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Neuentdeckungen 2009 – Umfrage und Gewinnspiel

Entdeckungen2009

Update: Bis 06.01. 23:59 könnt ihr noch abstimmen!

Werte Leserschaft, wer nun glaubte, Lie In The Sound käme ohne Jahresendumfrage aus, der hat geirrt. Allein dem Umstand geschuldet, dass DifferentStars bis zum heutigen Tag es nicht geschafft hat, sich mit sich selbst zu einigen, welches nun ihre Top 3 Alben des Jahres sind und noch immer an den Top 10 Alben kaut, hier nun unsere ganz eigene – wie wir finden auch spannendere – Umfrage:

Was sind eure Neuentdeckungen des Jahres 2009? Es müssen nicht zwingend Newcomer sein, ist auch bei uns nicht immer der Fall.

Zu gewinnen gibt es 3 CD-Pakete, bitte gebt in den Kommentaren an, welches ihr favorisiert. Dazu natürlich die Künstler, die ihr in diesem Jahr kennen und lieben gelernt habt.

Gewinne:

Paket 1

Album: Mein Mio – Irgendwo in dieser großen Stadt
Single: The Alexandria Quartet – Into The Light
Single: Great Lake Swimmers – Pulling On A Line

Paket 2

Album: Helgi Hrafn Jónsson – For the Rest Of My Childhood
Single: The Alexandria Quartet – Into The Light
Single: Great Lake Swimmers – Pulling On A Line

Paket 3

EP: Timo Brekker – Learn & Wait
Single: The Alexandria Quartet – Into The Light
Single: Great Lake Swimmers – Pulling On A Line

Die Preise kommen nicht von ungefähr, wobei, die Great Lake Swimmers gehören schon seit langem zu unseren Lieblingsbands. The Alexandria Quartet, Helgi Hrafn Jónsson, Timo Breker und Mein Mio haben wir erst 2009 entdeckt und in unser Herz geschlossen.

Unsere Top-Entdeckungen 2009:
DifferentStars

White Lies
Paolo Nutini
Metric
Florence + the Machine
The Alexandria Quartet
Timo Breker
Soulsavers

SomeVapourTrails

Mein Mio
Helgi Hrafn Jónsson
Eamon McGrath
Mariahilff
Daisy Chapman
The Low Anthem
Mike Bones

Abstimmungsende ist der 06. Januar 2010.

DifferentStars

DifferentStars Lieblingslieder 2009

Doves – Kingdom Of Rust

White Lies – To Lose My Life

Ladytron – Tomorrow

Soulsavers – You Will Miss Me When I Burn

Hope Sandoval & the Warm Inventions – Trouble

Röyksopp Feat Robyn – The Girl And The Robot

The Girl And The Robot from Röyksopp on Vimeo.

Great Lake Swimmers – Everything Is Moving So Fast

The Sons – Welcome Home Again

Placebo – Kings of Medicine

Manic Street Preachers – William’s Last Words
(leider kein gutes Video gefunden)

The Alexandria Quartet – Goodbye, Future Boy
The Alexandria Quartet – live @ Magnet Club Berlin

DifferentStars | MySpace Video

Alessi’s Ark – Magic Weather

Papercuts – John Brown

Kasabian – Fire

Kasabian – Fire from Kasabian on Vimeo.

Paolo Nutini – Candy

Paolo Nutini – Candy from Nikke Osterback on Vimeo.

Metric – Help I’m Alive

Florence + the Machine – You’ve Got the Love

Die Liste ist zugegeben so durcheinander wie auch mein Musikgeschmack, ganz bewusst keine Top Ten, denn wie lieb ich ein Lied gerade habe, hängt auch immer von meiner momentanen Laune ab. Wobei die Doves mit Kingdom Of Rust und die Soulsavers mit You Will Miss Me When I Burn ganz besondere Meisterwerke geschaffen haben und Hope Sandoval schwebt eh über allem. Und jetzt nicht ankommen und klugscheißen, dass Soulsavers Lied sei nur ein Cover, ist mir bekannt…

Fast vergessen, also last but not least:

Timo Breker – Julia da es kein gutes Video gibt, hier stattdessen: Ocean Song

DifferentStars

Herz_mit_Pfeil

Tour + Free Mp3: The Alexandria Quartet – Somewhere

Eine weitere von mir schon umjubelte Band kommt wieder nach Deutschland und schickt zur Tour-Promotion eine kostenlose Mp3 ins Rennen.The Alexandria Quartet sind für mich einer der Entdeckungen diesen Jahres… besprochen habe ich ihr Erstlingswerk hier.

