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Stippvisite – 18/11/09

Heute mal wieder bei den Kollegen vorbeigeschaut und sowohl feine, als auch abstruse Sachen gefunden.

Sehtipp:

EELSLittle Bird Video. Auf die kostenlose Mp3 haben wir ja schon hingewiesen. Felix von Beautifulsounds hat jetzt das Video dazu gefunden:

Hörtipp:

Peter von den Schallgrenzen ist ganz begeistert von Helgi Hrafn Jonsson, kürt das Album For The Rest Of My Childhood schon jetzt zu seinen „grossen Favoriten 2009“, obendrauf gibts bei ihm noch den Gratis-Download von Lay It Down.

Lesetipp:

Erfolgreich angesteckt haben wir Michael von Småstad – womit, könnt ihr hier lesen: Achtung Baby!

Wegsehtipp:

Pubertärer Scheiß. Rote Raupe rät ab: AMOS XXXmas

Und wir versprechen, so was kommt nicht in unseren Adventskalender.

Schmunzeln oder ernst nehmen?

Pretty-Paracetamol wartet mit Nerdkram auf und findet ne Grafik, die den Zusammenhang zwischen der Ölfördermenge und den “Rolling Stone 500 greatest songs of all time” beweist.

Noch mal Wegsehen!

Wer obiges XXXmas-Video gesehen hat und mehr von so Kram vertragen kann. Gibt’s bei die Kopfhörer in „noch schlimmer“. Der Ugly Dance Contest (real existierendes Grauen). Das Video war mir aber zu gruselig, um es hier einzubauen.

Hinhören:

Eben erscheint die amerikanische Deluxe-Version des gleichnamigen Albums von Fever Ray. Und diese beinhaltet auch eine Live-CD: Live At Lulea. Der Stream ist für kurze Zeit auf NPR verfügbar.

Gegen Herbstdepressionen…

sind schwungvollere Töne mitunter hilfreich. Selbige habe ich hier entdeckt. Cumbia Ya! nennt sich die Formation und zu wohltuendem Erlauschen lädt ihre MySpace-Seite ein.

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Linktipp: Motor.fm – Leave the church in the village oder Herr Westerwelle und das Englisch

Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht. MOTOR.FM übernimmt jetzt die Aufgaben der Bildungspolitik und bietet den Anfängerkurs Englisch für Guido Westerwelle:

Leave the church in the village oder Herr Westerwelle und das Englisch

Passend dazu fällt mir noch ein:

Wiehr Thind Sssuper von Bela B.

Guidos neues National – Selbstbewusstsein zeigt auch gleich, wo die FDP mit ihren Sparmaßnahmen den Rotstift ansetzten kann. Wir streichen einfach den Englisch-Unterricht an Schulen, für Politiker sowieso.  Der Tigerenten-Club spricht Deutsch.

DifferentStars

Eminem küsst Brünos Arsch bei den MTV Music Awards 2009

Wer über andere spottet – braucht fürs eigene Ungemach nicht zu sorgen. Sollte allerdings auch ein bisschen mehr Spaß verstehen.

Sacha Baron Cohens alpenländisches Alter Ego Brüno hat gestern Nacht geschafft, wovon viele Promis träumen. Unter vollstem Körpereinsatz vermochte er den Altmeister des Kollegen-Auf -Die-Schippe-Nehmens mit den eigenen Waffen zu schlagen und schleuderte diesem mit realen Tatsachen ein  „Kiss My Ass“ entgegen. Dass Brünos Arsch dann auch noch nackt war, war wohl zuviel für den harten Rapper.

Nicht gerade engelsgleich – aber eben im Gewande eines solchen, schwebte Brüno von der Decke und ließ sich mit seinem Gesäß auf Eminems Gesicht nieder. Dieser war not amused und verließ daraufhin erbost die Veranstaltung.

Wer andere verarscht, sollte ein bisschen mehr Humor zeigen.

Generell gilt Eminem als homophob und stand schon häufig wegen seiner schwulenfeindlichen Lyrics in der Kritik.

