Riceboy Sleeps – Ein kostenloser Download-Kracher

Sigur Rós kennt man, liebt man, schätzt man. Die ätherische Ästhetik der Musik mit den unvergleichlichen Nuancen ist eine Ausgeburt reinster Schönheit. Dieser Tage nun erscheint ein Nebenprojekt des Sängers und Gitarristen Jón “Jónsi” Þór Birgisson, welches er zusammen mit seinem Freund Alex Somers unter dem Namen Jónsi & Alex betreibt. Und vorab darf man sich von der Ambient-Stimmung des Albums Riceboy Sleeps dank eines stimmungsvollen, choralschweren Liedes namens Boy 1904 selbst ein Bild machen.

Riceboy

Ich für meinen Teil bin aus dem Häuschen und sehr begeistert. Das ist farbenprächtige Cinemascope fürs Gehör. Gegen die Bekanntgabe einer E-Mail-Adresse bekommt man den Download umsonst. Ich urteile vorsichtig und meine, dieser Track wäre auch hundert Mail-Adressen wert.

Unten geht es zum Download. Viel Vergnügen und entspannte Verträumung!

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Fucking Erbauungsmusik!

Klappe aufreißen und selbige vor Geschnatter nicht mehr schließen – das können viele. Die Herren des Projekts Soulsavers hingegen gehören wohl zu den mundfaulen Vertretern ihrer Zunft, wie dieser prägnante Blogeintrag auf MySpace ahnen lässt. Nun ja, vielleicht meinen sie jedoch auch, dass ihre Musik für sich spricht, die einprägsame Qualität mehr als hunderte marktschreierische Aktionen wirkt. Freuen wir uns also auf das Broken betitelte Album der Soulsavers-Masterminds Ian Glover und Rich Machin, die auf ihrer neuen Scheibe von Mark Lanegan und Will Oldham unterstützt werden.

soulsavers

Einen ersten Vorgeschmack erlaubt der Track Sunrise. Opulent und erhaben entfaltet sich der Song, glitzert jede Nuance farbenfroh, angenehm predigend schillert der Sonnenaufgang vor dem geistigen Auge. Unter diesem Vorzeichen darf man gespannt wie ein Flitzebogen der Dinge harren und dem 21.08. andächtig entgegenfiebern. Die Mischung aus zarten Beats, kräftiger Folk-Rock-Instrumentierung und majestätischem Gesang ließe sich gern ein gesamtes Album aushalten. Wir werden es uns nicht nehmen lassen, darüber zu berichten.

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Direkt vom Label Cooperative Music (Originalzitat: Ladet euch den Song runter // Hört rein // feel free to spread around!) kommt der ein wenig abenteuerliche (aber absolut legale) Link auf das tolle Sunrise. Viel Vergnügen!

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The Art Of Noise – Ad Noiseam und eine kostenlose Compilation

Man soll mir mit dem Geschwätz aufhören, dass die böse, reiche – auch gern menschfressende – Musikindustrie doch Musik zerstört und all dem Tralala. Es existieren genug Labels, die auch den feinsten, ausgefallensten Gaumen zu befriedigen wissen. Man muss sie nur entdecken wollen und nicht erwarten, dass das Budget kleinerer Plattenfirmen für werbende Dauerpenetration auf dem Radiosender des Vertrauens ausgelegt ist. Die Fähigkeit zur vernunftbegabten Google-Suche fördert so manche innovative Mucke zutage, wenn man sie finden will. Eines dieser Label, welches wir in Zukunft wohlwollendst anblinzeln wollen, schimpft sich Ad Noiseam, stammt aus Berlin, und hat sich der Nische elektronischer Klänge verschrieben. Vor wenigen Wochen erschien nun eine Bestandsaufnahme derzeitig im Repertoire vertretener Künstler als kostenlose, zum Download freigegeben Compilation.