Ihr Auftritt im Magnet Club Berlin war für mich eines der Konzerthighlights in diesem Jahr.
Hier nochmal mein schön verwackeltes Handy-Video:


The Alexandria Quartet – live @ Magnet Club Berlin

DifferentStars | MySpace Videos

Es lohnt sich auf jeden Fall, die Jungs live zu erleben. Ich bin durchaus traurig, dass sie diesmal nicht in der Hauptstadt halt machen 🙁

Mp3 (via Label Nettwerk Germany):

„SOMEWHERE“ FREE DOWNLOAD

somewhere

Live erleben:

19.10.09 – Hamburg @ Prinzenbar
20.10.09 – Düsseldorf @ Zakk
21.10.09 – Köln @ Luxor
22.10.09 – Frankfurt @ Nachtleben
24.10.09 – Stuttgart @ Universum
25.10.09 – München @ 59:1
29.10.09 – Leipzig @ Conne Island
30.10.09 – Erfurt @ Museumskeller
31.10.09 – Dresden @ Beatpol

Link: Myspace

Viel Spaß damit!

DifferentStars

Free Mixtape: UK Sounds & Indie Rock

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Meine Lieblingskassette von tapedeck.org sieht anders aus… nur britische Musik klingt selten wirklich happy… daher werd‘ ich mir das Bild für ein späteres Mixtape aufheben. Tapedeck.org hat sich zur Aufgabe gemacht, die alten Audiokassetten in allen Farben und Formen in Erinnerung zu rufen und bietet eine schön-skurille Bildergalerie. Vorbei schauen lohnt sich auf jeden Fall.

Ich wiederum sammle fleißig kostenlose Mp3s, um die Tipps dann an euch weiterzugeben. Da ich immer noch in meiner „klingt britisch und ist es vielleicht auch„-Laune bin, hab ich mal die besten Mp3s der ersten Jahreshälfte (die noch online sind) zusammengestellt.

DovesBirds Flew Backwards (Alternative Version) (Download Link)

ElbowForget Myself (Download Link)

Mp3: Ian ArcherBoy Boy Boy

Manic Street PreachersBag Lady (Download Link)

Peter DohertyNew Love Grows On Trees (Download Link)

Mp3: MokeHere Comes The Summer

Mp3: The Alexandria QuartetThe Dark Side Of The Blues

Mp3: The HorrorsSea Within a Sea

Light In Your LifeSmile That Smile (zip)

The MaccabeesNo Kind Words (Download Link)

The VeilsThree Sisters (Download Link)

Mp3: White LiesDeath

The RakesThe Loneliness Of The Outdoor Smoker (Download Link)


We Are The StormWhere we used to be Heroes

(Download Link)

Viel Spaß damit!

DifferentStars

Musikalischer Quartalsbericht 2009 (II)

Nun sind also April, Mai und Juni ins Land gegangen und unter das zweite Quartal des Jahres 2009 darf ein dicker Schlussstrich gezogen werden. Was bleibt sind eine erkleckliche Anzahl an denkwürdigen Liedern und Alben. Ich glaube vermelden zu dürfen, dass viele kleine und große Meisterwerke in diesem Frühling erblüht sind. Werfen wir einen kurzen Blick zurück und schnuppern noch mal ausgiebig an den prächtigsten Blüten.

