kopfschütteln ein. Und was wurde nur aus Jupiter Jones, die nach dem Ausstieg von Nicholas Müller nun Wischiwaschi-Theken-Rock fabrizieren? Teesy dagegen, der Beitrag aus Sachsen-Anhalt, ist angeschmalzt intonierter Soul-Pop ohne Seele. Tonbandgerät wiederum dürfen sich eines selten dünnen, uncharismatischen Gesangs rühmen. Den Vogel freilich schießt die für Berlin startende Miss Platnum mit dem dämlichen Song Hüftgold Berlin. Als Lichtblicke dienen die üblichen Verdächtigen. Etwa Revolverheld, die mit Lass uns gehen zu deutschen Coldplay mutieren. Oder Marteria, der mit der Rap-Hymne Mein Rostock besticht. Es sind also die etablierten Musiker, die den Karren aus dem Dreck ziehen müssen. Mit der diesjährigen Besetzung hat sich der BuViSoCo in der Summe aber leider keinen Gefallen. Das muss man so beinhart konstatieren.

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Bundesvision Song Contest 2013 – Eine Prognose

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Wir haben dem Bundesvision Song Contest schon das eine oder andere Jahr Aufmerksamkeit gewidmet, weil wir es stets toll fanden, dass es dieser Wettbewerb auch unbekannten Bands erlaubt, im deutschen Fernsehen zur Primetime aufzutreten. Der BuViSoCo 2013 stellt freilich einen echten Tiefpunkt des Bewerbs dar. Selten war die musikalische Qualität so dürftig. Hier nun eine Einschätzung aller Teilnehmer, verbunden mit einer Erfolgsprognose. (Weitere Infos zu den einzelnen Acts findet ihr hier.)

Baden-WürttembergMax HerreFremde (feat. Sophie Hunger)

Max Herre ist natürlich die klare Nummer in diesem Jahr. Kein anderer Akteur kommt an die Reputation eines Max Herre heran. Sein Track Fremde ist weit davon entfernt, zu den Sahnestücken seines Schaffens zu zählen. Ohne Frage fällt er jedoch sehr solide aus und präsentiert sich fraglos als bester Titel des Abends. Das hört selbst ein Blinder ohne Krückstock. Platz 1 ist für Herre reserviert.

BayernCharly BravoDreckige Namen

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Bundesvision Song Contest 2012 – Eine Analyse

Was wird doch immer über musikalische Wettbewerbe gejammert: Alles Schrott, alles bockmistiger Kommerz! Doch jene Medien, die sich darüber mokieren, widmen seriösen Talentwettbewerben doch nur wenig – meist sogar keine – Aufmerksamkeit. Das bleibt etwa im Falle klassischer Musik dem Hardcore-Feuilleton vorbehalten. Kurzum ruft der BuViSoCo Berufslästerer auf den Plan, denn der vor ironischer Distanz triefende Verriss ist längst zur journalistischen Tugend verkommen, wird mit einer kritischen Reflektion verwechselt. Der gestrige Bundesvision Song Contest bietet in der Tat gute Gründe, das eine oder andere meckernde Wort zu verlieren. So gab es sehr viel musikalisches Mittelmaß zu vermelden. Den eigentlichen Offenbarungseid aber leistete sich das Fernsehpublikum.

