Schatzkästchen 83: Justin Townes Earle – Champagne Corolla

Eines der wiederkehrenden Themen amerikanischer Musik, egal ob Rock oder Country, ist ein ausgeprägter Fetisch rund ums Auto. In vielen, vielen Liedern ist das Auto so viel mehr als bloß reines Fortbewegungsmittel oder Statussymbol. Ein Heilsversprechen umweht die Karosserie, der Drang nach Freiheit drückt aufs Gaspedal, manch Freuden spielen sich auf den Rücksitzen ab. Es dient nicht nur als Mittel zum Zweck, es ist stahlgewordenes Glück samt einer gehörigen Portion Erotik. Der Song Champagne Corolla reiht sich also nahtlos in eine lange Tradition ein. Der US-Singer-Songwriter Justin Townes Earle hat sich mit so manchen seiner Alben in meinen Augen zu einem Springsteen des Alternative Country gemausert. As American as it gets – unter diesem Motto könnte man die oft im Kleineleutemilieu oder in der amerikanischen Mittelklasse angesiedelten Geschichten zusammenfassen. Unter dem Gesichtspunkt ist es keineswegs verwunderlich, dass Earle ein stinklangweiliges Vehikel, wie es der Toyota Corolla eben ist, besingt. Die Braut, der in dem Song schöne Augen gemacht werden, fährt einen champagnerfarbenen Corolla, obwohl ihr attestiert wird, dass ein eleganter, schwarzer Flitzer weitaus besser zu ihr passen würde. Aber vielleicht ist ja gerade der Fahrzeugtyp ein gutes Omen, wenn man den Lyrics „But you can’t trust a rich girl no farther than you can throw her/ Need a middle class queen riding by in a champagne Corolla“ Glauben schenken darf.  Weiterlesen

Schlaglicht 3: Justin Townes Earle

Fett ist, wie uns die Fernsehköche der Republik längst eingetrichtert wollen, ein vermeintlicher Geschmacksträger. Und deshalb kommt auch das Schmalz in der Musik nicht von ungefähr. Ganze Genres triefen vor Fett, etwa die Country-Musik. Da lobe ich mir einen wie Justin Townes Earle, dem ich in der Vergangenheit ja schon manch schmeichelnde Zeile geschenkt habe. Earles Edel-Country und Americana ist wundersam kitschfrei, im Alltag von Menschen verhaftet. Die Stereotypen des Genres, ob nun dudelige Gefühlsduselei, stramm-patriotische Verklärung oder die oftmals abgedroschene Outlaw-Leier, all diese Klischees sind ihm fremd. Justin Townes Earle hat als Spross von Steve Earle und als Patenkind von Townes Van Zandt jede Menge musikalische Kompetenz in die Wiege gelegt bekommen.Von großen Namen umzingelt zu sein, weckt mitunter vielleicht den Wunsch nach Rebellion, der Abkehr von familiärer Tradition. Doch begreift sich Justin Townes Earle nie als Revoluzzer, der das Wesen des Country gänzlich über den Haufen werfen möchte. Im Gegensatz zu seinem Vater ist Politik kein Thema seines Schaffens und auch die überbordende Traurigkeit eines Townes Van Zandt scheint ihm fremd. Seine Stärke sind vielmehr Geschichten aus dem Kleineleutemilieu.  Weiterlesen

Release Gestöber 17 (Justin Townes Earle, Great Lake Swimmers, Xiu Xiu, Speech Debelle)