Alben09

Die Eels vermochten mit Hombre Lobo ein einzigartiges Album zu erschaffen, dessen Intensität und Virtuosität alles in den Schatten stellte. Diese Scheibe wird noch die Hirne nachdenklicher Menschen beackern, wenn all die Kritikerlieblinge wie St. VincentActor ist eine unsägliche, pseudo-experimentelle Zumutung – längst schon mit der wohlverdienten Vergessenheit geschlagen sind. Die seichten Befunde der Kritikerzunft zu Hombre Lobo waren schlichtweg ärgerlich – oder im Falle Pitchforks einfach lächerlich. Eine weitere chronisch unterschätzte Truppe lieferte mit Journal For Plague Lovers eine rundum gelungene Sensation ab. Die Manic Street Preachers haben Substanz – ein Fremdwort heutzutage. Während man in dem Falle durchaus von einer Rückbesinnung auf alte Stärken sprechen konnte, brachen Placebo mit alten Gewohnheiten und zu neuen Ufern auf. Battle For The Sun wird wohl nicht zum besten Album der Band gewählt werden, eine Bereicherung freilich stellt es jedoch zweifelsohne dar. Und wenn wir gerade über Acts von der Insel schwärmen, sei auch nochmals Kingdom Of Rust der Doves positiv hervorgehoben und auf Kasabian nicht vergessen.

Auch Singer-Songwriter setzten gewichtige Akzente. John Vanderslice verstaute auf Romanian Names die phänomenale Ballade Too Much Time. Brett Dennens endlich auch in Deutschland erschienenes Hope For The Hopeless schenkte Hörvergnügen ohne Ende, dagegen wirkt ein Conor Oberst ganz schön alt. Der Schotte Paolo Nutini beschenkte uns mit Sunny Side Up – ein durch und durch kurzweiliges, unterhaltsames Album. Unverzeihlich freilich wäre es, in diesem Zusammenhang die Great Lake Swimmers und ihr absolut geniales Lost Channels unter den Tisch fallen zu lassen.

Aus deutschen Gefilden vermag ich in den letzten Monaten nicht allzu viele Lichtblicke zu zählen. Cargo City empfahl sich mit on.off.on.off. als Versprechen für die Zukunft. Highlight freilich blieb Lars Rudolphs Projekt Mariahilff, dass in jeglicher Hinsicht – vor allem aber textlich – zum Besten zählt, was seit langer Zeit in Deutschland verbrochen wurde.

Kommen wir nun zu den Kleinoden, deren verkaufte Exemplare sich wohl in überschaubaren Größenordnungen bewegen. Die Flare Acoustic Arts League offerierte mit Cut hochgradig intelligentes, oft augenzwinkerndes, aber immer unterhaltsames Songwriting. Viarosa rockten derart famos auf Send For The Sea, dass man sich nur wundern kann, warum sie die Nick-Cave-Fetischisten nicht mit offenen Armen empfingen. Yppah enttäuschte mich ebenfalls nicht und konnte mit dem Electronica-Album They Know What Ghost Know einen wahren Volltreffer landen. Stell dir vor, da geigt einer auf – und fast niemand merkt dies. Trespassers William beackterten auch 2009 das Metier Shoegaze und veröffentlichten The Natural Order Of Things – eine nette Scheibe, die nicht ganz das Niveau früherer Werke hält, aber dennoch sehr hörenswert ist.

Zu guter Letzt sei nochmals an The Alexandria Quartet erinnert, deren Debüt wir auf diesem Blog viel Tribut gezollt haben. Vermutlich schon bald dürfen wir uns dafür auf die eigenen Schultern klopfen und mit Selbstlob überschütten. Keine Frage, diese Norweger werden eine Karriere aufs Parkett legen – die Musik ist so toll, da steppt jedweder Elch dazu.

Verweilen wir einen Moment bei den weniger perfekten Fabrikaten aus den weltweiten Plattenschmieden. Grizzly Bear und die CD Veckatimest sind nettes Mittelmaß und werden völlig ohne triftigen Grund über den Klee gelobt. Gediegene Langeweile ist meines Erachtens noch nicht zur Kunstform erhoben. Green Day und der Rebellions-Rock mögen simple Parolen für die schweißgetränkte Meute in ausverkauften Stadien auf Lager haben, musikalische Relevanz darf sich davon nicht ableiten lassen. Ärgsten Feinden sollte man die Schenkung des Album von La Roux erwägen – und weil diesen Gedanken bereits viele Menschen hatten, erklären sich auch die vorzeigbaren Verkaufszahlen.

