Schlagwort-Archiv: Review

Leben als Glückssache – Courtney Barnett

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Wenn Courtney Love und Sheryl Crow eine gemeinsame Tochter hätten, die sich noch dazu das Postergirl von anno 2015, Lena Dunham nämlich, zum Vorbild nähme, dann würde jenes Töchterchen exakt so klingen wie Courtney Barnett. Die Australierin schafft mit ihrem Debüt etwas, wofür jeder gestandene Künstler das letzte Hemd opfern würde. Sie entwickelt eine ureigenes Storytelling, eine textliche Rafinesse ohnegleichen. Erzähler und Erzählerinnen fallen in der Regel nicht vom Himmel, umso erstaunlicher scheint die Leistung des Erstlings Sometimes I Sit And Think, And Sometimes I Just Sit. Barnett versteht es, aus kleinen Episoden und Momentaufnahmen heraus ein Lebensgefühl zu skizzieren. Ihr Vortrag gleicht einem Bewusstseinsstrom, der Wahrnehmungen und Reflexionen ungefiltert rauspfeffert. Zusammen mit einem lärmig-rauchigen, mit Blues unterfütterten Indie-Rock resultiert daraus eine der famosesten Platten dieses Jahres!

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Ohne Übermut ins Gestern – See Through Dresses

Wir kaufen Produkte von Knorr, weil die Firma für die Würze aus der Tüte steht. Wir greifen zu Nudeln von Barilla, da sie uns einen Hauch Italien in die Küche wehen. Unsere Waschmittel sind seit Generation von Henkel. Die breite Masse gibt sich markenbewusst. Jedoch nicht bei Musik. Otto Normalverbraucher und Lieschen Müller kämen kaum auf die Idee, ein bestimmtes Label mit einem Vertrauensvorschuss auszustatten. Der Satz “Schau, die CD ist von Universal, dann wird die Musik wohl ganz ordentlich sein.” ist mir noch nie zu Ohren gekommen. Warum eigentlich nicht? Weshalb spielt im Bereich der Musik die Plattenfirma höchsten bei absoluten Fetischisten eine gewisse Rolle? Ich für meinen Teil vertraue dem Label Ninja Tune in puncto Electronica blind. Und in deutschen Breiten mausert sich das Münsteraner Label This Charming Man zu einer Marke, der man bedenkenlos höchst Indie-Qualität zugestehen darf. Das bestätigt auch die jüngste Veröffentlichung, die gleichnamige Platte der See Through Dresses. Die Band aus Nebraska liefert ein nostalgisches Album ab, welches seine Inspiration überwiegend aus den Jahren von 1990-1995 bezieht. Dabei wird ein College Rock eingefangen, dazu gesellt sich die eine oder andere Dosis Shoegaze, weiters stößt man auf sepiahafte Popmelodien. Die See Through Dresses versetzen sich mit größter Selbstverständlichkeit – aber ohne Übermut – in jenes Gestern, wagen sogar das eine oder andere Experiment. Der Track You Get Sick Again etwa klingt nach einer in quirligem Noise-Pop gehaltenen Version eines Songs von The Cure.

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Einen Schritt neben der Realität – Kejnu

Gefühlt erscheinen 10 Millionen Alben pro Jahr. Und selbst der verwegenste Musikfan wird wohl kaum mehr als eine Platte pro Tag erlauschen können, Sorgfalt vorausgesetzt. Ich persönlich brauche schon mal eine Woche, um mich mit einem Werk wirklich vertraut zu machen. Am 20 Songs umfassenden Doppelalbum Centillion der Schweizer Formation Kejnu knabbere ich jetzt sogar schon mehr als einen Monat. In der Zwischenzeit habe ich so einige positive Besprechungen des Albums gelesen. Und so treffend sie durchaus auch sein mögen, tragen sie zumindest zu meinem Verständnis der Platte nicht gänzlich bei. Centillion erscheint mir noch immer als Buch mit sieben Siegeln. Natürlich stimme ich dem Kollegen Nicorola in seinem Urteil zu, wonach sich “melancholische Gesanglinien, flirrende Gitarren, dezente Elektronik und bittersüße Melodiebögen” wie ein roter Faden durch die Lieder ziehen. Und freilich irrt auch der Kollege von den Schallgrenzen nicht, wenn er das Werk als “eine fragile, unbestimmte Mischung aus Indie-Rock und Pop, Ambient, Electronica und Trip-Hop” definiert. Was mich aber fast um den Verstand bringt, ist die Tatsache, dass ich der Stimmung, die mich beim Hören befällt, kein passendes Adjektiv verpassen kann. Fraglos ist eine gewisse Weltflüchtigkeit und Verträumtheit im Spiel, ohne Zweifel erinnert der leicht wimmernde Vortrag an einen Thom Yorke ohne Macken. Aber in diesem Wirrwarr an Ideen schwingt neben zärtlicher Ernsthaftigkeit noch ein Sentiment mit, dem ich schlicht nicht habhaft werde. Mir erscheinen die Songs gleich Echos, deren Ursprung vage bleibt. Irrlichternde Gedankengespinste irgendwie, die sich nicht dingfest machen lassen.

