Unsere Lieblingslieder 2016

Nach einer kleinen gesundheitlichen Zwangspause geht es jetzt munter weiter…

Musik ist für die Ewigkeit gemacht. Sie läuft nicht davon. Gerade im Zeitalter digitaler Verfügbarkeit nicht. Es muss wohl diese Erkenntnis gewesen sein, die mich 2016 dazu veranlasst hat, viele – sehr viele – Platten bewusst nicht zu hören. Ich habe noch in keinem Jahr meines Bloggerdaseins mir aus verschiedensten Gründen so viele Alben geliebter Künstler aufgespart. Etwa das Vermächtnis Leonard Cohens, die Trauerbewältigung Nick Caves, und viele mehr. Paul Simons diesjährige Scheibe werde ich erst 2017 so richtig hören, auch The Divine Comedy muss noch warten. Und ob ich je tiefer ins jüngste Werk Radioheads eintauche, wird die Zeit zeigen. Und diese neu gewonnene Seelenruhe soll sich 2017 auch stärker auf dem Blog äußern. Eine Platte verliert nicht an Relevanz, nur weil sie bereits den einen oder anderen Monat oder sogar Jahr am Buckel hat. Natürlich ist mir bewusst, dass sich Promotionfirmen und Labels geballte Berichterstattung ums Datum der Veröffentlichtung wünschen. Das sollen aber Magazine leisten. Ein Blog ist ein Blog – und kein Einmannmagazin. Da sich die Co-Bloggerin und meine Wenigkeit 2016 intensiv in der Flüchtlingshilfe engagiert haben und dieses Engagement nicht abnehmen wird, wird dieser Blog 2017 noch mehr Hobby sein denn je zuvor. Ein Hobby aber, das wir nicht missen möchten. Und nun genug der Vorrede. Hier sind die Lieder, die uns im letzten Jahr über den Weg gelaufen sind. Die uns erfreut und bewegt haben. Unsere liebsten Lieder halt!

1. James – Nothing But Love (Review)

2. Kevin Morby – I Have Been to the Mountain (Review)

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Schlaglicht 61: Massive Attack

Massive Attack zählten zwischen ihren Alben Mezzanine (1998) und Heligoland (2010) aus meiner Sicht nicht mehr zu den Gruppen, die man unbedingt auf dem musikalischen Radar haben musste. Und selbst nach Heligoland hatte man den Eindruck, dass sich Massive Attack nochmals eine starkes Alterswerk abgerungen hatten, aber es das vielleicht nun endgültig gewesen war. 2016 sieht die Chose dagegen ganz anders aus. Die EP Ritual Spirit hat Anfang des Jahres zu entzücken gewusst, speziell der Track Voodoo In My Blood mit der Hip-Hop-Formation Young Fathers als Gästen. Und natürlich Take It There, an dem der werte Herr Tricky endlich wieder mitwirkte. Bei ersterem Track traf irritierende Electronica auf mantrahaften Hip-Hop, bei letzterem Song wurde klassischer Trip-Hop mit Trickys gespenstisch-souligem Vortrag kombiniert. Darüber hinaus hatten Massive Attack Voodoo In My Blood sogar einen exquisiten Clip spendiert, der Rosamunde Pike im Bann einer Sci-Fi-Metallkugel zeigte. Edel – und laut Formation erst Auftakt zu neuen Großtaten. Tatsächlich bescheren sie uns dieser Tage mitten im musikalischen Sommerloch die zwei Tracks umfassende Single The Spoils, bei deren Titeltrack es wieder einmal zu einer Kooperation mit der Dream-Pop-Göttin Hope Sandoval kommt.  Massive Attack nehmen sich bei dieser getragenen-eleganten Nummer zurück, im Mittelpunkt steht ein von Sehnsucht und Verlust geprägter Vortrag. Der Refrain „And I somehow slowly love you/ And wanna keep you this way/ Well I somehow slowly know you/ And wanna keep you away“ deutet eine komplizierte Beziehung an, in welcher Innigkeit und Distanz im gleichen Maße greifbar werden. Und auch dieses Mal haben Massive Attack ein starkes Video im Köcher, das mit dem Motto „Deconstructing Cate Blanchett“ vielleicht am besten beschrieben ist.

