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Die 10 Alben, die mich am meisten bewegt haben

Der sehr geschätzte Kollege Nico hat mich auf seinem Blog und via Facebook nominiert, jene zehn Alben zu nennen, die mich im Laufe meines Lebens am meisten bewegt haben. Gern komme ich dieser Aufforderung nach und benenne diese. Ich tue mir dabei gar nicht einmal besonders schwer, denn obwohl sich diese 10 Platten vielleicht nicht gänzlich mit meinen ewigen Lieblingsalben decken, so hat es doch immer wieder Platten gegeben, welche mir zu einem gewissen Zeitpunkt richtig ans Herz gewachsen sind und für die ich mich auch heute noch keinesfalls schämen muss. Ich will kurz und chronologisch erläutern, warum ich genau diese Werke gewählt habe.

Bruce SpringsteenNebraska (1982)

nebraska_cover

Zusammen mit Japanese Whispers von The Cure war Springsteens Nebraska Ende der Achtziger meine allererste Vinyl-Platte. Dieses reduzierte, folkige Singer-Songwriter-Album hat einerseits meine Liebe zu Underdogs für immer einzementiert und mich weiters auch dahingehend geprägt, dass ich Storytelling so liebe.

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Dies ist nicht nur ein Lied über Lieder über Regenbogen

Manchmal bedarf es einen kleinen Schubses und eines weiteren Unfalls sich wieder auf die zubesinnen, die das Herz auf besondere Weise pochen lassen. Niemals werde ich vergessen, wie es war, zum ersten Mal Different Stars von Trespassers William zu hören und was danach geschah. Ohne die Lieblings-Shoegazer gäb’s uns nicht, nicht nur den Blog, auch UNS. Blondie hingegen verbindet sich bei mir eher mit Liebeswirren, denn solidem, rauchgeschwängerter Retro-Disco mit 80er-Sehnsuchtsfeiern und der ersten Kassette, die ich des Geschmacks wegen aus der Sammlung meines Vates stahl. Gerüchteweise hatte ich mich schon früher zum Zwecke physikalischer Experimente den Schallplatten und anderen Tonträgern der Eltern gewidmet.

Der Unfall aka das ver-Regenbogen-strahlte Foto:

Der Schubs aka die Promo-Mail:

Das feine Label Gizeh Records sendet mir heute News und einen Reminder ins Postfach. Da hatte ich doch im vergangenen Jahr vollkommen vergessen auf den äußerst empfehlenswerten, gratis erhältlichen Wintersampler hinzuweisen. Auf eben jenem befindet sich auch der Track „Rainbow Connection“ von Trespassers William ein – sage und schreibe – Cover des Muppet Show Klassiker – einst dargeboten von Kermit dem Frosch im Duett mit Debbie Harry. Während das Original durch Skurilität besticht, bezaubern Trespassers William mit herb-spröder-ätherischer Interpretation.

Trespassers William – Rainbow Connetion

Debbie Harry & Kermit the Frog – The Rainbow Connection

Gizeh Sampler Winter 2010

Tracklist:
Conquering Animal Sound – Ira
Sleepingdog – Polish Love Song
Glissando – The Long Lost
Fieldhead – planks of wood
Trespassers William – I Could Go Back
worriedaboutsatan – you’re in my thoughts
Glissando – Strangers Ever Felt pt1
Sleepingdog – The Sun Sinks in the Sea
Redjetson – For Those Who Died Dancing
Fieldhead – an arrow (live)
Trespassers William – Rainbow Connection

Free MP3 Download auf Bandcamp: Gizeh Winter Sampler 2010

Zu den News:

Sleeping Dog haben ein neues Album am Start. Den Album-Stream für With Our Heads in the Clouds and Our Hearts in the Fields findet ihr auf Soundcloud. Ich bin mich noch am Einhören. Hypnotischer Gesang mit klein bisschen zuviel Orgel für mich bisher. Ein Album, das mein Liebster und Co-Blogger sicher mehr zu schätzen weiß als ich 😉