Über Geschmack lässt sich nicht letztlich trefflich streiten. Vor allem über den Geschmack der Mehrheit. Unsere demokratische Sozialisation hat uns eine zähneknirschende Anerkennung von Mehrheitsentscheidungen gelehrt. Nun vermag sich Verbitterung oft in elitäre Gefilde flüchten. Doch besser ist es, der Wahrheit in die Augen zu schauen. Abstimmungen sind immer und ausschließlich auf Sympathie zu reduzieren. Votings haben keinen qualitativen Kern. Solch ein Wettbewerb verrät viel mehr über die Gruppe derer, die da abgestimmt haben, nur wenig jedoch über die sich der Herausforderung stellenden Teilnehmer. Unter diesem Aspekt darf man also gar nicht erst Bauklötze staunen, warum es ein völlig unterirdischer, exaltiert vorgetragender Titel wie Morgens immer müde tatsächlich auf Platz 2 des BuViSoCo schaffen konnte. Laing sind der beste Beweis, dass sogar ein Hauch von elektronischem Nichts seine Sternstunde erleben darf. Laing standen für die Exotik des Augenblicks. Derartiges kennt man aus Castingshows nicht, die Performance mutete seltsam und zugleich harmlos genug an, um den Zusehern zu gefallen. Die Prämisse dieses Wettbewerbs beherbergt zugleich die Crux der Sendung. Diese Mischung aus im Mainstream geeichten Stars, authentischen Indie-Acts und zurecht unbekannten Formationen spiegelt sich auch in der Fernsehschar wider. Der typische DSDS-Fan sieht sich dies Spektakel nicht an, zu groß sind die Pausen zwischen den Auftritten fixer Musikgrößen. Auch verirren sich Instrumente wie Kontrabass oder Akkordeon auf die Bühne, das überfordert die auf hyperdramatischen Gesang getrimmten Groupies von Popstars und Co. Weiters ist der BuViSoCo kein Event alternativer Musikstile, lockt somit kaum Feinschmecker vor das TV-Gerät. Solch Connaisseure rühmen sich doch oft damit, gar keinen Fernseher zu besitzen. Sie sind zu sehr mit dem steten Rümpfen der Nase beschäftigt, um sich solch eine Show zu Gemüte zu führen. Die Zielgruppe dieser Sendung sitzt in der Regel selbst zwischen den Stühlen, sie fremdelt mit den hirnverbrannten Auswüchsen des Massengeschmacks, ihr mangelt es zugleich am ausgebildeten Instinkt für musikalische Perlen. Dieser Zuschauerkreis ist im guten wie im schlechten Sinne weitgehend kenntnislos, erwärmt sich spontan und ohne Grübeln für allzu vertraute wie eben unvertraute Klänge, sofern diese keine besondere Konzentration erfordern.

Das Ergebnis der diesjährigen Veranstaltung ist unter diesem Aspekt wenig überraschend. Mit Kool Savas und Xavier Naidoo, zusammen Xavas für Baden-Württemberg, haben die Favoriten verdient gewonnen. Auch weil sie als Feigenblättchen des Niveaus den Angriff geschickt getarnter Geschmacklosigkeit (Laing für Sachsen) erfolgreich abzuwehren verstanden. Ebenfalls auf das Treppchen hat es Ich kann fliegen (Niedersachsen) mit Mich kann nur Liebe retten geschafft und damit unterstrichen, dass Eigenschaftslosigkeit keinen Makel einer Band darstellt, solange man einen Song aus der Feder Annette Humpes aufbieten kann. Wenig unerwartet gestaltete sich der 5. Platz von Die Orsons feat. Cro (Saarland) mit dem Gaga-Stück Horst & Monika. Schwachsinn ist eine Methode, die als Satire oder Klamauk stets breite Schichten anzusprechen vermag. Zu meiner persönlichen Enttäuschung hat es Fiva & Das Phantom Orchester (Bayern) nur auf den 14. Rang geschafft. Dabei war es wohl der Keckheit von Die Stadt gehört wieder mir zuviel, der aufmüpfige, intelligente Text entpuppte sich als grober Nachteil. Auch Hessen Cris Cosmo ging leider unter. Den größten Ärger jedoch dürfte Der König tanzt (Hamburg) verspüren. Obgleich Häuserwand ein schlechter Titel war, ist König Boris erfahrene Rampensau genug, um sich vom mickrigen Rest der Teilnehmer abzuheben. Ich verspüre großes Mitgefühl…

Stefan Raabs BuViSoCo 2012 war kein Highlight der Fernsehunterhaltung. Weil das Saalpublikum seinen Unmut gegenüber Xavas zum Ausdruck brachte. Warum eigentlich? Ohne Stars gäbe es diese Veranstaltung nicht. Schon gar nicht zur besten Sendezeit im Privatfernsehen. Die Zuschauer vor Ort haben sich mit ihrem Verhalten selbst disqualifiziert, eine sehr professionell gemachte Show dadurch zu einem nicht gerechtfertigten unrühmlichen Ende geführt. Schade. Bleibt nur zu hoffen, dass 2013 ein besserer Jahrgang wird. Auch im Hinblick auf die Seherschaft.

Endergebnis:

1.) Baden-Württemberg – Xavas – Und ich schau nicht mehr zurück (172 Punkte)
2.) Sachsen – Laing – Morgens immer müde (142 Punkte)
3.) Niedersachsen – Ich kann fliegen – Mich kann nur Liebe retten (109 Punkte)
4.) Nordrhein-Westfalen – Luxuslärm – Liebt sie Dich wie ich? (97 Punkte)
5.) Saarland – Die Orsons feat. Cro – Horst & Monika (92 Punkte)
6.) Schleswig-Holstein – Vierkanttretlager – Fotoalbum (76 Punkte)
7.) Berlin – B-Tight – Drinne (50 Punkte)
8.) Mecklenburg-Vorpommern – The Love Bülow – Nie mehr (41 Punkte)
9.) Thüringen – Maras April – Himmel aus Eis (33 Punkte)
10.) Hamburg – Der König tanzt – Häuserwand (28 Punkte)
11.) Rheinland-Pfalz – Pickers – 1000 Meilen (20 Punkte)
12.) Hessen – Cris Cosmo – Herzschlag (19 Punkte)
13.) Bremen – Schné – Alles aus Liebe (18 Punkte)
14.) Bayern – Fiva & Das Phantom Orchester – Die Stadt gehört wieder mir (13 Punkte)
15.) Sachsen-Anhalt – Johanna Zeul – Sandmann (10 Punkte)
16.) Brandenburg – Mellow Mark feat. Nina Maleika – Bleib bei mir (8 Punkte)

Zu den offiziellen Musikvideos aller Teilnehmer geht es hier.

Link:

Bundesvision Song Contest 2012 auf TV total

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BuViSoCo 2012 – Eine Wertung, eine Prognose

Der Bundesvision Song Contest präsentiert sich 2012 nicht eben von seiner musikalischen Schokoladenseite. Das liegt einerseits daran, dass neben Xavier Naidoo und Kool Savas lediglich Der König tanzt echten Star-Appeal in der Berliner Max-Schmeling-Halle versprühen wird. Fast scheint es so, als wollten sich etablierte Acts diesem Wettbewerb nicht länger stellen. Verständlicherweise, sind doch in den letzten zwei Jahren Bands wie Juli (mit Recht!) und Selig (unverdienterweise) unter ferner liefen gelandet. Doch wo 2011 noch einige Newcomer musikalisch in die Presche sprangen, gähnt dieses Jahr das große Mittelmaß. Wo sind die guten Lieder, die sowohl die im soliden Mainstream verhaftete Zielgruppe des BuViSoCo ansprechen, aber zugleich auch Geschmacksfetischisten nicht vor Schreck vom Sofa purzeln lassen? Leider ist die diesjährige Ausgabe des Raabschen Musikwettstreits von Langeweile durchdrungen. Kaum eines der Lieder tönt wirklich übel, allerdings ist auch kaum ein Song Zucker für die Ohren. Da lobe ich mir ein Lied wie Die Stadt gehört wieder mir, welches schmissig, wie aus einem Poetry Slam entsprungen, rotzfrech mein Herz zu erwärmen weiß. Oder das unaufgeregte Herzschlag, das sich spätestens nach dem dritten Hördurchlauf in die Gehörgänge schmiegt. Das sind wohl leider zwei zu viel, um auf den vorderen Plätzen zu landen. In puncto Indie-Credibility machen Vierkanttretlager ihrem Ruf alle Ehre, liefern ebenfalls eine anständige Nummer ab. Obwohl ich nie ein Fan der Berliner Aggro-Kultur war, vermag ich über Drinne nichts Böses zu sagen. Solche ein krawalliger, humoriger Track sticht hervor. Sonst freilich sieht die Chose mau aus. Xavas haben bloß eine 08/15-Nummer im Köcher, König Boris nicht einmal das. Irgendwie wirkt dieser BuViSoCo von nahezu allen Beteiligten lieblos zusammengeschustert. Bands und Songs sind meist Dutzendware, sogar eine in der Regel gute Gruppe wie Luxuslärm bekleckert sich nicht Ruhm. Eine besondere musikalische Tristesse stellen die ostdeutschen Teilnehmer dar. Das alles ist sehr schade. Weil die Chance vertan wird, zur besten Sendezeit im Privatfernsehen neben großen Namen auch interessante Indie-Acts zu präsentieren. Und nein, Die Orsons zählen nicht dazu. Was sie zusammen mit Cro fabriziert haben, zählt zum Dümmsten und Unlustigsten, was ich jemals gehört habe. Doch ist dies auch schon der einzige ärgerliche Track. Das insgesamt uninspirierte Schaulaufen meist unauffälliger Musiker wird sich jedenfalls auch auf die Quote auswirken. Bleibt trotz eines schwaches Jahrgangs zu hoffen, dass es den Bundesvision Song Contest auch 2013 gibt. Dann wohl aus Stuttgart.

Und nun zu meiner Wertung der Songs, gefolgt von einer Prognose, für welche man 2012 wirklich kein Prophet sein muss.