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Wozu also der Götze Filesharing huldigen und immer die lahme Ausrede nutzen, man wolle ja neue Musik entdecken und alles kräftig auschecken, wenn das Auffinden, Runterladen und Unter-die-Lupe-nehmen sich derart unkompliziert erweist. Als Fan der Formation The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble bin ich auf der Suche nach einem etwaigen Nachfolgealbum zum selbstbetitelten Geniestreich aus dem Jahre 2006 auf das Label Ad Noiseam gestoßen, auf welchem TKDE im Januar eine feine EP namens Mutations veröffentlicht haben. Ein Track davon findet sich ebenfalls auf der erwähnten Auswahl. Doch auch andere Stücke versprechen dem Gourmet extravagante Töne, machen richtig Laune und bestärken das Gefühl in der Magengrube, welches bauchredend ein „Gib kleinen Labels eine Chance“ ruft und sich nun an dem Festmahl delektiert. So strahlt das lärmig-verjazzte Epistrophy von Spyweirdos, John Mourjopoulos and Floros Floridis hervor, erfreut Larvaes Turning Around und hievt sich dem Fan das Breakcore-Gemetzel eines Sickboy in die Gehörgänge – die werte Mitbloggerin DifferentStars hingegen nennt dies einfach nur Lärm.

Somit kann ich lediglich die von Herzen kommende Empfehlung aussprechen, diesen freien Angebot als Futter für die Ohren dankbar anzunehmen. Der Geist alternativer Musikkonzepte spukt durch die gesamte Zusammenstellung. Hier geht es nun zum Download. Viel Vergnügen!

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Ane Brun und ein famoser kostenloser Download

Vor gut einem halben Jahr habe ich Ane Bruns Cover-Version von True Colors in höchsten Tönen gelobt. Wie ich überhaupt Frau Brun immer mal wieder tiefrote Rosen gestreut und das Album Sketches als Balsam für meinen MP3-Player eingestuft habe. Dieser Tage beehrte die ausdrucksstarke Norwegerin Daytrotter mit ihrer Gegenwart. Und tatsächlich darf sich das Ergebnis mit staunenden Augen wohlwollend begutachten lassen.

Und hier geht es – nach einer kostenlosen Registrierung – zum Download dieser wie gewohnt sparsam instrumentiert und mit viel Gänsehaut vorgetragenen Akkustik-Session.

Links:

Unsere Besprechung von Sketches

Offizielle Webseite von Ane Brun

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Wenn es dir spanisch vorkommt, ist es russisch!

Nun, ich gestehe gerne, dass meine musikalischen Ohren im Regelfall gen Westen schlackern. Gewissen Ländern und den dort verorteten Künstlern gehört meine vollste Aufmerksamkeit. Kanada mit seinen Post-Rock-Apologeten fällt in die Kategorie, ebenso das von sanft-verträumten Stimmungen geschwängerte Island. Von meinem Scheuklappenblick missachtet bleibt hingegen nahezu jegliche Musik aus dem ehemaligen Ostblock, nicht aus einem Prinzip heraus, vielmehr weil es sich nicht aufdrängt. Abgesehen von den Post-Rockern Klever (aus Sankt Petersburg), welche ihre Kunst instrumental darbieten, gähnt die Leere in meinen Playlisten, wenn ich selbige nach russischen Klänge durchforste.

Dieser Umstand erfährt gerade ein erfreuliches Ende. Dies ist dem in Berlin lebenden Tausendsassa Simon Goldfain zu verdanken. Den werten Herrn lernten wir im Zuge unseres Interesse an MEIN MIO kennen, wo er als Gitarrist fuhrwerkt. Diese vielversprechende Band wird – so viel sollte in einem Nebensatz erwähnt sein – am 28. August ihr Erstlingswerk Irgendwo in dieser großen Stadt veröffentlichen, und diesen Termin haben wir uns schon dick im Kalender eingekringelt. Doch zurück zu dem vielseitigen Herrn Goldfain und einem ansehnlichen Nebenprojekt. Als Simon The Russian fabriziert er seit geraumer Zeit in russischer Sprache dargereichten Trip Hop, welcher ungemein intensiv, atmosphärisch dicht erschallt und mit wippendem Flow begeistert.