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Unglück, das sich Leben nennt – SoKo

Wenn mir eine Sängerin die Worte “You wonder why I hit myself?/ I’m trying to kill the worst of me/ To be the best for you/ To be the best for you” in die Kopfhörer flüstert, dann mache ich mir ernsthaft Sorgen. Das meine ich jetzt keineswegs flapsig. Natürlich sehe ich mich in der Lage, den Unterschied zwischen textlicher Fiktion und Realität einzuschätzen. Auch ein Autor, der einen Massenmörder nachts durch die Straßen ziehen lässt, greift letztlich nur zur Feder – und nicht zur Machete oder Knarre. An den Lyrics der Französin SoKo habe ich dennoch zu knabbern. In ihren unglücklichen, bisweilen verzweifelt kämpferischen Texten scheint das Leben immer eine Zehenspitze vom Höllenschlund des Todes entfernt. Vielleicht gehört sich das für ein morbides Riot Grrrl mit Psychobilly-Post-Punk-Attitüde auch so. My Dreams Dictate My Reality steckt mir doch tiefer in der Klemme, als dass man hier von einer himmelhoch jauchzenden, zu Tode betrübten Manie sprechen könnte, wie man sie bei der sensiblen Jugend öfter mal antrifft. Es ist ein fraglos ein fiebriges Dunkel, in das SoKo unseren entsetzt geweiteten Pupillen Einblicke gewährt.

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Schlaglicht 8: Plumes Ensemble

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Vor gut einem Jahr habe ich bereits über die Formation Plumes geschrieben, ihren Indie-Pop mit dem Flair klassischer Musik angepriesen. Dieser Tage nun gilt es die EP Future Loves zu würdigen, bei der die mittlerweile zum Plumes Ensemble angewachsene Gruppe den Pop endgültig von klassischer Ästhetik dominieren lässt. Futures Loves umfasst sämtliche Eigenkompositionen des letzten Jahr erschienen Albums Folk Songs and Future Loves, auf dem auch Stücke eines Béla Bartók zu finden waren. Wer die ohnehin vor allem in deutschsprachigen Landen vorherrschende Unterscheidung von E-Musik und U-Musik seit jeher blödsinnig findet, wird angesichts dieser feinen, kammermusikalisch arrangierten EP einmal mehr den Kopf schütteln. Hier trifft federleichte, französisch inspirierte Klassik auf eleganten, ernsten Pop. Da wäre zum einen Veronica Charnleys Gesang zu betonen, der charmant und souverän und eindringlich erstrahlt. Wie alles an diesem famosen Projekt wirkt auch er einerseits augenzwinkernd gestelzt und zugleich liebenswürdig sprunghaft. Dazu passen die Kompositionen von Geof Holbrooks, deren pittoreske Patina die märchenhafte Magie der EP unterstreicht. All dies wird durch eine zarte, beredte Instrumentierung mit Harfe, Klarinette, Bratsche und Cello noch verstärkt. Die Lyrics wiederum gehen mit einer gehörigen Portion Staunen und Verletzlichkeit durch die Welt. Frappé etwa entzückt mit Zeilen wie “I learned to run barely touching the ground,/ What I would give for this lightness that once abounded./ My sleep is troubled all night, scarcely a breeze blows,/ When I want nothing on me, I need you most!“.  Auch die Texte bewahren sich somit den Crossover-Gedanken, indem sie irdische Sorgen und Nöte mit fantasiehaften Farbtupfern aufhübschen. Schlaglicht 8: Plumes Ensemble weiterlesen

