Unser Mix für die Feiertage: A Very Indie Christmas Party

Wir hoffen, ihr feiert alle schön. Für alle, die es an Weihnachten lieber traurig mögen, haben wir ja schon die BitterSweet Christmas-Playlist veröffentlicht. Ob Wohnzimmer-Party rund um den Christbaum, Kiez-Kneipe oder cooler Club – wo auch immer ihr in diesem Jahr euer Tanzbein schwingen wollt, in unserem Mixtape findet ihr sicher ein paar Weihnachtssong, die auch euch Freude bereiten.  Weiterlesen

Albert Hammond Jr. – „The Little Boy That Santa Claus Forgot“ + Indie for the Holidays 2017 Tracklist

Puh Indie for the Holidays 2017 hat das Zeug zur echten Hassliebe. Von Zugangsbeschränkungen auf Streams halten wir gerade mal gar nichts, zumal wir inzwischen 3 bis 4 Abos für Streamingdienste bräuchten, um alle Songs genießen zu können, die wir gerne hören. Zum Glück haben wir eine äußerst umfangreiche Sammlung an CDs  und Mp3s. Trotzdem haben wir in den letzten Wochen schon sehr geflucht. Unser Anliegen, Playlists mit unseren Lieblingsweihnachtsliedern zusammen zu stellen: Ein Ding der Unmöglichkeit. Lied A gibt’s nur auf Soundcloud, Lied B nur auf Spotify, Lied C nur auf Youtube und Lied D nur auf Bandcamp usw. Erschwerend kommt hinzu, dass die Arbeitsbedingungen bei Amazon nach wie vor extrem schlecht sind. Wirklich übel wird’s beim Thema Steuern, die zahlt Amazon so gut wie überhaupt nicht in Deutschland, trotz Milliardengewinnen. Wenn es sich vermeiden lässt, dann kaufen wir unsere Bücher, CDs etc von anderen Anbietern.

Heute jedoch wurde ein erster Appetithappen auf Indie for the Holidays 2017 veröffentlicht und dieser ist so großartig, dass wir einfach darüber schreiben müssen.  The Strokes Gitarrist Albert Hammond Jr. hat auf kunstvolle Art und Weise zwei Songs miteinander verwoben. Den aus dem Jahr 1937 stammende Klassiker The Little Boy That Santa Claus Forgot und  My Sweet Lord von George Harrison.  Weiterlesen

Stream: Freedom Fry – Oh Santa (Bad World)

Santa Claus im Streik? Ist diese Vorstellung wirklich abwegig? Das US-amerikanische Duo Freedom Fry entwirft ein durchaus glaubwürdiges Szenario. Der kauzige wie charmante Folk-Pop-Song Oh Santa (Bad World) kommt als Duett zwischen dem Weihnachtsmann und einem nicht mit Reizen geizenden Mädchen daher. Die Ausgangslage könnte klarer nicht sein, Santa nämlich hat die Nase gestrichen voll. „Once a year I get high as kite/ Fly around the sky with my reindeer at night“ wird hier von Bruce Driscoll in bester, nett-schrulliger Dylan-Manier die Ausgangslage beschrieben. Doch dieses Jahr soll sich das ändern: „Hate to say it boys/ And I hate to say it girls/ This year Santa’s staying home/ It’s been a bad world/ You won’t hear my sleigh bells‘ jingle jangle in the snow / Cos in case you haven’t heard/ This year Santa’s laying low„. Zu viele Menschen waren also unartig, zu wenige brav, diese harsche Einschätzung wird ihm auch von Frau Claus und den Weihnachtselfen bestätigt. Doch nun tritt Marie Seyrat als ungezogenes Mädchen auf den Plan und bemüht sich redlich, Herrn Claus dazu zu bewegen, dieses Jahr doch bei ihr vorbeizuschauen.  Weiterlesen