Meine Wertung:

1.) Bayern – Fiva & Das Phantom Orchester – Die Stadt gehört wieder mir
2.) Hessen – Cris Cosmo – Herzschlag
3.) Schleswig-Holstein – Vierkanttretlager – Fotoalbum
4.) Berlin – B-Tight – Drinne
5.) Baden-Württemberg – Xavas – Und ich schau nicht mehr zurück
6.) Mecklenburg-Vorpommern – The Love Bülow – Nie mehr
7.) Niedersachsen – Ich kann fliegen – Mich kann nur Liebe retten
8.) Bremen – Schné – Alles aus Liebe
9.) Nordrhein-Westfalen – Luxuslärm – Liebt sie Dich wie ich?
10.) Sachsen-Anhalt – Johanna Zeul – Sandmann
11.) Rheinland-Pfalz – Pickers – 1000 Meilen
12.) Hamburg – Der König tanzt – Häuserwand
13.) Thüringen – Maras April – Himmel aus Eis
14.) Sachsen – Laing – Morgens immer müde
15.) Brandenburg – Mellow Mark feat. Nina Maleika – Bleib bei mir
16.) Saarland – Die Orsons feat. Cro – Horst & Monika

Die Prognose:

1.) Baden-Württemberg – Xavas – Und ich schau nicht mehr zurück
2.) Hamburg – Der König tanzt – Häuserwand
3.) Saarland – Die Orsons feat. Cro – Horst & Monika
4.) Berlin – B-Tight – Drinne
5.) Mecklenburg-Vorpommern – The Love Bülow – Nie mehr
6.) Schleswig-Holstein – Vierkanttretlager – Fotoalbum
7.) Hessen – Cris Cosmo – Herzschlag
8.) Niedersachsen – Ich kann fliegen – Mich kann nur Liebe retten
9.) Bayern – Fiva & Das Phantom Orchester – Die Stadt gehört wieder mir
10.) Nordrhein-Westfalen – Luxuslärm – Liebt sie Dich wie ich?
11.) Rheinland-Pfalz – Pickers – 1000 Meilen
12.) Bremen – Schné – Alles aus Liebe
13.) Sachsen – Laing – Morgens immer müde
14.) Sachsen-Anhalt – Johanna Zeul – Sandmann
15.) Brandenburg – Mellow Mark feat. Nina Maleika – Bleib bei mir
16.) Thüringen – Maras April – Himmel aus Eis

Wer sich nun selbst ein Bild machen möchte, findet die Musikvideos aller Teilnehmer hier.

SomeVapourTrails

Bundesvision Song Contest 2012 – Die Teilnehmer

Update 27.09.12: Eine Prognose zum Ausgang des diesjährigen BuViSoCos findet sich hier.

Wir haben bereits in den vergangenen Jahren über den BuViSoCo berichtet und wollen diesem musikalischen Ereignis auch 2012 die eine oder andere Zeile schenken. Der Bundesvision Song Contest ist nämlich mehr als nur ein weiteres Event aus der Schmiede Stefan Raabs. Dieser Wettbewerb macht etwas, dass man in der deutschen Sendelandschaft sonst eigentlich vergebens sucht. Er gibt Nachwuchsmusikern eine Bühne – und das zur besten Sendezeit. Im Verbund mit einer Handvoll Platzhirschen treten Acts der unbekannteren Sorte auf, bekommen eine Chance. Ob aus der Indie-Ecke kommend oder doch auf Mainstream schielend, der BuViSoCo bietet nahezu alles. Und sitzt damit auch zwischen den Stühlen, weil eitle Geschmacksmenschen die Charts-Bands nicht goutieren und deshalb wohl nicht einschalten und musikalisch primitive Gemüter nur das gut finden, was sie kennen und mit Käufen in die Charts hieven. So konnte in der Vergangenheit eine feine Formation wie Ruben Cossani von der Teilnahme 2009 gar nicht profitieren, während obskure Lichtgestalten des Mainstreams (Unheilig) die Werbetrommel der Veranstaltung dazu zu nutzen vermochten, einige Alben mehr zu verkaufen. Der BuViSoCo ist eine tolle Sache, die bunte Mischung an Teilnehmern findet sich jedoch leider in dieser Form bei den Zusehern nicht, wie die Abstimmungen der vergangenen Jahre gezeigt haben.