Links: Gizeh Records Homepage

DifferentStars

Warte auf mich im Universum der Different Stars

Namensgeber unseres Blogs und Bloggernamen sind die fantastischen Trespassers William, deren Sängerin Anna-Lynne Williams auch auf Solopfaden als Lotte Kestner feinste Musik kreiert. Auch sonst ist Anna-Lynne musikalisch umtriebig und weißt eine Vielzahl von Kollaborationen mit anderen Musikern auf. Jüngst veredelte sie Wait For Me von Motopony mit ihren Backing Vocals. Die Single kann via Bandcamp käuflich erworben werden.

Free Downloads von Motopony:

Links: Motopony MySpace, Lotte Kestner MySpace

Mehr zu Lotte Kestner bei uns:

„Was wusste Goethe schon von der Liebe“ – Bespechung von China Mountain der Debüt-CD von Lotte Kestner.

DifferentStars

Free Mp3: Trespassers William – Safe, Sound

Eine unserer absoluten (und gemeinsamen) Lieblingsbands ist Trespassers William. Trauriger Weise haben wir ihren Auftritt in Berlin verpasst. Da lag ich mit Grippe im Bett.
Beim Stöbern auf betterPropaganda hab ich jedoch heute für euch diesen Leckerbissen gefunden: Safe, Sound stammt vom Album Having und gibt’s hier kostenlos. Mein Lieblingsalbum von der Shoegaze-Band ist natürlich Different Stars. Wer die ganze Geschichte noch nicht kennt, die gibts bei uns im „Über Uns“ nachzulesen.

Having ist 2006 bei Nettwerk erschienen.

Having-Trespassers_William_480

Mehr Infos: Homepage

DifferentStars

Trespassers William: Different Stars live Video + Tour

Trespassers William: Different Stars LIVE

Ich arbeite ja noch fleißig an der Legende, Trespassers William hätten nicht nur den Song Different Stars, sondern gleich das komplette Album Different Stars mir zu Ehren geschrieben. Wie es wirklich war könnt ihr hier nachlesen 😉

Dass ich großer Fan bin, muss ich jetzt wohl nicht mehr erwähnen. Auch nicht, dass Trespassers William den grandiosen Song Lie In The Sound komponiert und eingespielt haben. Daher sende ich euch nun weiter:

Trespassers Willliam sind zur Zeit auf Europa-Tournee – hier könnt ihr sie live erleben:

15 Oktober
Support: Glissando
Steinbruch
Duisburg, Deutschland

16 Oktober
Vortex
Siegen, Deutschland

30 Oktober
Hafen 2
Offenbach, Deutschland

31 Oktober
Paris Syndrom
Leipzig, Deutschland

1 November
Support Telekaster
NBI club
Berlin, Deutschland

3 November
Rhiz
Wien, Österreich

5 November
Papiersaal
Zürich, Schweiz

(Ich hab mich auf die Termine in D, A, CH beschränkt, die vollständigen Europatermine findet ihr hier)

trespasserswiliam
Foto: Anthon Smith

Ein paar feine kostenlose Mp3s, u.a. von Trespassers William und Glissandro könnt ihr euch hier runterladen:

FREE GIZEH SAMPLER FOR 2009

DOWNLOAD HERE

Links: Trespassers William Homepage, Glissandro MySpace, Gizeh Records, Telekaster MySpace