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Schatzkästchen 51: Massive Attack – Voodoo In My Blood (feat. Young Fathers)

Der Schrecken, der uns in der Banalität des Alltags heimsucht, die plötzliche Ohnmacht, die völlig unvorbereitet über uns hereinbricht, die kybernetische Utopie, die sich den Weg aus der Zukunft in unsere Gegenwart bahnt, das neue Musikvideo von Massive Attack bedient die Urängste des Ausgeliefertseins! Dem Track Voodoo In My Blood wurde ein in mehrfacher Hinsicht formidabler Clip spendiert. Zum einen sticht die schauspielerische Leistung Rosamunde Pikes hervor, die von erstarrter Mimik bis hin zu unkontrollierten, tanzhaften Zuckungen alles aufzubieten vermag. Und da wäre natürlich zum anderen jene goldfarbene Metallkugel, die sich als überlegener Antagonist entpuppt. Quasi aus dem Nichts schwebt dieses strippenziehende Sci-Fi-Ungetüm durch das Neonlicht einer völlig menschenleeren U-Bahn-Station. Es ist ein Showdown, der ohne Vorgeschichten oder Erläuterungen auskommt. Wie Pikes Charakter zur Marionette der Maschine wird, wie diese Kugel Besitz ergreift und all die seltsame Destruktivität dirigiert, löst zwangsläufige Beklemmung aus. Das vom Regisseur Ringan Ledwidge gedrehte und vom Electric Theatre Collective mit visuellen Effekten versehene Video bietet keine Deutung an. Es transportiert keine Dystopie, keine Warnung vor dem digitalen Zeitalter. Es lässt das Publikum mit dem Schock allein. Und auch Massive Attack, unterstützt von den Young Fathers, tragen nichts zur Aufklärung bei. Im Gegenteil.  Weiterlesen

Wilde ungezähmte Elfen & Feen – Ein nicht nur audio – sondern auch visuelles Mixtape

Sommernachtstraum Elfenreigen

 

Ich hätte das Ganze auch Trotz-Mixtape nennen können. Den Widrigenkeiten zum Trotz, denn Pop ist natürlich Eskapismus in Reinstkultur, ganz im Besonderen der heißgeliebte Electro-Pop. Und überhaupt, Facebook erlaubt Hassposts, aber keine Nippel, auch hier braucht es dringend Eigensinn und eigensinnigen Feminismus. Zeit also, endlich wieder ein Mixtape zu kreieren, heute ohne Penis, dafür schöne und schön-pralle Brüste und die passende Musik dazu von selbsbewussten, trotzigen und eigensinnigen Brüsteträgerinnen. Auf das die wilden Feen und Elfen diese Welt, zumindest für einen kleinen Moment schöner machen.

 

 

Songs for Little People Illustratorin: Helen Stratton

Auf Spotify findet ihr den Fairies-Mix mit Ladytron, Goldfrapp, Björk, SPC ECO, Smoke Fairies, Chemical Brothers feat. Hope Sandoval und Massive Attacke feat. Hope Sandoval


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Lie In The Sound präsentiert: Die besten Tracks 2010 (Platz 11-25)

Ich hänge irgendwie noch dem vergangenen Jahr nach, viele CDs liegen noch herum, einige Lieder schwirren noch im Ohr. Bevor die Veröffentlichungen des Januar endgültig den Blick auf vergangene Kostbarkeiten zu verstellen trachten, seinen die schönsten Tracks von 2010 nochmals kurz und eindringlich ins Gedächtnis gerückt – in das eigene und in das des Lesers. 2011 mag zwar bereits aus den Startlöchern geschossen sein, aber das Gute des letzten Jahres hat an Güte noch nichts verloren.  Feine Lieder besitzen ohnehin kein Ablaufdatum, darum lohnt die Entdeckung nach wie vor. Sofern vorhanden wurde deshalb eine Hörprobe verlinkt, um den nackten Namen und Titeln eine nachhaltige musikalische Erfahrung einzuverleiben.