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Musik Of A Useless Summa nennt sich sein bis dato letztes Werk, welches dieser Tage in einer limitierten, handgemachten Digipack-Ausgabe beim Künstler selbst erhältlich ist. Eine Entdeckung der zumindest für meine Gehörgänge zunächst fremd anmutenden Tracks lohnt sich. Musikalisch orientiert sich Simon The Russian an bester Portishead-Tradition und überzeugt mich mit sprechgesanglichem Talent für Zwischentöne davon, dass die russische Sprache für eine Trip-Hop-Darbietung gerade prädestiniert scheint. Der Titelsong hoppelt mit hohem Wiedererkennungswert durch die Boxen und schiebt Sprachbarrieren beiseite. Die Stimmung, das Gefühl regiert – und dies wird zum Beispiel bei What Are You Thinking Of (When You Sleep With Me) überaus spürbar. Toll!

Was mir anfangs spanisch vorkam, entpuppte sich als entspannt auf Russisch geträllerter Trip Hop. Ich kann jedermann nur dringend auf ausgiebige Hörproben, welche als kostenlose Downloads auf der offiziellen Homepage lauern, verweisen und dem sympathischen Musiker jede Menge neuer Fans wünschen.

Link:

Offizielle Homepage

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Ecstasy Mocks Fantasy (Scanners)

Warum schafft es eigentlich jedes bessere Popogewackel aus dem hintersten Winkel des Erdenrunds in Schallgeschwindigkeit in die Karstadt-CD-Abteilungen? Ein ansprechend locker vom Hocker instrumentiertes, mit entwaffender Stimme bestücktes Album namens Violence Is Golden schnuppert hingegen erst mit dreijähriger Verspätung deutsche Morgenluft. Klar kackt die Dampfe, wenn zeitgleiche, weltweite Releases als Ding der Unmöglichkeit scheinen und Anhänger physischer Tonträger auf meist wenig kostengünstige Importe angewiesen sind. Irgendwann letztlich erbarmt sich dann ab und an ein obskures, mit höchster Geheimhaltungsstufe bewaffnetes Kleinstlabel und bringt die Platten unter ein Volk, dass meist nicht wirklich die Chance hatte, die vielversprechende Band kennenzulernen. Im digitalen Zeitalter mögen wir in globalen Dörfern leben, aber so richtig über den Tellerrand des Ortsschilds lugt der Blick selten. Was nicht mit der Intensität eines Meteoritenschauer als Hype auf uns einprasselt, das nimmt der Durchschnittsnutzer nicht wahr. Wozu es dieser auf lokale Märkte zugeschnittenen, mehr oder minder aufwändigen Marketingfeldzüge bedarf, das würde ich gerne verstehen. Die Londoner Band Scanners musste den steinigen Weg hin zum Überspringen der Wahrnehmungsgrenze marschieren. 2006 erfolgte die Veröffentlichung des Debüts in den USA, 2008 schließlich in UK und 2009 darf sich Deutschland beglückwünschen.

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In den seit dem Erscheinungstermin verfassten Rezensionen wird Frontfrau Sarah Daly als Nacheiferin der immer selben Sängerinnen genannt – was entweder die blanke Wahrheit darstellt, oder aber auf gebetsmühlenartiges Nachbeten des Promotion-Textes zurückzuführen ist. Für mich klingt Sarah Daly verdammt nach… Sarah Daly! Jene Dame haucht dem Wave-Rock-Indie-Pop-Punk-Alternative-Irgendwas (Zutreffendes bitte ankreuzen) einen durch sämtliche Fahrwasser durchgängig schimmernden Glanz ein. Prall perlen pittoreske Stimmverwuchtungen auf manchmal ordentlich scheppernde Stücke und mitunter getragene Balladen. Ihr Charisma bewahrt den Songs eine Frische, die 80-er-Jahre-Tracks wie dem schlagzeuggetriebenen Lowlife mehr als lediglich den derzeit grassierenden Retro-Sound und Changing Times eine bombastische Verzweiflung einhauchen. Auch ein Bombs, das wie ein wiederentdecktes Blondie-Lied anmutet, gerät zur One-Woman-Show. Air 164 brettert dank fieberhaft-lärmender Gitarren zügellos daher und entblättert die punkige Essenz der Ekstase. Ekstatisch wird vorgetragen, was jedweder Beschreibung spottet, tun sich mit Percussion vertiefte Abgründe auf (Evil Twin), wird bei Raw energetische Rohheit zur geballten Faust heftigsten Begehrens. Mit dem verspukten High Flier und dem nicht minder verwunschenen In My Dreams wird gelungenes Songwriting unterstrichen, das vieles wagen  und gelegentlich auch scheitern darf, weil Frau Daly jede Aufgabe souverän zu meistern und Schwachstellen zu kitten versteht.