DifferentStars

500 essentielle Songs der Dekade – Teil 1

Wer dieser Tage Pitchfork ansteuerte, durfte mit hochgezogener Augenbraue die 500 wichtigsten Tracks dieser Dekade begutachten – oder vielmehr belächeln. Was hier inmitten verdienter Glanztaten an Schrecklichkeiten zu finden ist, deutet durchaus darauf hin, dass Plattenfirmen manch Sänger eine kräftige Fürsprache angedeihen haben lassen. Kelly Clarkson auf Platz 21 kann nur ein wirklich geschmacksverschleimtes Hirn ersinnen. Insgesamt ist diese Liste eine derart dumme, ärgerliche, in die Irre führende Angelegenheit, dass man sie nicht geflissentlich ignorieren kann und darf. Gerade Leute, die sich mit Musik eben kaum bis gar nicht beschäftigen, kommen am Ende durch solch Aufzählung auf den komplett absurden Gedanken, wonach der Mist, den Beyoncé verzapft, tatsächlich die Krone der audiophilen Hochgenusses sei.

Darum wollen wir in den nächsten Wochen und Monaten hier eine in jeder Hinsicht vielfältigere Auswahl präsentieren.  500 Songs dieser Dekade – in feinster subjektiver Manier handverlesen und durchaus mit einem gerüttelt Maß an objektivem Anspruch. Heute beginnen wir mit den ersten 50 Liedern.

500Tracks(Teil1)

kingdomofrustDovesKingdom Of Rust (2009)

bringmetheworkhorseMy Brightest DiamondWe Were Sparkling (2006)

straightfromthefridgeJames HardwaySpeak Softly (2002)

skilligansislandThirstin Howl IIIWatch Deez (feat. Eminem) (2002)

gulagorkestarBeirutPostcards From Italy (2006)

frenchteenidolFrench Teen IdolShouting Can Have Different Meanings (2005)

addinsulttoinjuryAdd N to (X)Plug Me In (2000)

convictpoolCalexicoAlone Again Or (2004)

pleasedtomeetyouJamesGetting Away With It (All Messed Up) (2001)

Musikalischer Quartalsbericht 2009 (II)

Nun sind also April, Mai und Juni ins Land gegangen und unter das zweite Quartal des Jahres 2009 darf ein dicker Schlussstrich gezogen werden. Was bleibt sind eine erkleckliche Anzahl an denkwürdigen Liedern und Alben. Ich glaube vermelden zu dürfen, dass viele kleine und große Meisterwerke in diesem Frühling erblüht sind. Werfen wir einen kurzen Blick zurück und schnuppern noch mal ausgiebig an den prächtigsten Blüten.

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Die Eels vermochten mit Hombre Lobo ein einzigartiges Album zu erschaffen, dessen Intensität und Virtuosität alles in den Schatten stellte. Diese Scheibe wird noch die Hirne nachdenklicher Menschen beackern, wenn all die Kritikerlieblinge wie St. VincentActor ist eine unsägliche, pseudo-experimentelle Zumutung – längst schon mit der wohlverdienten Vergessenheit geschlagen sind. Die seichten Befunde der Kritikerzunft zu Hombre Lobo waren schlichtweg ärgerlich – oder im Falle Pitchforks einfach lächerlich. Eine weitere chronisch unterschätzte Truppe lieferte mit Journal For Plague Lovers eine rundum gelungene Sensation ab. Die Manic Street Preachers haben Substanz – ein Fremdwort heutzutage. Während man in dem Falle durchaus von einer Rückbesinnung auf alte Stärken sprechen konnte, brachen Placebo mit alten Gewohnheiten und zu neuen Ufern auf. Battle For The Sun wird wohl nicht zum besten Album der Band gewählt werden, eine Bereicherung freilich stellt es jedoch zweifelsohne dar. Und wenn wir gerade über Acts von der Insel schwärmen, sei auch nochmals Kingdom Of Rust der Doves positiv hervorgehoben und auf Kasabian nicht vergessen.

Auch Singer-Songwriter setzten gewichtige Akzente. John Vanderslice verstaute auf Romanian Names die phänomenale Ballade Too Much Time. Brett Dennens endlich auch in Deutschland erschienenes Hope For The Hopeless schenkte Hörvergnügen ohne Ende, dagegen wirkt ein Conor Oberst ganz schön alt. Der Schotte Paolo Nutini beschenkte uns mit Sunny Side Up – ein durch und durch kurzweiliges, unterhaltsames Album. Unverzeihlich freilich wäre es, in diesem Zusammenhang die Great Lake Swimmers und ihr absolut geniales Lost Channels unter den Tisch fallen zu lassen.