11. Betty and the WerewolvesDavid Cassidy

12. Philipp Poisel – All die Jahre

13. Her Name is CallaPour More Oil

14. BlockheadTricky Turtle

15. RPA & The United Nations of SoundAre You Ready?

16. SambassadeurDays

17. Kyrie KristmansonOh, Montmartre

18. Nina KinertDown On Heaven

19. Massive AttackParadise Circus

20. Tired PonyNorthwestern Skies

21. And So I Watch You From AfarSet Guitars to Kill

22. SillyAlles Rot

23. Sun Kil MoonAustralian Winter

24. Get Well SoonWe Are Ghosts

25. The KabeediesJitterbug

SomeVapourTrails

Free Mp3: Massive Attack – Paradise Circus feat. Hope Sandoval

Update:
Jetzt online der Soundcheck: Massive AttackHeligoland mit Peter, Tux und mir.

Während ich in die Tasten tippe, um meinen Beitrag zum Massive Attack  HeligolandSoundcheck auf den Schallgrenzen zu verfassen, darf ich euch den besten Track des Albums als Free Download weiterreichen.

Hier könnt ihr euch Massive Attack – Paradise Circus feat Hope Sandoval downloaden: betterpropaganda

Einen kostenlosen Remix bietet auch RCRD LBL, allerdings finde ich da den Anfang ziemlich nervig.

Paradise Circus (feat. Hope Sandoval) (Gui Boratto Remix)

Während wir gespannt auf das neue Mazzy Star-Album warten gibt’s von Hope Sandoval hier und da neues zu hören. Hope Sandoval & The Warm Inventions haben für die Märzausgabe von  Mojo (UK) Golden Hair von Syd Barrett (Pink Floyd) gecovered. Golden Hair stammt von Barretts 1970er Album The Madcap Laughs und basiert auf einem Gedicht von James Joyce.

Hope Sandoval and The Warm Inventions – Golden Hair

Über einen weiteren Song – The Buffalo – dürfen sich die Japaner freuen. Ich würde jüngst vom werten Co-Blogger belehrt, ich solle mich nicht so über diesen dem japanischen Release von Through The Devil Softly exclusiv beigefügten Bonustrack ärgern, es sei Tradition, dass die japanischen Veröffentlichungen einen Extratrack hätten, der dem Rest der Welt vorenthalten bleibt. Mehr dazu findet ihr im Mazzy Star Boulevard Fanforum.

DifferentStars

Stippvisite – 22/01/10

Da hat sich so einiges getan in der vergangenen Woche und wir waren zu beschäftigt, dies in gebührender Form auf unserem Blog zu präsentieren. Nachdem das Winterloch seinen jährlichen Dornröschenschlaf übte, damit zum Sommerloch hin alles gut geübt absolviert werden kann, sind nun langsam alle wieder auf dem Urlaub zurück und ein heißes Release jagt das andere. Feinste Musik kannibalisiert sich im Rennen hoch hinauf die Erfolgstreppe stolpernd oder stürmend. Wollen wir hoffen, dass nicht zu viele der verehren Künstler hinunter- und hinausfallen im plötzlichen Releaseprassel, dem kaum Herr zu werden ist.

1.via Richard Ashcroft Homepage

Starten wir mal mit einem dicken Britpop-Brett. Are You Ready – trumpft Richard Ashcroft auf, beweist, dass Totgesagte wie eben jener Britpop länger leben und klingt dabei wie die besseren Oasis. SomeVapourTrails nörgelt ein bisschen, ihm gefallen ja die Balladen des Meisters besser und Are You Ready findet er jetzt eher so vernachlässigenswert. Mir gefällts!