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Trauen wir einer jungen Band wie den Scanners durchaus zu, ein Debüt zu verbrechen, das nicht einfach bloß zitateklauend durch die Wave-Geschichte brandschatzt, vielmehr fantasievoll neue Spielarten auslotet und nachhaltig zu beeindrucken weiß. Sarah Daly darf man getrostet als Synonym für Ekstase in die Thesauri der Welt hauen und Violence Is Golden in die hauseigene Plattensammlung aufnehmen.

Link:

MySpace-Auftritt

Free Download von Lowlife

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Rotschopfiges Enigma dechiffriert – Tori Amos

Eine Tori Amos begräbt Klischees und hebt sie aus der Taufe. Ihre schwer greifbaren Images reichen von lasziver Verruchtheit über depressive Selbstbestimmtheit bis hin zu papierhäutiger Düsterkeit. An all den Alben baumelt das Etikett feinsten, kryptischsten Songwritings. Amos ist Darling jener Kritikerzunft, welche vermeintlich hohe Kunst in die Charts zu hieven bestrebt ist. Und ihre Anhängerschaft hält der akademischen Emotionalität mit besonderer Nibelungentreue die Stange. Über die Jahre scheint die Fanschar einem gewaltigen Missverständnis anheim gefallen zu sein. Die werte Dame badet in einem Meer betörender Arrangements und knuffig-eleganter Harmonien, ihr textliches Œuvre freilich ist mitunter faulem Zauber geschuldet.

Tori_Amos

Auch das mittlerweile zehnte Studio-Album setzt Traditionen fort. Abnormally Attracted to Sin verpackt verqueres Wortgestammel in butterweiche, handgeschöpfe Sounds, staffiert eine intensive Stimme in einem prächtigen klanglichen Kleid zu wogender Anmut aus. Die mit 17 Stücken nahezu überladene Platte tüffelt an einem Ganzen, anstatt auf den Schimmer einzelner Perlen zu setzen. So wirken die Songs abwechslungsreich und ergeben aber eben erst in der Zusammensetzung ein harmonisches Gesamtwerk. Dafür sorgt nicht zuletzt das längst vertraute Personal: Matt Chamberlain als Drummer, der auf Not Dying Today mit wohlfeiler Percussion zu begeistern vermag, und natürlich Jon Evans am Bass und Mac Aladdin als Herr der Gitarren. Dass Amos‘ Mann Mark Hawley wieder für den guten Ton sorgte, versteht sich von selbst. Und obzwar alles mit routinierter Professionalität dargereicht werden könnte, serviert der glitzernste Stern am weiblichen Songwriter-Himmel ein beseeltes Stück delikaten Anspruchs frei Haus.

Tori_Amos_Cover

Besonders wonnig zergeht Abnormally Attracted To Sin auf der Zunge, wenn es nicht die englischsprachigen Geschmacksnerven tangiert. Manch Sänger oder Sängerin säuselt derart inniglich, dass sie oder er auch aus dem Telefonbuch vorträllern könnten, ohne an Wirkung einzubüßen. Bei Tori Amos wünscht man sich dies Telefonbuch herbei. Police Me schwurbelt kantig und knackig daher und wird von bedeutungsschwangeren Lyrics in die Lächerlichkeit befördert. Auch ein Ausflug in die Metaphysik, wie man ihn auf Flavor entdeckt, funktioniert nur mit dem Fokus auf ungeheure stimmliche Noblesse. Je konkreter die Texte, desto überzeugender agiert Frau Amos. That Guy begeistert als düster-getragene, von einem hingebungsvollem Fragezeichen unterlegte  Ballade mit souligem Touch.

