Schlagwort-Archive: Moonface

Schlaglicht 48: Moonface & Siinai

Ist es wirklich schon vier Jahre her, dass Spencer Krug als Moonface zusammen mit der finnischen Formation Siinai das tolle Album Heartbreaking Bravery veröffentlicht hat? Der Song Teary Eyes And Bloody Lips war nicht zuletzt wegen des Refrains „Teary eyes and bloody lips/ Make you look like Stevie Nicks“ eines meiner Lieblingsstücke des Jahres 2012. Umso mehr freut es mich, dass dieser Tage das Nachfolgealbum My Best Human Face für Juni angekündigt wurde. Ein Großteil der Aufnahmen stammt noch aus dem Jahre 2014, als der Kanadier Krug seine Zelte in Finnland aufgeschlagen hatte. Mittlerweile lebt er wieder in Kanada, bastelt an einem Comeback seiner Band Wolf Parade. Gut möglich also, dass My Best Human Face die auf absehbare Zeit letzte Kooperation mit Siinai bleibt, wie er selbst auf der Labelseite einräumt. Dem ersten Vorgeschmack Risto’s Riff nach zu schließen, knüpfen die Aufnahmen an das Temperament und die Spielfreude an, die bereits den besagten Track Teary Eyes And Bloody Lips ausgezeichnet hat. Stereogum, bei dem Risto’s Riff soeben seine Premiere gefeiert hat, notiert dazu: „It rocks harder than anything Krug has ever recorded under the Moonface name, riding a crisp motorik groove straight into an explosive chorus. And honestly, it’s exhilarating just to hear that voice fronting an actual rock band again.“

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Unsere 20 Lieblingssongs 2013

Bestenliste_Song_2013

Was haben wir in diesem Jahr nicht alles für großartige Songs gehört. Sie aufzuzählen, das würde Bücher füllen. Wir wollen uns heute auf 20 Tracks beschränken, die uns 2013 unheimlich viel Freude bereitet haben. Diese Lieder haben uns in diesem Jahr begleitet – und werden es auch in Zukunft tun.

1. LowJust Make It Stop

Just Make It Stop, ein geradezu beschwörerisches, mit der Welt haderndes Lied. Vielleicht das beste Stück, welches Low je komponiert haben, vermutlich der beste Song, der 2013 veröffentlicht wird.

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Unsere 10 Lieblingsalben 2013

Während der Feiertage lässt sich das Musikjahr 2013 gut Revue passieren, ich persönlich halte nämlich nichts davon, schon Anfang November mit der Flinte herumzufuchteln und das Fell des Bären zu verteilen, noch ehe er erlegt wurde. Ende Dezember sieht die Chose jedoch anders aus. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und jede gottverdammte Neuerscheinung ist mittlerweile gehört und einem Urteil unterworfen worden. Außer geschätzten 100 Platten, die sich noch in meinem CD-Regal stapeln. Da sind vermutlich wahre Schätze dabei, Juwel und Diamanten freilich, die erst 2014 nach und nach ausgebuddelt werden. Das schöne an der Flut von Musik ist ja, dass man immer Perlen findet, deren Glanz ganz und gar erfreut. Die gehörten Platten haben Freude ohne Ende beschert. Und vielleicht entdecke ich in den nächsten Monaten noch das eine oder andere Werk, dessen Lüster noch ein wenig heller strahlt. Es soll nicht Schlimmeres passieren, für den Moment jedoch habe ich meinen Frieden mit einem wunderbaren Musikjahr geschlossen. Ich finde es ja immer ein wenig pampig, wenn Menschen die Erscheinungen eines Jahres mit einem lässigen „durchschnittlich“ abtun. Wer in den zehntausenden Alben, die 2013 erschienen sind, keine Freude findet, weiß entweder nicht zu suchen oder vermag das Herz nicht zu öffnen. Die liebste Co-Bloggerin und meine Wenigkeit haben uns in diesem Jahr vorwiegend von alten Bekannten betören lassen. Auch wenn wir die Indie-Attitüde nicht verbergen wollen, hat es oftmals durchaus einen Grund, warum Musiker oder Band nicht nur eine Handvoll Likes auf Facebook haben. Das Obskure ist genausowenig Qualitätssiegel wie der Charts-Erfolg. Wir haben uns also auf eine Liste von Lieblingsalben verständigt, die unserer Lebenswirklichkeit entspricht. Unsere 10 Lieblingsalben 2013 weiterlesen

