Schlagwort-Archive: Eva on the Western Castle Island

Indie-Track-Auslese 2013 (März/April/Mai) – Teil 1

Heute wollen wir nochmals ein paar Songs hervorstreichen, die bei uns in den letzten drei Monaten für Enthusiasmus gesorgt haben. Dies ist der erste Teil einer kleinen Indie-Track-Auslese, welche hoffentlich die eine oder andere Empfehlung bereithält!

ScannersControl (Großbritannien) Album: Love Is Symmetry (VÖ: 28.03.2013 auf Unter Schafen Records)

Small BlackFree At Dawn (USA) Album: Limits Of Desire (VÖ: 17.05.2013 auf Jagjaguwar)

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Lauschrausch XVIII: Eva on the Western Castle Island

Über die finnisch-malaysische Indie-Pop-Formation Eva on the Western Castle Island habe ich bereits Ende letzten Jahres ein paar lobende Worte verloren. Nun gibt es noch viel mehr Grund zur Freunde. Präsentiert uns die Band rund um Sängerin Eva Wong doch ein weiteres Lied von der am 20.03.2013 auf dem Netlabel EardrumsPop erscheinenden EP The Wong Way, den schmissigen, aufgekratzten Track Shaolin Punk nämlich. Dieser Song lässt die Puppen tanzen! So luftig und spritzig, so herrlich launig darf und soll Indie-Pop ruhig öfter klingen. Man mag Finnland vielleicht nicht unbedingt automatisch mit tänzelnder Beschwingtheit assoziieren, im konkreten Fall ist das jedoch durchaus angebracht. Ohren auf für den Lauschrausch!

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Stippvisite 17/11/12 (Am Ende von Erkältungssperenzchen steht Musik!)

Nachdem uns die für diese Jahreszeit üblichen Sperenzchen heimgesucht haben, sehen wir uns dank abklingender Erkältung wieder in der Lage feine Klänge aufzuspüren…

Querbeettipp:

Los Angeles mag die Welthauptstadt des Films sein, im Bezug auf Musik freilich wollen mir nicht eben viele dort ansässige Bands und Musiker einfallen. Ich höre noch und nöcher starke Töne aus Brooklyn, nicht jedoch aus Los Angeles. Die Formation Io Echo kämpft mit ihrer selbstbetitelten EP erfolgreich gegen diesen Trend an. Sie stapfen querbeet durch die Genre-Landschaft,  vermengen Synthie-Pop, Shoegaze und Lo-Fi-Indie-Dingsbums zu einem höchst quirligen Sound. Das klingt lieblich wie aufmüpfig, schlicht angenehm frisch. Tracks wie Carnation oder When The Lillies Die seien daher dringend zum Anhören empfohlen – und das obwohl sie aus Los Angeles kommen. (via Nicorola)

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