Manchmal erinnert mich die ganze Musikpromotion ein wenig an marketenderisches Geschrei, das die überreifeste Banane zur kostenlosen Verkostung feilbietet. Oder an nen Metzger, welcher für sein Qualitätswurst wirbt, indem er mit Wurstenden für die Delikatesse wirbt. So stellt sich mitunter der erste Vorgeschmack auf ein neues Album entweder als ganz nahe am Abfallprodukt vorbeischrammendes Etwas heraus oder entpuppt sich als auf der Zunge zergehendes Glanzlicht, das den Rest des Albums später recht mickrig aussehen lässt. Wenn wir uns also heute ein paar Hörproben gönnen, dann auch unter dem Vorbehalt, dass man daraus nicht zwangsläufig ein Urteil ableiten kann. Eher schon aus dem bisherigen Werk eines Künstlers oder einer Band. Denn die Liebe zu jenen erfährt mit jedem neuem Album, jeder Tour eine Bestätigung. Es scheint wie eine Ehe. Wenn die Schmetterlinge im Bauch vor den Traualtar flattern, auch nach all der anfänglichen Aufregung im Alltag weiter herumschwirren, dann sinkt mit jedem verstreichenden Lenz die Wahrscheinlichkeit, dass sich die bunten Falter vertschüssen. Wer also einen Musiker besonders mag, drückt auch schon mal ein Äuglein zu, wenn die Musikpromotion mal nicht die leckerste Schokoladenseite einer Band hervorkehrt. Noch mehr schätzt man freilich, wenn gleich zum Auftakt ein Leckerbissen gereicht wird.

Justin Townes Earle

Justin Townes Earle begleiten wir schon länger auf seinem musikalischen Weg. Uns ist durchaus bewusst, dass man mit Edel-Country und Americana in Deutschland nicht unbedingt die Massen hinter dem Ofen hervorlockt. Speziell dann nicht, wenn man noch in der Blüte seiner Jahre steht. Ein altersweise Stimme tut sich beim Country schon leichter. Americana wiederum wird von der Kritik wohlwollender aufgenommen, je stärker sie an den eigenen Wurzeln knabbert. Der Storyteller Earle dekonstruiert keine Genres, er erzählt seine Geschichten realitätsnah wie ungekünstelt, mit der Gabe einer Einfühlung. Ob Midnight at the Movies oder Harlem River Blues, allein diese zwei Platten brachten tolle Lieder hervor. Das in Amerika am 27.03.2012 auf Bloodshot Records erscheinende Nothing’s Gonna Change The Way You Feel About Me Now wird seinen Vorgängern in nichts nachstehen. Weil der Titelsong Nothing’s Gonna Change The Way You Feel About Me Now sehr gut klingt und Justin Townes Earle noch auf jeder Scheibe einige Highlights versammelt hatte. Auf seiner Homepage gibt es besagtes Lied derzeit als Gratis-Download. Wer sich gegen eine E-Mail-Registrierung sträubt, wird auch beim Rolling Stone fündig.

Great Lake Swimmers

Eine Herzensangelegenheit. Ein anderes Wort will mir nicht einfallen, wenn ich an das Wirken der Great Lake Swimmers denke. Wie Mastermind Tony Dekker zeitgemäßen Folk von höchster Eigenständigkeit ersinnt, das begeistert mich stets. Nachdenklichkeit und Tiefgang berührt das Herz, erzeugt eine Stimmung des Sehnens, die nicht die üblichen Befindlichkeiten abspult. Die Magie des neuen Albums New Wild Everywhere (VÖ: 30.03.2012 auf Nettwerk) will ich daher keine Sekunde lang anzweifeln. Als erste Single-Auskopplung erscheint am 17. Januar das ungewohnt rockige, deftig beschwingte Easy Come Easy Go. Ein wirklich guter Track, der die Neugier weiter anstachelt. Wird dem distinktive Sound der Great Lake Swimmers eine neue Facette beigefügt?

Great Lake Swimmers – Easy Come Easy Go (radio edit) by nettwerkmusicgroup

Xiu Xiu

Xiu Xiu ist stets für einen gepflegten Schockeffekt gut. Mastermind Jamie Stewart provoziert mit avantgardistischem Touch, schreckt auch vor ausgesprochener Weinerlichkeit nie zurück. Man denke nur an das Album Dear God, I Hate Myself, und speziell an das gleichnamige Titellied samt Video, zweifelsohne eines der Hightlights des Musikjahres 2010. Nun meldet sich Xiu Xiu mit dem Track Hi zurück, der die neue Platte Always ankündigt (VÖ: 27.02.2012 auf Bella Union). Hi ist ein starker Song, der die gewohnten Stärken einmal mehr hervorkehrt. Wie Xiu Xiu Pop-Melodien mit Beklemmung füllt, das ist nach wie vor nichts für zartbesaitete Gemüter.