Das rothaarige Enigma ist eine göttliche Pianoschlampe mit facettenreichem stimmlichen Timbre und kompositorischem Feingefühl, welches nicht vom Grabbeltisch stammt. Manchmal jedoch wünscht man der Madame ein wenig mehr Bodenhaftung, ein bisschen weniger Spiel mit Erscheinungsbildern. Den Fokus auf umfassende Tiefenwirkung, die nicht auf gekünstelte Chiffren setzt und keiner ruchlos getrimmten Sündenverklärung bedarf. Für dieses Mal seien die Lieder Lady In Blue mit großem finalen Pathos, Welcome To England als gelungener Augenaufschlag in Richtung Charts sowie das hoffnungsfrohe 500 Miles als Kennenlerntipps empfohlen.

Links:

Offizieller Webauftritt

Tori Amos auf MySpace

Nach wie vor erhältlich ist der kostenlose Download des Songs Maybe California. Mehr dazu hier.

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Das Lied des Jahres als free Download (Too Much Time)

Heute wird die Welt beglückt. Mit einem der herzerweichendsten Lieder, die je durch den Äther geschallt sind. Doch genug der Untertreibungen, greifen wir zu Superlativen. Der in hiesigen Landen nicht eben sonderlich bekannte Songwriter John Vanderslice veröffentlicht demnächst sein neues Album Romanian Names.

Romanian Names

Vorab sind bereits zwei Tracks als kostenlose Downloads erhältlich. Und mit dem Titel Too Much Time ist Vanderslice ein Wunder gelungen. Die warme Ballade ist ein eingängiges, zurückhaltendes, von einem greifbaren Hauch wohliger Traurigkeit getragenes Stück. Dieses Lied macht die Realität vergessen und lädt für 3 Minuten in eine Verträumung ein.

Hier geht es zum Download. Wir wünschen viel Freude damit und werden uns sicher demnächst auch mit dem Album näher beschäftigen.

Link:

Offizielle Homepage

SomeVapourTrails

Musikalische Ostereiersuche

Osterei

Werte Leser unseres kleinen, feinen Blogs! Wir haben uns dieser Tage überlegt, dass wir Ostern doch dazu nutzen könnten ein paar musikalische Überraschungsostereier zu basteln. Auf unserer Suche nach kostenlosen und legalen Downloads im Netz werden wir immer wieder einmal fündig, doch fehlt es uns oft  an der Zeit diese Gratis-MP3s dann auch mit einem Blogeintrag zu würdigen. Dies wollen wir nun in Form einer Klickorgie nachholen. Hinter den unten abgebildeten Eiern verbergen sich Links zu einer handverlesenen Selektion allerschönster Lieder. Einige der Downloads starten nach dem Anklicken automatisch, andere Links führen direkt auf die Seite, wo die MP3s runtergeladen werden dürfen. Um die Sache ein klein wenig spannender zu gestalten, haben wir inmitten all der Pracht auch ein paar Nieten versteckt und die URLs unkenntlich gemacht. Dem geneigten Besucher sei versichert, dass alle Links von uns nach bestem Wissen geprüft und für exquisit befunden wurden.

Wir wünschen auf diesem Wege allen schöne Osterfeiertage und hoffen auf viel Vergnügen bei der munteren Suche.

DifferentStars & SomeVapourTrails

Osterei Nr. 2

Osterei Nr. 3 Osterei Nr. 4 Osterei Nr. 5

Osterei Nr. 6 Osterei Nr. 7 Osterei Nr. 8 Osterei Nr. 9 Osterei Nr. 10

Osterei Nr. 11 Osterei Nr. 12 Osterei Nr. 13

Osterei Nr. 14

(Das in dem Blog mehrfach verwendete Foto heißt Osterei und stammt vom Fotografen Danis und ist unter der CC-Lizenz  Some rights reserved verwendbar. Quelle: www.piqs.de)

Free Download – Follow The Map (Mono)

Wir haben ja bereits über das neue Album der kultigen, japanischen Post-Rocker Mono berichtet. Nun darf man sich über einen weiteren kostenlosen Download eines Tracks aus Hymn To The Immortal Wind freuen. Auf Spinner.com ist Follow The Map verfügbar. Obgleich der Titel eher danach klingt, als sei er dem Soundtrack einer epischen Hollywood-Verfilmung entrissen, vermag er dem einen oder anderen geneigten Hörer wohl durchaus Gefallen einzuflößen.

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Ein Klick auf das Bild führt zur Mp3. Viel Vergnügen.

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