Mehr als nur Theaterdonner, vielmehr Mut zur Erhabenheit – Moonface

Sei ergriffen und erhaben, sei aufgewühlter Dichterfürst! Sei eins mit dem Klavier, sei nobel im Wirken! Sei melodieversonnen vor Liebe, sei theatralisch in mächtigen Zweifeln! Solch Gebote muss sich der kanadische Singer-Songwriter Spencer Krug wohl auferlegt haben, solch Instruktionen mag er sich seiner Hirnrinde abgerungen haben, um nun unter seinem bewährten Alias Moonface das Album Julia With Blue Jeans On präsentieren zu können. Diese Platte ist in bester Piano-Man-Manier konzipiert, das kristallklare Klavier lässt jeden Tastenhieb kraftvoll tönen, Krugs Gesang jammert, reflektiert, erinnert, fantasiert, fühlt und liebt voller Hingabe. Dieses Werk kennt keine Bescheidenheit, keine Zurückhaltung, es will bestaunt und geschätzt werden. Das Album gemahnt an die Ernsthaftigkeit eines Klavierabends, wenn wohlgekleidete Bürger in gesitteter Eintracht dem Vortrag lauschen. Julia With Blue Jeans On wirkt eitel, vom eigenen Theaterdonner restlos überzeugt. Moonface gebärdet sich als Chansonnier, der sich der Hörigkeit des Publikums gewiss sein darf.

Photo Credit: Tero Ahonen
Photo Credit: Tero Ahonen

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Unsere 75 Lieblingstracks 2012

Hier ist sie also nun, die Jahresbestenliste unser Lieblingssongs. Eine Momentaufnahme, zugegeben. Wenn wir am Ende des Jahres die persönlichen Favoriten Revue passieren lassen, dann stellen wir oft ganz verdutzt fest, welch zweifelslos prima Musik uns in jedem Jahr wieder durch die Lappen gegangen ist. Doch das Jahr hat eben nur 365 Tage, selbst wenn man jeden zweiten Tag ein neues Album für sich entdeckt, hat man gerade einmal 180 Alben gelauscht. Das ist nichts im Vergleich zur Fülle an Neuerscheinungen. Dazu kommen noch einzelne Tracks, die sich der geschäftige Blogger tagtäglich so anhört. Das ergibt in der Summe mindestens 3000 neue Tracks pro Jahr, gar nicht die gefühlten Millionen Tracks mitgerechnet, welchen man mit leidendem Augenaufschlag begegnet, die man bereits nach wenigen Sekunden auf Nimmerwiederhören verabschiedet. Von daher ist eine jede Bestenliste eines Blogs nur ein klitzekleiner Ausschnitt einer Gesamtwirklichkeit. Zugleich ist solch eine Zusammenstellung auch programmatisch zu verstehen, sie stellt den eigenen Geschmack zur Schau, grenzt sich ab. Wir machen nicht den Diener vor einer cleveren PR-Kampagne von Frank Ocean, finden Tame Impala schauerlich. Diese Liste will weder hip noch obskur und auch in keinster Weise vollständig sein. Sie soll unsere von Herzen kommenden Empfehlungen dieses Jahres nochmals unterstreichen. Mehr nicht.

Songliste2012

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Release Gestöber 21 (Eamon McGrath, Finn Riggins, Moonface, Choir of Young Believers)

Heute mit wenigen Worten, dafür mit ausgewählt guter Musik.