Hi by Xiu Xiu

Speech Debelle

Mal ehrlich, man hatte die britische Rapperin Speech Debelle eigentlich schon wieder vergessen. Sie schien eine Eintagsfliege, die mit ihrem Debüt Speech Therapy zwar 2009 den Mercury Music Prize gewinnen konnte, danach aber nicht mehr wirklich in Erscheinung trat. Anfang Februar wird das Nachfolgealbum Freedom Of Speech in hiesigen Breiten veröffentlicht (VÖ: 10.02.2012 auf Big Dada). Soviel möchte ich schon verraten: Die Geschichte des Rap muss keinesfalls umgeschrieben werden, ein paar Titel sind mehr als nur ordentlich, der Rest tönt – euphemistisch ausgedrückt – eher unauffällig. Den Track Studio Backpack Rap gibt es hier als kostenlosen Download. Wer aufgrund dieses guten Titels dem Album voll Spannung harrt, dem sei gesagt, dass man hier einen der rar gesäten Höhepunkte serviert bekommen hat. Über den Rest breche ich zu gegebener Zeit mein Schweigen.

SomeVapourTrails

Lie In The Sound präsentiert: Die 10 besten Tracks 2010

Oft scheint ja der eigene Horizont nur eine iPod-Länge entfernt zu sein. Um diese Begrenztheit im Keim zu ersticken, höre ich mir vielerlei Musik an. Beherzige Empfehlungen von Freunden, notiere das Rauschen in meinem RSS-Feed, leihe den Tipps der Fachzeitschriften ein Ohr,  sogar den Mätzchen von Micky-Maus-Bloggern widme ich Aufmerksamkeit. Irgendwie will sich jedoch Angesagtheit partout nicht in meinen Gehörgängen verankern, verheddere ich mich ebensowenig in Geschmacksverpflichtungen. So sind es letztlich die Dauerbrenner und Underdogs, die die Liste meiner liebsten Songs pflastern. Obwohl ich mindestens 100 Lieder präsentieren könnte, die mich 2010 begeisterten, sollen heute zunächst 10 hervorgehoben werden. Weitere 40 werden im Laufe der Woche noch lobende Erwähnung finden. Diese 10 Tracks, welche nun den Anfang machen, sind fraglos edel und ohne Ablaufdatum.

01. Clem SnideI Got High

Begründung: Mastermind Eef Barzelay kreiert einen Song, der hymnische Momente in einen sanften Sound bindet und textlich am Gemächt der amerikanischen Jugend sägt.

02. GrasscutThe Tin Man

Begründung: Weil das vielschichtige Experimentieren unabdingbarer Bestandteil von Musik ist, muss man vor Grasscut den Hut ziehen. Sie schmiedeten viele Versatzstücke zu einem meisterhaft gänsehäuternen Track.

03. Xiu XiuDear God, I Hate Myself

Begründung: Eine derart larmoyant wie augenzwinkernde Electro-Pop-Hymne hat es 2010 kein zweites Mal gegeben.

04. Sharon Van EttenDon’t Do It

Begründung: Mit dem Album Epic stieg sie vom Singer-Songwriter-Talent zur Könnerin empor. Den eindringlichsten, eingängigsten, hintergründigsten Track der Platte bekommt man nicht mehr aus dem Ohr. Warum auch sollte man dies wollen?

05. Fang IslandLife Coach

Begründung: Ein Song, zu dem es sich prima grölen und Bierdosen werfen lässt. Dass ausgerechnet der Auftritt der Band beim diesjährigen Berlin Festival zu den schwächer besuchten geriet, bleibt unverständlich, da die Herren live die reinste Wonne darstellen.