Die Single ist Vorbote auf das Ende März erscheinende Album Redemption – musikalisch firmiert das Projekt unter dem Namen United Nations Of Sound.

2. Schon reingehört – mit gemischten Gefühlen rezipiert: TindersticksFalling Down A Mountain – Review folgt in den kommenden Tagen. Nicorola verrät euch, wo ihr das komplette Album vorhören könnt. Soviel sei jetzt schon von meiner Seite gesagt: Das titelgebende Einstiegsstück find ich sehr nervig, bei Lied Nr. 3 verfall ich jedoch wieder ganz Stuart A. Staples Stimme und tanze im Geiste und auch so verzaubert mit.

3. Noch ein Album-Stream der via Nicorola Hör- und Einblicke in ein mit Spannung erwartetes Release gibt: TocotronicSchall & Wahn. Auf Deezer könnt ihr euch das aktuelle Werk der einstiegen Hamburger Schuljungs zu Gemüte führen.

4.npr music bietet einen weiteren hoch interessante Album-Stream: Beach HouseNorway.Wie hier schon erwähnt, Beach House ist eine der Lieblingsbands von Hope Sandoval, die erste Kostprobe gab’s gratis (bzw. gibt’s immer noch),  mal schaun ob ich mir vom Longplayer zu viel erwartet habe, oder gar himmelhochjauchzend das Duo mit Küssen und Sternen bewerfen werde.

5.  The Sunshine UndergroundNobody’s Coming To Save You. Bedauerlicherweise hat dieses Album noch nicht seinen Weg zu uns gefunden. Aber auch hier gibt’s ne feine Kostprobe nach Email-Abgabe frei Haus

We’ve Always Been Your Friends (Alt Version) könnt ihr euch hier abholen.

The Sunshine Underground – We’ve Always Been Your Friends (Acoustic video)

6. Nicht unerwähnt bleiben dürfen hier natürlich Massive Attack. Via RCRDLBL gibt’s den Girl I Love You (feat. Horace Andy) (She Is Danger Remix) für umme.

In voller Länge anhören könnt ihr euch Heligoland vom 1. bis 9. Februar auf npr music. Schon im vergangenen Jahr hatten Massive Attack auf ihrem Blog angekündigt, einige Tracks, die es nicht auf das Album geschafft haben, nach und nach als Free Download zu releasen. Es lohnt sich also, hin und wieder einen Blick auf ihre Homepage zu werfen.

7. Michael und Julian lästern auf den Kopfhörern über den neuen Song von Amy McDonald und tatsächlich klingt Don’t Tell Me That It’s Over ein bisschen wie ne sehr niedliche Variante der Ver-White Lies-iesierung. Hoffe mal, dass sie nicht jetzt auch noch ihre Hippie-Kleidchen gegen Lack und Leder austauscht und in Britney-Manier düster und böse wird. Ihr Erstlingswerk hat mir gut gefallen, auch wenn die männlichen Musikkenner rummäkeln, ist halt Mädchenmusik.

8. Noch ein Album-Stream via auf ein Neues: The Magnetic FieldsRealism. SomeVapourTrails stöhnt vom Krankenbett aus, noch ein Album, dass es unbedingt zu begutachten und besprechen gilt. Warum nur, kommt immer alles Gute und alles Schlimme auf einmal – kann das Leben nicht mal ein wenig ausgeglichener sein?

9. Zum Abschluss noch ein Blick jenseits der großen Straße. Auf Feld- und Umwegen plückt Benedikt gerne Blumen, die es nicht in prunkenden Flowershops der Fußgängerzonen gibt. Wer sich gern der Melancholie hingibt, wird mit Barzin eine Interpreten für den Soundtrack des Lebens finden.

Barzin _ Leaving Time from vincent moon / temporary areas on Vimeo.

Besprechung und Mp3s findet ihr auf den Schallgrenzen.