Eamon McGrath

2009 habe ich den jungen kanadischen Singer-Songwriter Eamon McGrath für sein Album 13 Songs of Whiskey and Light geradezu überschwänglich gelobt. Im April 2012 steht nun – zumindest in Kanada – die Veröffentlichung von Young Canadians an. Von der gesanglichen Intensität sehen wir uns öfter an einen jungen Springsteen erinnert, stilistisch ist das Album mal folkig und dann wieder unverhohlen hymnisch rockend. Ich kann diese Platte ohne ein Wenn und ohne jedes Aber empfehlen. McGrath ist einmal mehr ein großer Wurf gelungen, was unter anderem Tracks wie Auditorium, Young Canadians oder Rabid Dog belegen. Ein Stream des Albums ist auf Exclaim! verfügbar, einen kostenlosen Download des Tracks Instrument of My Release gibt es hier.

Young Canadians erscheint am 10.04.12 auf White Whale Records.

Finn Riggins

Es gibt Songs, die man nicht so schnell aus den Ohren bekommt. Benchwarmers, ein Titel eines aus Idaho stammenden Indie-Rock-Trios namens Finn Riggins, geht mir nicht aus dem Sinn. Zu einem zackigen Rhythmus gesellt sich netter weiblicher Gesang, alles in ein bisschen Lo-Fi-Sound getunkt und fertig ist die feine Chose. Die gesamte Benchwarmers EP wird zum diesjährigen Record Store Day veröffentlicht. Den Titeltrack gibt es beim Magnet Magazine als kostenlose Mp3.

Benchwarmers EP erscheint am 21.04.2012 auf Tender Loving Empire.

Choir of Young Believers

Ebenfalls 2009 hatte ich mit mich bereits mit Choir of Young Believers, einem Projekt des dänischen Singer-Songwriters Jannis Noya Makrigiannis, beschäftigt. Nächste Woche erscheint nun die neue Platte Rhine Gold. Zwar kenne ich erst drei Tracks der Platte, diese jedoch versprechen ein veritables Hörerlebnis. Trotz starker Synthie-Elemente und den damit verbundenen Reminiszenzen an die Achtziger haben die Titel Stil, eine weit über Retro-Gedöns hinausgehende, kristallern düstere Schönheit. Speziell das über 6 Minuten dauernde Sedated gefällt, weil es minimalistisch tönt und doch Überraschungen birgt. Neben dem oben aufgeführten kostenlosen Download von Nye Nummer Et ist auch Sedated beim Rolling Stone gratis erhältlich. Zudem findet sich auf der Labelseite der Song Patricia’s Thirst zum Erlauschen. Am 31.03.12 sind Choir of Young Believers im Berliner Comet Club zu sehen.

Rhine Gold erscheint am 05.04.2012 auf Ghostly International.

Moonface

Zum Abschluss möchte ich nochmals auf das in wenigen Wochen anstehende Album With Siinai: Heartbreaking Bravery hinweisen. Hinter Moonface steckt Spencer Krug, den man auch von anderen Projekten wie Wolf Parade oder Swan Lake kennen sollte. Dem verdammt hitverdächtigen, ersten Vorboten der Platte, Teary Eyes And Bloody Lips, folgt nun ein weiterer Appetithappen. Headed For The Door ist keineswegs schmissig, vielmehr spacig kühl, opulent in die Weite gehend, kontrastiert von der Helle in Krugs Gesang. Anhören!

With Siinai: Heartbreaking Bravery wird am 20.04.2012 auf Jagjaguwar veröffentlicht.

Das war es auch schon wieder. Natürlich demnächst mehr!