06. Damien JuradoArkansas

Begründung: Jurado könnte spielend 4 Tracks in meinen Top 50 platzieren, bescherte dieses Jahr Momente bestechenster Liedkunst. Das Sahnehäubchen Arkansas überzeugt durch seine sofortige Überwältigung des Hörers.

07. Johnny CashAin’t No Grave

Begründung: Der Auferstehungsgesang einer Legende.

08. SeligVon Ewigkeit zu Ewigkeit

Begründung: Eine schönere Liebeserklärung in deutscher Sprache habe ich 2010 nirgendwo vernommen. Jan Plewka darf sich zumindest meiner ewigliche Verehrung gewiss sein.

09. Jaga JazzistOne-Armed Bandit

Begründung: Startet funkig-sirenesk, flirtet zwischendurch mehrmals heftig mit minimalistischen Motiven, um doch wieder und wieder das Hauptthema aufzugreifen und derart zu forcieren, dass man sich in eine Zeit zurückfühlt, als allein schon die Erkennungsmelodie von Die Straßen von San Francisco vor die Glotze lockte.

10. Justin Townes EarleHarlem River Blues

Begründung: Ein Hochkaräter des Country. Mit einem nicht minder hochkarätigen Song aus dem gleichnamigen Album. In deutschen Gefilden nahezu unbekannt, warum eigentlich?

Fortsetzung folgt…

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Zwei Hochkaräter bitten zum Tanz – Justin Townes Earle / John Vanderslice

Zwei Hochkaräter bitten zum Tanz. Justin Townes Earle mit einer gelungenen, viel zu kurzen Daytrotter-Session, die Lust auf seine neue Scheibe macht. John Vanderslice mit einer kostenlosen EP.

Wir haben Justin Townes Earle bereits öfters erwähnt. Dieser Tage erscheint sein neuestes Werk Harlem River Blues. Wem der Country-Barde bislang noch immer kein Begriff ist, dem sei er hiermit nochmals, nachdrücklich wie eindringlich nahegelegt. Sein Vater, Steve Earle, ist ebensowenig ein Unbekannter wie Townes van Zandt, dem er seinen zweiten Vornamen verdankt. Damit wurde ihm ja eine Bürde in die Wiege gelegt, der er jedoch bislang mit Würde und Anstand gerecht wurde. Sein Zugang zu Country ist unverkrampft, nicht auf ein Verwerfen des Althergebrachten ausgelegt, textlich gut beobachtend, kitschfrei, nahe an den Realitäten. Zur nochmaligen Einstimmung auf sein Schaffen seien zwei Balladen empfohlen – und natürlich die neue Daytrotter-Session. Wir werden natürlich auch die aktuelle Platte ausgiebig besprechen. Das gebietet mein Faible für Herrn Earle.

Wenden wir uns nun einer Gratis-EP namens Green Grow The Rushes zu, die John Vanderslice soeben unter das Musikvolk gebracht hat.

Vanderslice ist eine Singer-Songwriter-Konstante. Er produziert kaum mal Vernachlässigbares. Ich habe auch sein letztes Album Romanian Names mit Freude gehört und mindestens zwei Tracks auf ewig ins Herz geschlossen. Von solch exorbitanter Qualität sind die hier vertretenen sechs Titel zwar nicht, aber das experimentelle Penthouse Window mit seiner grandiosen Klarinette gerät nur auf den ersten Blick zur Fingerübung und das von Sythies dominierte I’ll Never Live Up To You präsentiert den Liedermacher mit starken Lyrics. Lay Down ist der kompletteste Song dieser EP, allein – aber nicht nur – dieser Track lohnt bereits den Download von Green Grow The Rushes. Bitte hier dankbar zugreifen! (via das klinicum)

Viel Vergnügen!