Aus deutschen Gefilden vermag ich in den letzten Monaten nicht allzu viele Lichtblicke zu zählen. Cargo City empfahl sich mit on.off.on.off. als Versprechen für die Zukunft. Highlight freilich blieb Lars Rudolphs Projekt Mariahilff, dass in jeglicher Hinsicht – vor allem aber textlich – zum Besten zählt, was seit langer Zeit in Deutschland verbrochen wurde.

Kommen wir nun zu den Kleinoden, deren verkaufte Exemplare sich wohl in überschaubaren Größenordnungen bewegen. Die Flare Acoustic Arts League offerierte mit Cut hochgradig intelligentes, oft augenzwinkerndes, aber immer unterhaltsames Songwriting. Viarosa rockten derart famos auf Send For The Sea, dass man sich nur wundern kann, warum sie die Nick-Cave-Fetischisten nicht mit offenen Armen empfingen. Yppah enttäuschte mich ebenfalls nicht und konnte mit dem Electronica-Album They Know What Ghost Know einen wahren Volltreffer landen. Stell dir vor, da geigt einer auf – und fast niemand merkt dies. Trespassers William beackterten auch 2009 das Metier Shoegaze und veröffentlichten The Natural Order Of Things – eine nette Scheibe, die nicht ganz das Niveau früherer Werke hält, aber dennoch sehr hörenswert ist.

Zu guter Letzt sei nochmals an The Alexandria Quartet erinnert, deren Debüt wir auf diesem Blog viel Tribut gezollt haben. Vermutlich schon bald dürfen wir uns dafür auf die eigenen Schultern klopfen und mit Selbstlob überschütten. Keine Frage, diese Norweger werden eine Karriere aufs Parkett legen – die Musik ist so toll, da steppt jedweder Elch dazu.

Verweilen wir einen Moment bei den weniger perfekten Fabrikaten aus den weltweiten Plattenschmieden. Grizzly Bear und die CD Veckatimest sind nettes Mittelmaß und werden völlig ohne triftigen Grund über den Klee gelobt. Gediegene Langeweile ist meines Erachtens noch nicht zur Kunstform erhoben. Green Day und der Rebellions-Rock mögen simple Parolen für die schweißgetränkte Meute in ausverkauften Stadien auf Lager haben, musikalische Relevanz darf sich davon nicht ableiten lassen. Ärgsten Feinden sollte man die Schenkung des Album von La Roux erwägen – und weil diesen Gedanken bereits viele Menschen hatten, erklären sich auch die vorzeigbaren Verkaufszahlen.

Doch schwelgen wir lieber in schönen Erinnerungen. Die unzähligen Duftmarken hinterließen einen bleibenden Flair in unserem CD-Regal. Hoffentlich tat die eine oder andere Scheibe dies auch in den Sammlungen unserer geneigten Leser.

SomeVapourTrails

Podcast Tipp: Gizehcast

Das feine britische Indie-Label Gizeh Records kredenzt uns nun nach ihrer kostenlosen Compilation weitere musikalische Leckerbissen via ihrem Gizehcast.

Mit dabei sind:

worriedaboutsatanArrivals
Trespassers William I Could Go Back
RedjetsonQuestions I Don’t Want To Ask
SleepingdogIf Only (Sofia Cover)
Her Name is CallaWren
GlissandoWith a Kiss and A Tear
worriedaboutsatan remixing Codes In The CloudsWe Anchor in Hope

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Zum Podcast geht’s hier.

Links: Gizeh Records, Gizeh Free Sampler

Viel Spaß damit!

