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Unser ABC der Nordlichter: Dänemark

Wenn man sich die Bevölkerungszahl der nordischen Länder Europas so ansieht, zählt man knapp 26 Millionen Köpfe. Island, Norwegen, Finnland, Dänemark und Schweden zusammen bringen es auf weniger als ein Drittel der deutschen Einwohner. Man sollte sich das öfter vergegenwärtigen, wenn man einmal mehr über eine Band aus dem Norden stolpert. Deutschland kann weder in puncto musikalischer Fülle noch im Bezug auf internationale Anerkennung mit all den Ländern mithalten, die im weitesten Sinne unter dem Begriff Skandinavien firmieren. Wir haben uns seit 2008 mit 90 Bands und Musikern aus nördlichen Breiten befasst, so manch Großartigkeit dabei entdeckt. Zeit also für einen kleinen Überblick. Diesmal: Dänemark! Ein Land, welches ich sehr lange gewaltig unterschätzt habe…

Alex Canasta (Facebook, Blogpost) – Hörproben: Let It Out (vimeo), Got It Coming:

Broken Twin (Facebook, Blogpost) – Hörprobe: Beaches (SoundCloud)

Choir of Young Believers (Facebook, Blogpost) – Hörprobe: Nye Nummer Et (SoundCloud)

Cody (Homepage, Facebook, Blogpost) – Hörprobe: Mirror (YouTube)

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Stippvisite – 19/02/10

Auch heute wollen wir auf Fundstücke verweisen, die sich in den letzten Tage so angesammelt haben…

Hörtipp:

Xavier Rudd verschenkt den kleinen, wirklich feinen Song Love Comes and Goes aus seinem im April erscheinenden Album Koonyum Sun. Gegen Bekanntgabe der E-Mail-Adresse ist dieser hier erhältlich.

Konzerttipp:

Die dänische Formation Under Byen, dem Indie-Fan wahrlich keine Unbekannte, stellt auf ihrer aktuellen Tour das neue, noch nicht in hiesigen Gefilden veröffentlichte Album Alt er Tabt vor.

Termine:
20.02.10 St. Gallen (CH) – Nordklang Festival
13.03.10 Berlin – Admiralspalast
20.03.10 Hamburg – Molotow

Under Byen „Alt Er Tabt“ from the album Alt Er Tabt. from Paper Bag Records on Vimeo.

Diesen Track gibt es auf der Homepage von Under Byen als kostenlosen Download.

Hörtipp:

Was schert mich das Geplärre einer aufgetaktelten Joanna Newsom, die von Spiegel Online völlig überschätzt wird? Die wahre Perle im Erscheinungswust der nächsten Woche ist neben Johnny Cash – natürlich! – das neue Album The Meat of Life von Clem Snide. Berührende Lieder von betörender Schlichtheit und unglaublich feinen Melodien. Hochgradig empfehlenswert!

Lesetipp:

Anlässlich der Veröffentlichung von Kollaps Tradixionales gibt es auf The Quietus ein Interview mit Efrim Menuck, dem Mastermind von Thee Silver Mt. Zion Memorial Orchestra. Auch ein Video zum Track I Built Myself A Metal Bird wurde soeben veröffentlicht.

I Built Myself A Metal Bird – Thee Silver Mt. Zion from Constellation Records on Vimeo.

Hörtipp:

Vor kurzem ist das Album Memoirs at the End of the World von The Postmarks auch in hiesigen Gefilden erschienen. Felix von Beautiful Sounds hatte bereits im August letzten Jahres auf dies wirklich gute Album hingewiesen. Der gefällige Retro-Sound im Stil von James-Bond-Filmen kommt in sehr gelungenem Album-Artwork daher.

Go Jetsetter – The Postmarks from Unfiltered Records on Vimeo.

Viel Vergüngen mit unseren Empfehlungen!

SomeVapourTrails