DifferentStars

Trip-Hop deluxe

The Golden Ratio

mein kleiner Trip-Hop Tipp für Fans von Bands wie Portishead und Massive Attack

Sugar Flame Photographie

Es gibt kaum eine Band der ich den Mißbrauch des Shoegaze Genre-Tags verzeihe…Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Gefunden habe ich diese vor einigen Wochen in einem Zustand des wütenden Verzweifelns.

Nach dem ich gefühlte 10 Stunden damit verschwendet hatte mich auf Fuzz.com qualvoll durch eine Liste von „wir taggen uns einfach mal mit allen Genres die wir so kennen…dann werden wir auch gefunden“ Wannabe-Rock-Pop-Whatever-Stars quälte…*ich wollte doch nur schönen mir noch unbekannten Shoegaze finden*…Die Jagd nach Indie-Perlen ist bisweil ganz schön mühsam .

Zugegeben…leichte Shoegaze Anklänge fließen bei dem ein oder anderen Lied mal hier und da ein… genauer betrachtet produzieren The Golden Ratio sehr sehr feinen Trip-Hop. Besonders angetan haben es mir Talias bestechend schöne Stimme und die kunstvoll verwobenen und komplexen Klangebenen.

Sängerin Talia Mays und Bassist Jerami Mennella lernten sich bei einer Kolaboration mit dem Sonic Pinonier Tricky kennen… kurz darauf gründeten sie 2003 mit Mike Hayungs (Gitarre) und Eric Jiru (Percussion) The Golden Ratio. Bisher veröffentlichte die Band das Album Cesium Parlor (2005) und die EP The Lines of Civilization (2007)…für Spätsommer 2008 ist der Release einer weiteren EP angekündigt.

The Golden Ratio – Chain Reaction

The Golden Ratio – Sink The Ship

Gratis Downloads gibts auf ihrer Hompage: Gratio Lounge …auf ihrer Myspaceseite und hier

DifferentStars

Wilde Rose(n)

Da hat mich doch der liebe SomeVapourTrails gerade hübsch überrascht mit bezaubernden Wilden Rosen…musikalischer Natur. Ich gebe zu, der Kitschfaktor unseres gerade entstehenden Blogs is (noch????) ziemlich hoch. Wie soll es aber auch anders sein….wenn es hier doch gleich um den neuen Song der Sängerin geht – die mit ihrer Band Mazzy Star zur ungekrönten Königin der „Best Music to Make-out“ avancierte. So etwa wörtlich übersetzt…einfach die beste Musik um Rumzuknutschen!

Unglücklicherweise ist Hope Sandoval nicht nur genauso schön wie eine Wilde Rose…..auch hat sie leider die Angewohnheit hinter …wahlweise Nebelschwaden …oder Dornenhecken zu verschwinden…ohne Erbarmen für die ihr Verfallenen.

Sehr entzückt war ich daher als mir „Wild Roses“ (Label/ Le Village Vert), das gerade neu veröffentlichte Lied von Hope Sandoval, überreicht wurde. Leider für uns Normalsterbliche…sozusagen nicht viel fliegendes Fußvolk…nur als digitaler Track erhältlich…die 5000 besten Kunden einer französischen Fluglinie durften sich mit „In The Air“ gleich über eine ganze Compilation wahrer Perlen freuen.

Mehr Infos: http://www.hopesandoval.com

„Wild Roses“ anhören: Myspace „In The Air“

Dieser einen guten Nachricht folgen noch 1 1/2 weitere:
Hope Sandoval wird als Gastsängerin auf dem neuen Massive Attack Album Weather Underground (TBA 2009) vertreten sein.

So halb bestätigte Gerüchte aus dem Mazzy Star Boulevard Forum besagen:
Hope Sandoval hat ein neues Album aufgenommen und dieses erscheint:
Irgendwann und irgendwie 😉

Zitat:

„Date: 3 July 2008 Author: MIND EXPANSION
Hope info There is a Hope Sandoval album ready, but it’s not being released through Mind expansion.
As to it being released through Rough trade, most likely not.
But Hope’s cd is done but waiting for a release date.”

Quelle: http://www.mazzystar.nu/ (Fan Seite)