DifferentStars

Trespassers Williams natürliche Ordnung der Dinge

trespasserswiliamFoto: Anthon Smith

The Natural Order Of Thing ist die letzte gemeinsame Veröffentlichung von Ross Simonini und Nathan Skolrud mit den nun zum Duo geschrumpften Trespassers William. Anna-Lynne Williams und Matt Brown haben sich sang- und klanglos von ihren früheren Gefährten verabschiedet. Hört man die Lieder der neuen EP wird deutlich, dass die Neuordnung wohl schon während der Studioproduktion stattgefunden hat. So ist The Natural Order Of Things Anna-Lynnes Solodebüt-Albums China Mountain (Review) näher, als dem von mir über alles geliebten Different Stars (Bella Union/2004).

Eine Spur spröder, weniger shoegazend und doch bestechend, liegt der Fokus ganz auf Frau Williams, halb Elfe, halb Dornenhecke umringt von den Tönen der Natur, die ihr zu Dienste sind. Dennoch bei The Lids wirkt der alte Zauber, diese unfassbare Fähigkeit Sehnsucht Klang werden zu lassen. Jeder Ton eine Träne, die aus dem Herzen perlt.

Auch wenn Trespassers William nie in den Mainstream-Charts angekommen sind – vielen ist die Musik doch vertraut. Immer dann, wenn es in US-Serien gilt, unglückliche Liebe zu beklangen, sind Trespassers William erste Wahl (The O.C., One Tree Hill, Felicity…).

So schrieb dann auch der von mir sehr verehrte Blogger-Freund Peter von den Schallgrenzen über die EP:

Und wenn ich nicht so’n harter Hund wäre, was wäre dann? Bingo! Ich würde die eine oder andere Träne vergiessen. Vor Rührung, vor Freude oder einfach nur so.

(mehr hier)

Erschienen ist The Natural Order Of Things auf dem feinen britischen Label Gizeh Records. Die EP in voller Länge gibt’s auf Last.Fm im Stream.

Mp3Trespassers William – Sparrow

naturalorderofthings

Tracklisting:
1. Sparrow
2. The Lids
3. Red
4. Catch Not Break
5. I Could Go Back

VÖ: 6.6.2009

Label: Gizeh Records

Kaufen könnt (und solltet!) ihr The Natural Order of Things hier.

Live erleben:

15.10.2009 – Steinbruch (mit Glissando) – Duisburg
30.10.2009 – Hafen 2 – Offenbach
31.10.2009 – Paris Syndrom – Leipzig
1.11.2009 – NBI Club – Berlin
3.11.2009 – Rhiz – Wien

Links: Offizielle Homepage, Myspace

DifferentStars (liebt Different Stars eines der besten Alben der Musikgeschichte)

Shoegazende Wundertüte: Gizeh Sampler – Free Download

gizeh

Einen sehr feinen Sampler hat Rich vom feinen UK-Indie-Label zusammen gestellt. Jeder der ätherischen Folk-Pop und Shoegaze liebt, wird diese Compilation sofort ins Herz schließen. DAs ganze Album als Zip-Datei könnt ihr euch hier kostenlos runterladen:

Gizeh Sampler Zip (Rechtsklick/Speichern unter)

Tracklist:

1. Trespassers William – ‚Sparrow‘
2. worriedaboutsatan – ‚You’re In My Thought‘
3. Redjetson – ‚For Those Who Died Dancing‘
4. Her Name Is Calla – ‚Pour More Oil‘
5. Glissando – ‚For The Light‘
6. Sleepingdog – ‚Your Eyes‘
7. Glissando – ‚With A Kiss And A Tear‘
8. Her Name Is Calla – ‚Nylon‘
9. Immune – ‚(***)‘
10. Detwije – ‚La Guerre Des Monde‘
11. Greenland – ‚Cowboys In Atlantis‘
12. 30 Day Hex – ‚Lullaby At Bedtime‘

Link: Gizeh Records

DifferentStars