Doch schwelgen wir lieber in schönen Erinnerungen. Die unzähligen Duftmarken hinterließen einen bleibenden Flair in unserem CD-Regal. Hoffentlich tat die eine oder andere Scheibe dies auch in den Sammlungen unserer geneigten Leser.

SomeVapourTrails

The Alexandria Quartet – live @Magnet Club Berlin

The Alexandria Quartet – GOODBYE, FUTURE BOY – live @Magnet Club, Berlin

(aka: Kunstvoll verwackeltes Handyvideo)

Ich bin berühmt-berüchtigt für meine hoch gestörte Beziehung zu Handys. SomeVapourTrails treibe ich damit regelmäßig zur Verzweiflung. Häufig bin ich nicht da,  wo mein Telefon gerade weilt und am liebsten ist mir der Aus-Knopf. Zum Schreiben von SMS benötige ich eine Viertelstunde und finde es ganz toll, dass mein Gerät nichts weiter als telefonieren und simsen kann. Trotzdem hat mir der Liebste gestern sein tolles Alles-Könner-Superdings in die Hände gedrückt um ein paar Eindrücke vom Konzert festzuhalten.

Das Ergebnis ist – sagen wir mal Kunst 😉 Die Fotos waren aber noch unschärfer…

Erschwerend kommt hinzu, dass ich Konzerte lieber genieße, als mit Kritikerblog und gespitztem Bleistift (haha – hat da jemand Blackberry gesagt)… in der Hand, eine ernsthafte Besprechung anzuvisieren. Daher  gibt’s hier nur wohlverdiente Lobesworte für The Alexandria Quartet.

Das Konzert war richtig gut. Die Songs rockiger als auf Platte, was dem Ganzen überhaupt nicht geschadet hat, ganz im Gegenteil. (CD-Review findet ihr hier:Melancholische Wikinger rocken auf britischen Popwellen). So überhaupt nicht melancholisch, dafür sehr charmant war der Vortrag der jungen Herren. Bemerkenswert war auch der hohe Anteil extrem hübscher junger Damen im Publikum… Es muss wirklich mit dem Teufel zugehn, wenn The Alexandria Quartet nicht bald in höheren Popstar-Riegen spielen. Den Song Goodbye, Future Boy findet ihr als B-Seite auf ihrer Single The Dark Side Of The Blues.

Link: Myspace

DifferentStars

Melancholische Wikinger rocken auf britischen Popwellen

TAQ_album_cover

Eines mal vor weg. Der Ge-bzw Missbrauch des Genrebegriffs Britpop sollte besteuert werden – die Krise wär vorbei und der Staat wär seine Schulden los. Zur Zeit wird diese Etikett auf alles geklebt, was irgendwie so klingt als ob’s von der Insel kommt – der britischen wohlgemerkt. Der geübte Seefahrer würde wohl erkennen, dass er in skandinavischen Gewässern schipppert. Allein den meisten Indie-Bloggern und Rezensenten fehlt der passende Segelschein 😉

The Alexandria Quartet stammen ursprünglich aus Norwegen sind aber inzwischen in London beheimatet. Vielleicht wird ja historisch gesehen ein Schuh draus, ich meine aus dem skandinavischen Indie-Rock-Pop mit Britpop-Getagge. Immerhin haben irgendwann die Wikinger ihre rohe feier-und sauffreudige Kultur nach Britannien gebracht und die Harfe spielenden Kelten verjagt. Angeln und Sachsen taten ihr übriges und die Grundlage für den Britpop war geboren.  Zu den prägensten Bands ihrer Jugend zählten dann Oasis – die laut NME den Britpop ermordet haben

Britpop. It’s become such a dirty word I’m amazed my laptop doesn’t automatically asterisk the vowels.

….wir sind also eindeutig beyond Britpop.