Die Teilnehmer:

Baden-Württemberg

XavasUnd ich schau nicht mehr zurück

Schau nicht mehr zurück von XAVAS

© XAVAS-Videos bei Clipfish

Auftritt bei TV total: 26.09.2012

Bayern

Fiva & Das Phantom OrchesterDie Stadt gehört wieder mir

Auftritt bei TV total: 19.09.2012

Berlin

B-TightDrinne

Drinne von B-Tight

© B-Tight-Videos bei Clipfish

Auftritt bei TV total: 27.09.2012

Brandenburg

Mellow Mark feat. Nina MaleikaBleib bei mir

Auftritt bei TV total: 17.09.2012

Bremen

SchnéAlles aus Liebe

Auftritt bei TV total: 17.09.2012

Hamburg

Der König tanztHäuserwand

Auftritt bei TV total: 11.09.2012

Hessen

Cris CosmoHerzschlag

Auftritt bei TV total: 04.09.2012

Mecklenburg-Vorpommern

The Love BülowNie mehr

Auftritt bei TV total: 20.09.2012

Niedersachsen

Ich Kann FliegenMich kann nur Liebe retten


Ich kann fliegen — Mich kann nur Liebe retten – MyVideo

Auftritt bei TV total: 13.09.2012

Nordrhein-Westfalen

LuxuslärmLiebt sie Dich wie ich?

Auftritt bei TV total: 03.09.2012

Rheinland-Pfalz

Pickers1000 Meilen

Auftritt bei TV total: 25.09.2012

Saarland

Die Orsons feat. CroHorst & Monika

Auftritt bei TV total: 06.09.2012

Sachsen

LaingMorgens immer müde

Auftritt bei TV total: 12.09.2012

Sachsen-Anhalt

Johanna ZeulSandmann

Auftritt bei TV total: 05.09.2012

Schleswig-Holstein

VierkanttretlagerFotoalbum

Auftritt bei TV total: 24.09.2012

Thüringen

Maras AprilHimmel aus Eis

Auftritt bei TV total: 10.09.2012

Ergänzungen folgen!

SomeVapourTrails

Bundesvision Song Contest 2010 – Die Teilnehmer

Zur Ursachenforschung, warum der Abend so verlief, wie er verlief, sofern dies nicht bloß der bösscherzige Traum eines geschmacksresistenten Musikgottes war, zu den Gründen findet man unter folgendem Link Erklärungsversuche.

Link: SomeVapourTrails bloggt LIVE zum BuViSoCo

Zu den Musikclips und zum Erfolgsaussichten der Teilnehmer geht es hier.

Nun also wurde fast en passant im Trubel der Nachwehen des Eurovision Song Contest bekannt gegeben, wer sich beim Bundesvision Song Contest 2010 am 01. Oktober 2010 in Berlin miteinander messen darf. Man kann Stefan Raab durchaus wieder dazu gratulieren, sowohl hochbekannte Top-Stars als auch junge und sehr aufstrebende Bands unter einen Hut zu bringen. Dieser Mix mutet vielversprechend an. Nach dem virtuosen Peter Fox, der den Contest 2009 souverän gewonnen hat, darf man auch dieses Jahr von einem würdigen Sieger ausgehen. Besonders freut uns, dass es auch einige Acts gibt (zum Beispiel auch Blockflöte des Todes) gibt, die noch abseits der großen Bühnen tingeln, aber ein breiteres Publikum nicht nur verdienen, nein auch zufriedenstellen können. Und dass es Bakkushan bereits geschafft haben, ist verdienter Lohn für wirklich quirlige Musik. Die Liste jedenfalls erscheint mir bunt.  Meinen Lieblingen Selig drücke ich natürlich besonders die Daumen. Wir jedenfalls werden in Vorfreude auf einen feinen Abend am 01. Oktober den einen oder anderen Künstler sicher noch genauer unter die Lupe nehmen.

Baden-WürttembergBakkushan – „Springwut“
BayernBlumentopf – „SoLaLa“
BerlinIch + Ich – „Yasmine“
BrandenburgDas Gezeichnete Ich – „Du, Es und Ich“ (Details)
Bremenkleinstadthelden – „Indie Boys“ (Details)
HamburgSelig – „Von Ewigkeit zu Ewigkeit“
HessenOceana & Leon – „Far Away“ (Details)
Mecklenburg-VorpommernSebastian Hämer – „Is´ schon ok“
NiedersachsenBernd Begemann & Dirk Darmstaedter – „So geht das jede Nacht“
NRWUnheilig – „Unter Deiner Flagge“
Rheinland-PfalzAuletta – „Sommerdiebe“ (Details)
SaarlandMikroboy – „Nichts Ist Umsonst“ (Details)
Sachsen-AnhaltSilly – „Alles Rot“
SachsenBlockflöte des Todes – „Alles Wird Teurer“ (Details)
Schleswig-HolsteinStanfour – „Sail On“
ThüringenNorman Sinn & Ryo – „Planlos“

Link:

Teilnehmerliste auf tvtotal.prosieben.de

SomeVapourTrails