Da kommt Brüno gerade recht – hier ein paar Infos aus der Wikipedia:

Bruno (manchmal auch „Brüno“) stellt einen homosexuellen österreichischen Modejournalisten und Reporter für den fiktiven Fernsehsender OJRF (Österreichischer Jungen Rundfunk, eine Namensparodie auf den ORF, in deutschsprachigen Pressemeldungen manchmal auch als „österreichisches Jugendfernsehen“ gedeutet, welches dann Österreichischer Jugend Rundfunk heißen müsste), dem „Austrian Gay-TV“ dar (dt: „österreichisches Schwulenfernsehen“), der durch Suggestivfragen bei seinen Interviews peinliche Antworten provoziert. Thematisch drehen sich seine Interviews um Mode, Unterhaltung, Prominente und Homosexualität, wobei die Interviews in ihrem Verlauf gezielt auf das Thema der Homosexualität geleitet werden. Er trägt sein Haar als eine Art Irokesenschnitt oder gescheitelt und vollblondiert. Auch seine Kleidung ist extravagant und grell. Oft trägt er zu ärmellosen Schnürhemden weitere Accessoires wie Gürtel und Armbänder. Bruno spricht Englisch mit einem gespielten deutschen Akzent, benutzt erfundene deutsche Wörter, lässt aber auch echtes Deutsch einfließen. In den Interviews zeigt er stets eine positive Einstellung, so dass er Aussagen seiner Interview-Partner oft mit Kommentaren wie „that’s great“ („das ist großartig“) unterstützt und sie zum Fortsetzen der Interviews animiert.

Bruno war das erste von Baron Cohens Alter Egos, wobei eigene Erfahrungen als Model ihn zu dieser Figur inspirierten. Brunos Beiträge der Ali G Show laufen unter dem Titel „Funkyzeit mit Bruno“. Der zugehörige Titelsong „Crank it up“ entstammt Scooters Album „Our Happy Hardcore“. Ein Spielfilm mit Bruno in der Hauptrolle ist für Mai 2009 geplant.Century Fox aus.

DifferentStars amüsiert sich gerade sehr über dieses Video – SomeVapourTrails hat mit dem „armen“ Rapper Mitleid…

Der musikalische Trend 2009

…wird eingeleitet vom Sound umfallender Reissäcke in China. Liegt vielleicht daran, dass alle Wichtix noch im Winterurlaub verweilen und sich ihr Resthirn beim Après-Ski versaufen. Mit Hirn ist es eben auch schwer, einen entscheidenden Job im Musikbusiness zu bekommen.

Derweil treten Coldplay die Winterloch-Vertretung für Nessie an. Also – sie trennen sich! Oder dann lieber nicht. Veröffentlichten ne Vorabschieds-Ep… folgen wird das nächste Album, dass jetzt: Achtung neue News – anders wird. Anders als jedenfalls geplant: Doch kein Abschiedsalbum.  Ein kompletter Stil-Wechsel auf jeden Fall, sagt Chris Martin. Oder vielleicht aber doch nicht.Von Gwyneth Paltrow will er sich aber nicht trennen (nach dieser „frohen“ Kunde wird auch gerne im Internet gesucht, vielleicht bist du ja liebe neue Leserin so auf uns gestoßen, wärst nicht die erste).

Aber kommen wir mal zu den wirklich wichtigen Nachrichten. Liam und Joel ham sich gestritten. Und zwar ganz doll – wegen was ganz Wichtigem: Facebook.

Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, wer hier wirklich total doof ist. Die Oasis Brüder – oder diejenigen, die das von NME geschilderte Vorkommnis wirklich glauben.

Folgendes sei passiert, kolportiert NME:

Der Liam hat vergessen sich auszuloggen – der Noel bekam’s mit und updatete dessen Profil mit dem Worten: „“Liam Gallagher has lost his forehead and gained a six-head.“ Dann war der kleine Gallagher so wütend, dass er sein Profil sofort gelöscht hat.

Ich hab mein Login für Facebook schon vor Monaten verloren und kann daher nachvollziehen, welch große Verlust dies für Liam sein muss 😀

Achja – nochwas: Robbie Williams plant jetzt ein Comeback mit Hilfe von Tom Jones. Der hat ihm nämlich jetzt mal erklärt, wie’s Showbiz so richtig funktioniert. Und falls jemand vorbei kommen sollte, der noch nicht auf dem musikalischen Abstellgleis steht und nur Ankekdötchen austauscht, dann wird’s vielleicht sogar was.

Wir haben jetzt vorab ein Medley „vollkommen exclusive“ Previews des anstehenden Comeback Albums. Titel: Robbie Williams feat. Tom Jones „Sing when you are boring“ . Geleakt im Jahre 2007 via Youtube.

Tom Jones feat. Robbie Williams

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Head in the Oven

Zur Abwechslung mal keine Musik – sondern feines Internetfernsehen für Freunde des skurrilen Humors:

Head in the Oven

This three-part web series follows the gals of HEAD IN THE OVEN, a nine-to-five suicide hotline. Written and directed by Maggie Carey. Stars Maggie Carey, Andy Carey, Katie Schorr and Amelia Zirin-Brown. Guest stars Bill Hader (Superbad, SNL) and John Lutz (30 Rock).

Episode 1

Episode 2

Episode 3

http://www.headintheoven.net/

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