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Justin Townes Earle live

Meine Vorliebe für unspektakuläre Songwriter, die nicht gleich Gott und die Welt retten wollen, werden die treuen Leser unseres Blogs vielleicht schon schätzen gelernt haben. Und darum will ich heute mit einem kurzen Eintrag nochmals an den von mir als sehr talentiert erachteten Justin Townes Earle erinnern, dessen Talent ich bereits hier gewürdigt habe. Ich halte seine in den verschiedenen Ausformungen von Country und Folk fußenden Lieder für herrlich unprätentiös und überaus gelungen. Das vor wenigen Monaten erschienene Album Midnight at the Movies mag in hiesigen Breiten vielleicht als nicht hip genug oder zu altmodisch angesehen werden, möglicherweise auch einfach zu sehr für das rurale Amerika stehen, welches wir gern als hinterwäldlerisch abtun. Die Qualität seiner Texte bestätigt dieses Vorurteil nicht. Und so hoffe ich, dass sich die werten Leser nun 11 Minuten Zeit nehmen und einem kurzen via NPR verfügbaren Live-Ausschnitt ihr Gehör schenken. Man wird es kaum bereuen.

Link: Justin Townes Earle live

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Es muss nicht immer Kaviar sein – Justin Townes Earle

Dudeliges Dahinschmachten und stramm-patriotische Lobhudelei – Country kann man oft und gern auf diese mindere Qualitäten reduzieren. Und dabei fest die Nase rümpfen, mehr noch, Trost empfinden, dass die Musikantenstadl-Mafia allerorts mit wechselnden Fratzen ihr Dasein fristet. Doch lädt das Country-Genre auch zu famosen Entdeckungen ein, die man bei Bedarf auch gern als Americana oder New Country klassifizieren mag, wenn man das Erlauschen von Country sonst nicht mit dem eigenen, audiophil gefärbten Gewissen vereinbaren könnte.

Aber stümpern wir nicht länger an Begrifflichkeiten herum. Verstöbern wir uns lieber im von schlichter Schönheit geprägten Werk des Songwriters Justin Townes Earle. Wirklich intelligente, traditionsverbundene und gerade deshalb innovative Musik zu fabrizieren, scheint keinesfalls leicht, wenn man aus Country-Metropole Nashville stammt. Herrn Earle freilich hindert dies nicht an Glanztaten. Sowohl sein Album The Good Life als auch das gerade erschiene Midnight At The Movies präsentieren bestes Storytelling.

Justin Townes Earle (Foto von Joshua Black Wilkins)

Justin Townes Earle (Foto von Joshua Black Wilkins)

Kreuchen und fleuchen wir nun kurz detaillierter in die musikalischen Abgründe des werten Herrn Earles. Er schert sich einen Dreck um Finessen und erfindet auch das Rad nicht neu, seine Lieder mischen Folk-Einflüsse mit bluesigen Elementen. Über allem thronen sattsam bekannte Country-Harmonien. Und gerade das Gefühl, jeden Akkord schon mehrfach vernommen zu haben, erlaubt den Fokus auf – im besten Sinne – zu Herzen gehende Texte, die sich eben nicht zu abgehobenen Höhenflügen aufschwingen – vielmehr Beobachtungen alltäglicher Freuden und Leiden darstellen. Darin lauert der Reiz, das „simple“ Leben unverklärt abzubilden. Der Hörer kehrt doch ab und an gern in ein Lokal bester Hausmannskost ein. Es muss nicht immer Kaviar sein…

Wackeln wir mal kräftig mit den Nasenflügeln, erschnuppern wir den von Justin Townes Earle versprühten Flair. Seine Duftmarken vermochten ihn bereits als Hoffnungsträger der Country-Musik  zu etablieren. Dem geneigten Leser des Blogs seien ein paar Links zu kostenlosen Downloads und Streams ans Ohr gelegt, die diesen Status hoffentlich unterstreichen.

Links:

MySpace-Auftritt

Labelseite von Bloodshot Records (mit Gratis-Download)

Justin Townes Earle auf Last.fm (Gratis-Downloads)

Besprechung von Midnight At The Movies

Daytrotter-Session

SomeVapourTrails