SomeVapourTrails

Stippvisite 19/02/12 (Bereicherung anstatt Berieselung)

Musik hat sich in den vergangenen 15 Jahren ein durch und durch negatives Image verpasst. Als dank Napster die ganze Filesharing-Dynamik losgetreten wurde, stellte die Musikindustrie ihre Klientel unter einen Generalverdacht, reagierte mit oftmals unausgegorenen Restriktionen (Kopierschutz). Die Professionalität früherer Tage, als man mit viel Aufwand einen noch größeren Ertrag erzielte, Superstars noch und nöcher kreierte, wich angewandtem Dilettantismus, mit dem man den Möglichkeiten des Internets stets skeptisch begegnete. Musik im Fernsehen verkam ebenfalls weiter zum Unding. Sender wie MTV oder VIVA wurden zu einer Klingeltondauerschleife umfunktioniert. Castingshows trachteten danach, Popstars hervorzubringen. Die Chose entwickelte sich zu einem Bootcamp, welches den Teilnehmern Schweiß, Tränen und vollsten Körpereinsatz abverlangte. Die Dramaturgie der Schmierenstücke sah für Musik immer nur die Rolle des sich im Hintergrund abstrampelnden Komparsen vor. Die Musikrezeption schließlich, die früher einmal das Profil von Großmeistern und Chartbreakern schärfte, zugleich eine Filterfunktion übernahm, musikalische Ärgernisse mit beredtem Schweigen bedachte, musste vor einer großen Schar an Zeitgenossen kapitulieren, die selbst den schlimmsten Bockmist noch in Szene setzen und auf ungezählten Blogs und Online-Magazinen aufbereiten. Der technische Fortschritt erlaubte es zudem, dass sogar die ärgsten Nulpen nun ein Liedchen aufnehmen und ein mittels iPhone gedrehtes Video auf Youtube lancieren können. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Aus ungezählten Kehlen tönt Musik, tausende Plattenfirmen (Branchenprimusse samt Sub-Labels sowie unzählige Indie-Labels) verbreiten die Machwerke mit viel Tamtam, Legionen von Federn schreiben – beseelt vom Geiste des SEO – darüber. Dazu gesellen sich noch Millionen naiver Teenager, die sich ins Fernsehen johlen möchten. Die, die es nicht besser können, und die, die es nicht besser wollen, verbünden sich und rühren eine kackbraune Soße an. Natürlich werden genügend Hörer die Ohren darin tunken. Aber eben nicht alle. Wer sich gegenüber Musik noch ein Staunen bewahren möchte, sie als Bereicherung anstatt Berieselung erfährt, der darf wie immer unserem Blog vertrauen.

Downloadtipp:

Wie freue ich mich doch, wenn ich auf einen Reim treffe, der noch nicht abgenuschelt ist. Dann darf der Reim auch eine gewisse Schräge aufweisen, wie in der erinnerungswürdige Zeile „Teary eyes and bloody lips make you look like Stevie Nicks„. Moonface, eines der zahlreichen Projekte von Tausendsassa Spencer Krug, gewährt mit dem Song Teary Eyes And Bloody Lips einen ersten Eindruck, was von dem am 20.04.2012 auf Jagjaguwar erscheinenden Album With Siinai: Heartbreaking Bravery zu halten sein könnte. Zumindest dieser Track versinkt in temperamentvollem Bombast, vor dem man andächtig niederkniet. Allergrößtes Songwriting, fraglos eines der besten Lieder, die uns 2012 bescheren wird. Der Song ist auf Soundcloud als kostenloser Download verfügbar. (gefunden auf dem Blog von Jagjaguwar)

Covertipp:

Mut wirkt oft töricht, von Selbstüberschätzung beseelt. Man sollte ihm vor allem dann Respekt zollen, wenn er konsequent durchgehalten wird, nicht irgendwann in Panik umschlägt. Die kanadische Formation The Darcys hat sich daran gemacht, das 1977 veröffentlichte Album Aja, die erfolgreichste Platte der Band Steely Dan, zu covern. Diese Neuinterpretation eines Klassikers will dabei nicht nur als olles Tribute dahinplätschern, sondern einen ureigenen Charakter entwickeln. Den Jazz-Rock des Originals überwinden, die Songs aufblähen, verdüstern. Daraus erwächst ein überraschend eigenständiges Werk, welches eigene Kreise zieht, sich nie mondisch um den Planeten Steely Dan dreht. Dieses Aja bietet speziell mit dem Lied Josie ein ganz exquisites, entwurzeltes und beschwörerisches Cover. Man staune! (via Exclaim)

The Darcys – AJA by Arts & Crafts

Gegen Angabe einer E-Mail-Adresse ist das Album Aja hier als kostenloser Download verfügbar.

Geheimtipp:

Über den unter dem Namen The Migrant werkenden Dänen Bjarke Bendtsen hatte ich bereits in der Vergangenheit berichtet. Anfang Februar wurde nun in deutschen Gefilden seine neue Platte Amerika veröffentlicht. Ich hatte mir bereits im Herbst letzten Jahres ein Lesezeichen zum Albumstream angelegt und es irgendwie nie geschafft, darüber ein paar Worte zu verlieren. Nun hat mich ein Post auf Schallgrenzen also wieder daran erinnert. The Migrant praktiziert aufgeweckten Indie-Folk, manchmal poppig, mitunter auch verquer. Sobald Bendtsen das Konzept von Gitarre und Gesang beiseite legt, den Sound üppiger und kruder gestaltet, turnt das Album Dynamik und Strahlkraft vor. Als starker Track kristalliert sich beispielsweise Flight AA71 heraus, ein nicht nur wegen den Zeilen „The first time a cannibal was eating/ The first time a scientist was dreaming/ The first time when fireworks were filling the sky“ bemerkenswertes Stück, welches gekonnt wie gedehnt an den Nerven sägt. Zärtlicher, luftiger und doch larmoyant fällt da schon Molehills aus, 2811 California Street ist von einem Kaliber hymnischer und unruhiger Wucht, die durch den klagenden Gesang an Inbrunst gewinnt. Solch Lieder schlottern sich ins Mark, schrecken auch vor Kakophonie nicht zurück (Don’t Talk). Wenn dieses Album einen echten Makel gleich einem Mühlstein um den Hals trägt, dann das ausgesucht scheußliche Albumcover.

Gefühlstipp:

Wenn Frauen ihrer Gefühle ausbreiten, dann schalten meine Ohren keineswegs auf Durchzug. Wenn fragile, zarte Seelen ihre Emotionen kunstvoll falten, offenbaren diese Origami-Lieder oft erst bei genauerer Betrachtung all den darauf verwendeten Eifer. Die Songs der Norwegerin Synne Sanden wirken so verdammt skandinavisch. Krümmen sich dröge, breiten sich ins Innere aus, stülpen eine Leidensfähigkeit hervor, besitzen scharfe Kanten. Sandens jazzige Note umhüllt die emotionalen Konturen der letztjährige Scheibe When Nobody’s Around mit einem Schleier, schönt den Blick auf die verschrammten Miniaturen. Denn Sanden lamentiert gleich einem räudigen Kätzchen, das schon zu vielen Autos im allerletzten Moment ausweichen musste. Man möge mich nicht falsch verstehen, das Album besitzt durchaus Anmut und Finesse in aller Tristesse, aber besonders eine oft schonungslose Attitüde. Ein Song wie Returning Monster zeigt aber durchaus auch Krallen. Vor allem der Titeltrack When Nobody’s Around sowie Tired Heart sind hartgesottenen Gemütern ans Herz gelegt. Auch der als kostenloser Download auf Soundcloud verfügbare Titel Emotional Creature veredelt diese Platte. Fetischisten skandinavischen Songwritings sollten sich den Namen Synne Sanden unbedingt ins Notizbuch kritzeln. (via Polarblog)

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