Mit sich im Reinen – Noel Gallagher’s High Flying Birds

Lassen wir die Meriten aus der Vergangenheit einmal völlig außer Acht. Vergessen wir für einen Moment, dass Noel Gallagher mit Oasis eigentlich alles erreicht hat, was man als Musiker nur erträumen kann. Fokussieren wir uns ausschließlich auf das neue Album Chasing Yesterday, welches Gallagher nun mit seinem Projekt Noel Gallagher’s High Flying Birds aufgenommen hat. Ach, ich beliebe zu scherzen! Wie könnte man diese neue Scheibe ohne die glorreiche Vergangenheit auch nur denken. Trotzdem, der genialste Kopf des Britpop muss eigentlich nichts mehr unter Beweis stellen. Denn wer auch immer Zweifel hatte, ob Noel eine Platte ohne die Strahlkraft seines Bruders Liam schultern können würde, wurde bereits beim Debüt 2011 eines Besseren belehrt. Chasing Yesterday steht somit unter keinem besonderen Erfolgsdruck, das Werk muss eigentlich nur seinem härtesten Kritiker gefallen, nämlich Noel Gallagher höchstpersönlich. Denn wenngleich er sich für den größten Songwriter seiner Zeit hält, so ist er andererseits äußerst unerbittlich in der Reflexion des eigenen Schaffens. Im Grunde ist Chasing Yesterday sogar die unter den besten Voraussetzungen entstandene Platte der gesamten Karriere. Denn zu Beginn von Oasis strebte er in den Musikolymp, danach galt es den Platz auf dem Thron zu verteidigen. Und das war keinesfalls eine einfache Angelegenheit, wenn man das Aufnahmestudio mit einem hochgradig attitüdenhaften Bruder teilen muss. Als die Karriere dann vor knapp 15 Jahren eine leichte Delle erlitt, die Gallaghers längst zur Inkarnation von Beavis and Butt-Head zu verkommen schienen, war der Druck ebenfalls nicht gering. In den letzten Jahren vor der Auflösung von Oasis versuchte Noel dem immergrünen Britpop immer neue Relevanz einzuhauchen. Und als er dann die High Flying Birds aus der Taufe hob, wollte er sich – und ein bisschen auch der Welt – beweisen, dass er zum Frontmann taugte. Gerade deshalb hat er mit seinem jüngsten Wurf endlich nichts zu verlieren, solange er nur selbst damit im Reinen scheint.

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Photo Credit: Lawrence Watson

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Schuld und Schicksal, Einschnitt und Neuanfang – Jeff Beadle

Ich will jetzt keine Ode an den Vollbart anstimmen. Dazu ist der Vollbart durch die schiere Masse an Hipstern endgültig diskreditiert. Früher freilich hatte der Vollbart eine Aura rustikaler Authentizität oder der bürgerlicher Vornehmheit. In erstere Kategorie fällt der Vollbart des kanadischen Folksängers Jeff Beadle. Sein Anfang des Monats erschienenes Album Where Did We Get Lost ist ein knorriges Stück Musik ohne jegliches Pipapo. Beadle und seine Gitarre berichten von Träumen und deren Scheitern, von der Liebe mit all ihren Krisen, von Abschieden. Sein Storytelling schöpft aus dem Alltag, es greift aus dem Leben und beschert uns dadurch eine schmerzliche Echtheit. Diese Songs verschanzen sich nie hinter Fiktionalität, sie scheinen eher dem Tagebuch entnommen, wirken echt und schmerzhaft wahr. Geschichten derart zu erzählen, sie emotional zuzuspitzen, sodass sie greifbar und wirklich geraten, all das unterstreicht die therapeutische Qualität von Musik. Natürlich ist mir bewusst, dass Lieder immer ein Werk der Imagination sind und keinen dokumentarischen Charakter haben. Beadle ist seinem lyrischen Ich jedoch verdammt nah. Genau deshalb erzeugt er beim Hörer Gänsehaut, etwa mit dem intensiven Single Mothers, Single Fathers. Hier werden Enttäuschungen auf starke Weise verdichtet, die Tiefpunkte eines Lebensentwurfs schonungslos präsentiert: “We were bright eyed naive lovers,/ Payed no attention to the numbers./ Bought a home deep in the suburbs./ We got lost somewhere in love./ Now it’s late nights at the office./ When I ask I’m told to drop it./ When that starts you just can’t stop it/ Then the whole thing falls apart./ And I can’t help but reflecting,/ Was it me doing the neglecting,/ Was it her that fell rejected straight into another’s arms.“. Beadles bedauernder bis bitter bilanzierender Gesang verfehlt seine Wirkung nicht.

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Zwischen Sepia und Pastell – The Feather

Wenn sich ein Musiker ernsthafter Schönheit verschrieben hat, einer luftigen Erhabenheit, die in schwebenden Schwaden auf den Hörer herniederkommt, dann sollte man diese ganz eigentümliche Stimmung nicht mit viel Blabla torpedieren. Trotzdem will ich ein paar Worte zu The Feather, einem Projekt des belgischen Musikers Thomas Medard, verlieren. Denn das diese Woche erscheinende Album Invisible vereint auf wunderbare Weise die vermeintliche Mühelosigkeit des Indie-Pop mit der Gemessenheit von Chamber-Pop und der flüchtigen Schwermut von Folk. Im Grundkolorit schwankt es denn auch zwischen Sepia und feinen Pastelltönen. Die Platte fällt angenehm aus dem Alltag heraus, taugt zum seligen Sinnieren und zarten Fantasieren. “Tagträume sollten so luftig sein wie Federn, die durch die Lüfte segeln.” meint die werte bloggende Kollegin Eva-Maria und sieht im Sound von The Feather alle Voraussetzungen für den entspannten Müßiggang erfüllt.