Die 4 Jungs von The Alexandria Quartet sind eben noch Jungs und eine (mindestens) Generation jünger als Oasis und Co – ebenso wie ihre musikalische Nachbarn, die zur Zeit zu Recht über alles gehypten White Lies. Eine gehörige Portion Sehnsucht und Melancholie mischt sich mit eingängigen Popmelodien und verspieltem Rock. The Alexandria Quartet finden auf ihrem Debüt die richtige Mischung aus Filigranität, Zerbrechlichkeit und kraftvollem Elan und Spielfreude. Nach all dem Post-80er-Synthpop-Gedöns der vergangenen Jahre kommt endlich eine neue Generation von Bands, die das Rad nicht vollkommen neu erfindet, allerdings eigene Akzente und einen eigenen Sound entwickelt.

Der Opener The Dark Side Of The Blues kommt so gar nicht bluesig daher – sondern klingt verdammt nach gitarrenlastigem Stadionrock, der die Massen zum Toben bringt.

The Dark Side Of The Blues

Dass sie in bester Indie-Rock Manier, ganz nach Travis Art, auch nach Liebe schmachten können, zeigen sie mit  I Need Someone To Love . Netter Schmachtfetzen, der sich ins  Ohr schmeichelt. Rockiger und dennoch fragiler folgt Into The Light (Stream) – einer der Höhepunkte  auf The Alexandria Quartet. So schön kann man die Qual eines herausgerissenen Herzens wohl nur besingen, wenn man Anfang Zwanzig ist. Mit allem Pathos und Trotz, der dazu gehört. Fern jedweder Schnulzen-Gefahr.

Dass gerade, wenn der Himmel nicht voller Geigen hängt, Streicher gerne eingesetzt werden, ist wahrscheinlich eine alte Musikwahrheit – Somewhere ist ein grandioser Song über’s Erwachsenwerden und die Angst vor dem Wandel. Mit zerbrechlicher Stimme und Piano beginnt leise, was tröstlich und kraftvoll mit Streichern endet.

Get Lost In The City klingt dann schon wieder verspielter und mehr nach Abenteuer. Eine schöne Radio-Single, wie ich finde.

Trotzig und voller jugendlicher von existenziellen Gedanken  geformter Altersweisheit fabriziert Sänger Martin Skålnes wunderbare Texte, wie zum Song You Could Be My Mirror:

i’m not dead
i’m just passing on
i’m the blood in your veins
that floats throught skin and bones
and it keeps me alive
keeps my river flowing
but i’m not there
i just pass on

the bells will ring
the sun will rise and the birds will sing
and you could be my mirror
reflections of the man

Die besten Lieder wurden schon immer über unglückliche Liebe geschrieben – mit Montauk folgt gleich ein solches. Feuerzeuge raus, sag ich da nur. Sehnen kann so schön sein 😉

Ace Upon The Sleeve ist eine tolle Ballade über die Suche nach Seelenverwandtschaft, die Hoffnung und Furcht diese nicht zu finden oder sich selbst zu verlieren. Ein starker Song – dennoch mag ich die rockigen Songs von The Alexandria Quartet lieber. Solch einer folgt zugleich mit Justine. Hier wird wieder geklotzt und nicht gekleckert. Lautstärke aufdrehen und… oder am besten live erleben. Leaving You With Music schließt sich an.

Last But Not Least: Mein persönliches Highlight: Der leise, ironische und doch anrührenden  Song A Monster’s Lullaby.

her eyes are open when it gets dark
and I don’t wanna sleep
i wanna see her tonight

walking through mountains all by herself
and I don’t wanna sleep
I wanna save her tonight.

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Tracklist

The Alexandria Quartet
1. The Dark Side Of The Blues
2. I Need Someone To Love
3. Into The Light
4. Somewhere
5. Get Lost In The City
6. You Could Be My Mirror
7. Montauk
8. Ace Upon The Sleeve
9. Justine
10. Leaving You With The Music
11. A Monster’s Lullaby

VÖ: 22.5.09
Label: Nettwerk

Live erleben:
19. Jun. 2009 – Southside Festival 2009 – Neuhausen ob Eck
20. Jun. 2009 – Hurricane Festival 2009 – Eichenring, Scheeßel
22. Jun. 2009 – MTC – Köln
23. Jun. 2009 – Magnet – Berlin

Free Download (via Nettwerk):

Mp3 The Dark Side Of The Blues

Die Band vorgestellt habe ich hier.

Link: Myspace

DifferentStars