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Regional ist besser 2: Woods Of Birnam

Ich lamentiere ja öfter mal, dass so manche Band, wenn man sie auch nur für eine Sekunde aus den Augen verliert, sich sogleich auf Nimmerwiedersehen auflöst. Jedenfalls habe ich vor einigen Monaten mit Erstaunen festgestellt, dass die Mitglieder von  Polarkreis 18 schon seit 2012 getrennte Wege gehen. So ganz habe ich nicht durchschaut, was nach dem großartigen Hit Allein Allein schief gegangen ist. Damals schien für die Dresdner eine internationale Karriere eigentlich durchaus realistisch. Ein paar Mitglieder von Polarkreis 18 machen mittlerweile zusammen mit dem Schauspieler Christian Friedel als Woods Of Birnam Musik. Das selbstbetitelte Debüt erschien vergangenen Herbst und hinterließ einen hochsoliden Eindruck und ab und an war auch jener hingebungsvoll-ekstatische Moment vorzufinden, der bereits Polarkreis 18 sehr gut zu Gesicht stand. Nicht umsonst hat es der Song I’ll Call Thee Hamlet auf den Soundtrack des Schweiger-Films Honig im Kopf geschafft. Wie sich dieser Titel von einer in Shakespeare’schem Grübeln verhafteten Strophe zum theatralischen Refrain aufschwingt, zählte im letzten Jahr sicher zu den gelungensten musikalischen Augenblicken deutscher Provenienz. Woods Of Birnam zeigen nämlich ein Beifall verdienendes Kunststück: Sie verstehen Songs auf kultivierten wie eingängigen Pathos hinzutrimmen, all das vermittelt die Leichtigkeit von Pop und zugleich eine tiefgängige Reife. Ein Song vom Schlage von Closer muss man geradezu mögen. Auch weil Friedels Gesang eine feine Empfindsamkeit bereithält. Sogar eher missratene Tracks, die vielleicht einen Tick zu sehr nach Song Contest tönen, vermag Friedel noch zu drehen, mit aufrichtig-unschuldiger Gefühligkeit auszustatten (Falling). Manchmal ringen sich Woods Of Birnam sogar zu Synthie-Pop durch (Dance) und auch derart machen sie eine gute Figur. Letztlich erweist sich aber die Band dann am besten, wenn sie sich ohne Wenn und Aber zur bedeutungsschwangeren Geste bekennt, so geschehen beim textlich mächtigen Titeltrack Woods Of Birnam (“Life is but a tale/ Full of sound and fury and exuberance/ Told us by an idiot/ Who stands upon the stage and then/ Then is heard no more“). Spätestens hier hört mein Bedauern über das Ende von Polarkreis 18 auf, stellt sich uneingeschränkte Freude über dieses neue Projekt ein!

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Geschichtsstunde in Sachen Groove – Romare

Man kann in Collagen nur das Schnipselhafte, aus jeglichem Kontext gerissene Stückwerk sehen. Man darf in Collagen aber auch die Kunst begreifen, die Essenz von Dingen zusammenzutragen und zu einem Überblick zu verdichten. Der afroamerikanische Künstler Romare Bearden verstand die Collage als Chance, die Bürgerrechtsbewegung der Sechziger aufzuarbeiten, die sich dadurch verändernde afroamerikanische Identität in Bilder zu fassen. Seine Technik ist die einer starken thematischen Zuspitzung, seine Werke wirken nie zufällig oder willkürlich zusammengesetzt. Das Bild dominiert bei Bearden stets die Schnipsel. Sein Ansatz zeigt eine afroamerikanische Lebenswirklichkeit zwischen Tradition und Moderne. Und auch 25 Jahre nach seinem Tod haben seine Collagen nichts an ihrer Aktualität eingebüßt. Ich muss ehrlich gestehen, dass mir Romare Bearden bislang kein Begriff war. Und daran hätte sich vermutlich so schnell auch nichts geändert, wäre mir nicht dieser Tage das Album Projections des in London ansässigen Elektronik-Tüftlers Romare in die Hände gefallen. Dass der junge Musiker seine Inspiration bereits durch die Namenswahl unterstreicht, hat mich neugierig gemacht. Und wie ich nun hier sitze, mich begeistert durch Beardens Collagen wühle und dazu der Hommage Projections lausche, komme ich aus dem Staunen nimmer heraus.

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